Johanna's Vorstellung Teil II
Verfasst: Mi 21. Mai 2014, 19:21
Hallo zusammen,
ich weiß nicht, ob dies der richtige Thread ist, um nach meiner Erstvorstellung wie angekündigt ein bißchen mehr über mich zu erzählen. Falls nicht, bitte ich den Beitrag entsprechend zu verschieben.
Also, wie ich schon erwähnte probierte ich Mutters Strümpfe aus, da war ich gerade mal fünf Jahre alt. Ich schlief damals im Elternbett, und die Nylons lagen unterm Kopfkissen meiner Mama. Also bot es sich an, die mal auszuprobieren, wenn ich nicht einschlafen konnte. Aber der Auslöser für das Anprobieren war, daß ich als kleines Kind oft auf dem Schoß meiner Mama saß, und die weichen nylonbestrumpften Beine auf meinen spürte. Das war damals in Mitte der 1960er Jahre, daher habe ich mein Faible für Nylons bis heute. Ich trage sie heute oft zu meinem Hüfthalter, das gibt mir so ein feminines Gefühl, das man nur schwer beschreiben kann. Normalerweise trage ich aber überwiegend Strumpfhosen, egal ob ich relaxe oder spazieren gehe. Das Spazierengehen leiste ich mir aber nur sehr selten, und dann auch nur, wenn es dämmert und wo es keine Menschen hat. Also in unserem Wald. Ich habe keine Perücke, so trage ich in der Regel ein Kopftuch. Probleme bereitet mir das Schminken, da fehlt es an der richtigen Technik, zudem habe ich immer wieder Bedenken, daß ich "enttarnt" werde. Aber der Wunsch, weiblich zu leben entwickelte sich mehr oder weniger stark, ohne daß ich jetzt eine GA-OP anstreben würde. Aber, wenn ich das Glück habe, mal paar Tage oder Wochen "ehefraulos"zu sein, dann bin ich nur weiblich gekleidet, mit BH und allem, auch lackiere ich mir meine Fußnägel. Dieses befreiende Gefühl kennen sicherlich viele von Euch. Es fällt mir dann schon sehr schwer, danach wieder
zum "normalen"Mann zu werden. Das war es fürs Erste, bei Bedarf kann ich gerne noch mehr erzählen.
Liebe Grüße
Johanna
ich weiß nicht, ob dies der richtige Thread ist, um nach meiner Erstvorstellung wie angekündigt ein bißchen mehr über mich zu erzählen. Falls nicht, bitte ich den Beitrag entsprechend zu verschieben.
Also, wie ich schon erwähnte probierte ich Mutters Strümpfe aus, da war ich gerade mal fünf Jahre alt. Ich schlief damals im Elternbett, und die Nylons lagen unterm Kopfkissen meiner Mama. Also bot es sich an, die mal auszuprobieren, wenn ich nicht einschlafen konnte. Aber der Auslöser für das Anprobieren war, daß ich als kleines Kind oft auf dem Schoß meiner Mama saß, und die weichen nylonbestrumpften Beine auf meinen spürte. Das war damals in Mitte der 1960er Jahre, daher habe ich mein Faible für Nylons bis heute. Ich trage sie heute oft zu meinem Hüfthalter, das gibt mir so ein feminines Gefühl, das man nur schwer beschreiben kann. Normalerweise trage ich aber überwiegend Strumpfhosen, egal ob ich relaxe oder spazieren gehe. Das Spazierengehen leiste ich mir aber nur sehr selten, und dann auch nur, wenn es dämmert und wo es keine Menschen hat. Also in unserem Wald. Ich habe keine Perücke, so trage ich in der Regel ein Kopftuch. Probleme bereitet mir das Schminken, da fehlt es an der richtigen Technik, zudem habe ich immer wieder Bedenken, daß ich "enttarnt" werde. Aber der Wunsch, weiblich zu leben entwickelte sich mehr oder weniger stark, ohne daß ich jetzt eine GA-OP anstreben würde. Aber, wenn ich das Glück habe, mal paar Tage oder Wochen "ehefraulos"zu sein, dann bin ich nur weiblich gekleidet, mit BH und allem, auch lackiere ich mir meine Fußnägel. Dieses befreiende Gefühl kennen sicherlich viele von Euch. Es fällt mir dann schon sehr schwer, danach wieder
zum "normalen"Mann zu werden. Das war es fürs Erste, bei Bedarf kann ich gerne noch mehr erzählen.
Liebe Grüße
Johanna