Hallo von Suza
Verfasst: Mo 27. Jan 2014, 16:14
Hallo
Das Buch 'die Frau in mir', hat mir Mut gemacht, mich meinem Thema des Crossdressings zu stellen. Und zwar nicht nur im Geheimen und mit mir und meiner Frau zusammen, sondern auch im Austausch mit anderen gleich und ähnlich Gesinnten.
Ich war mir immer so lieb, dass ich trotz allen gesellschaftlichen Zwängen diesen Traum auch auslebte, geheim natürlich.
Als kleiner Junge bereits war ich ziemlich fixiert auf hohe Schuhe und konnte den Blick kaum davon lassen. (Damals waren meine Augen ja noch ziemlich in Bodennähe, so fiel es selten auf)
Als ich mich an den eher kleinen Schuhen meiner Mutter 'vergriff' merkte ich, dass Strümpfe eine absolute Bereicherung der sinnlichen Wahrnehmung bedeuteten, und so 'arbeitete' ich mich quasi von unten nach oben und von innen nach aussen, was die weiblichen Accessoires anbetraf. Der Lustgewinn wurde immer mehr abgelöst durch eine tiefe Zufriedenheit.
Ich merke langsam, dass ich keinen pathologischen Befund aufweise, sondern nehme es als Bereicherung. Das oben erwähnte Buch wurde in unserer Zeitung besprochen, was meine erwachsene Tochter zur Bemerkung veranlasste, dass es ihr eigentlich völlig egal sei und sie es akzeptieren könne, wenn ihr Vater in Highheels herumlaufen würde.
(Ich wurde mehr als nur verlegen, als sie das sagte, und ich habe auch kein Bedürfnis, mich weiter als meiner Frau zu outen) Aber Mut hat es mir gemacht, mich diesem Thema zu stellen.
Natürlich, ich weiß, schon tausendmal gelesen hier. Aber ich hab's das erste Mal geschrieben, das ist für mich wichtig.
Wenn ihr mir deshalb nicht den Kopf ausreißt, mache ich gerne hier im Forum neu mit.
Suza
sl:suzanna.winkler
Das Buch 'die Frau in mir', hat mir Mut gemacht, mich meinem Thema des Crossdressings zu stellen. Und zwar nicht nur im Geheimen und mit mir und meiner Frau zusammen, sondern auch im Austausch mit anderen gleich und ähnlich Gesinnten.
Ich war mir immer so lieb, dass ich trotz allen gesellschaftlichen Zwängen diesen Traum auch auslebte, geheim natürlich.
Als kleiner Junge bereits war ich ziemlich fixiert auf hohe Schuhe und konnte den Blick kaum davon lassen. (Damals waren meine Augen ja noch ziemlich in Bodennähe, so fiel es selten auf)
Als ich mich an den eher kleinen Schuhen meiner Mutter 'vergriff' merkte ich, dass Strümpfe eine absolute Bereicherung der sinnlichen Wahrnehmung bedeuteten, und so 'arbeitete' ich mich quasi von unten nach oben und von innen nach aussen, was die weiblichen Accessoires anbetraf. Der Lustgewinn wurde immer mehr abgelöst durch eine tiefe Zufriedenheit.
Ich merke langsam, dass ich keinen pathologischen Befund aufweise, sondern nehme es als Bereicherung. Das oben erwähnte Buch wurde in unserer Zeitung besprochen, was meine erwachsene Tochter zur Bemerkung veranlasste, dass es ihr eigentlich völlig egal sei und sie es akzeptieren könne, wenn ihr Vater in Highheels herumlaufen würde.
(Ich wurde mehr als nur verlegen, als sie das sagte, und ich habe auch kein Bedürfnis, mich weiter als meiner Frau zu outen) Aber Mut hat es mir gemacht, mich diesem Thema zu stellen.
Natürlich, ich weiß, schon tausendmal gelesen hier. Aber ich hab's das erste Mal geschrieben, das ist für mich wichtig.
Wenn ihr mir deshalb nicht den Kopf ausreißt, mache ich gerne hier im Forum neu mit.
Suza
sl:suzanna.winkler