Eigentlich will ich (nicht)
Verfasst: Do 12. Dez 2013, 16:37
"Eigentlich" bin ich mit meiner Situation als Rock- und was mir beliebt, — tragender Mann recht zufrieden.
Lange habe ich gebraucht um für mich selbst einzusehen, dass man nicht die Geschlechtsrolle tauschen muss um andere Klamotten zu tragen. Ich selbst habe lange gebraucht, meine Umgebung hat es sehr schnell und widerstandsfrei geschluckt.
Wäre es für mich nicht immer irgendwie seltsam und unpassend gewesen, mich als Frau zurecht zu machen, wäre ich sicher nicht da wo ich heute bin.
Und doch komme ich trotzdem immer wieder auf den Gedanken, mich temporär mal als "Frau" zu versuchen, trotz meiner früheren Erfahrungen und Empfindungen.
Vielleicht liegt es daran, dass sie 20 Jahre zurück liegen?
Vielleicht habe ich mich geändert?
Vielleicht sehe ich jetzt alles etwas entspannter?
Oder brauche ich einfach mal wieder die Bestätigung dass ich das nicht bin?
Und immer, wenn ich diesem Gedanken etwas näher komme, läuft mir der/die eine oder andere T* Kollege(in) über den Weg (ja, ich begegne tatsächlich in der letzten Zeit mindestens 1x wöchentlich irgendeiner klar erkennbaren T* Kollegin) und die lassen mich stets frustriert zurück.
Auch wenn sie offensichtlich von der Masse nicht erkannt, oder wahrgenommen werden, oder zumindest kein Interesse auf sich ziehen, machen sie mir klar, dass es mit meinen physischen Voraussetzungen immer die Gratwanderung an der Witzfigur bleibt, was ich sicher nicht sein will.
Vermutlich begegne ich noch viel mehr CDs, die ich auch nicht erkenne, weil sie eben nicht 195cm groß sind und die Statur eines Gewichthebers haben.
Ja, ich würde gerne mal (wieder) will aber nicht, weil mir das was ich erreichen kann nicht genügt und gebe mich daher mit dem was ich erreicht habe zufrieden — und bin irgendwie doch nicht ganz zufrieden.
Das klingt wohl jetzt ziemlich verrückt und wirr.
Bin ich jetzt langsam reif für die Klapse, oder bin ich damit vielleicht nicht mal so alleine?
Tja, wäre ich 165cm, hätte 50kg, dann"¦dann würden mich vielleicht meine Nase, meine Ohren oder sonst was daran hindern ?!
Lange habe ich gebraucht um für mich selbst einzusehen, dass man nicht die Geschlechtsrolle tauschen muss um andere Klamotten zu tragen. Ich selbst habe lange gebraucht, meine Umgebung hat es sehr schnell und widerstandsfrei geschluckt.
Wäre es für mich nicht immer irgendwie seltsam und unpassend gewesen, mich als Frau zurecht zu machen, wäre ich sicher nicht da wo ich heute bin.
Und doch komme ich trotzdem immer wieder auf den Gedanken, mich temporär mal als "Frau" zu versuchen, trotz meiner früheren Erfahrungen und Empfindungen.
Vielleicht liegt es daran, dass sie 20 Jahre zurück liegen?
Vielleicht habe ich mich geändert?
Vielleicht sehe ich jetzt alles etwas entspannter?
Oder brauche ich einfach mal wieder die Bestätigung dass ich das nicht bin?
Und immer, wenn ich diesem Gedanken etwas näher komme, läuft mir der/die eine oder andere T* Kollege(in) über den Weg (ja, ich begegne tatsächlich in der letzten Zeit mindestens 1x wöchentlich irgendeiner klar erkennbaren T* Kollegin) und die lassen mich stets frustriert zurück.
Auch wenn sie offensichtlich von der Masse nicht erkannt, oder wahrgenommen werden, oder zumindest kein Interesse auf sich ziehen, machen sie mir klar, dass es mit meinen physischen Voraussetzungen immer die Gratwanderung an der Witzfigur bleibt, was ich sicher nicht sein will.
Vermutlich begegne ich noch viel mehr CDs, die ich auch nicht erkenne, weil sie eben nicht 195cm groß sind und die Statur eines Gewichthebers haben.
Ja, ich würde gerne mal (wieder) will aber nicht, weil mir das was ich erreichen kann nicht genügt und gebe mich daher mit dem was ich erreicht habe zufrieden — und bin irgendwie doch nicht ganz zufrieden.
Das klingt wohl jetzt ziemlich verrückt und wirr.
Bin ich jetzt langsam reif für die Klapse, oder bin ich damit vielleicht nicht mal so alleine?
Tja, wäre ich 165cm, hätte 50kg, dann"¦dann würden mich vielleicht meine Nase, meine Ohren oder sonst was daran hindern ?!