Warum ich Crossdresse „ Marabella: meine Geschichte
Verfasst: Mo 19. Aug 2013, 22:41
Viele hier schreiben wie es bei ihnen zum Crossdressing kam und welche Hintergründe sie überhaupt haben, sich heute zeitweise oder auch dauerhaft wie eine Frau zu kleiden. Obwohl ich bis heute nur sehr selten Crossdresse, möchte ich meine Geschichte hier auch mal zum besten geben.
Wie ich in mehreren, anderen Threads bereits erwähnt habe, betreibe ich das Crossdressing bis heute eigentlich nur aus sexueller Motivation. Ich denke jeder von uns hat das in der Pubertät durchgemacht, das frühe Gefühl, der sexuellen Erregung z.B. beim Hochklettern am Seil, welches man sich nicht erklären kann. So war es auch bei mir. Im Kindergarten und Grundschulalter hatte ich hauptsächlich eine Freundin, als Spielkamerad. Da ich ein schüchterner Junge war verbrachte Ich eigentlich die meiste Zeit mit dieser Freundin, die in dieser "Freundschaft" zudem eine sehr dominante Rolle spielte. Mit anderen Jungs spielte ich weniger, allerdings nicht aus mangelndem Interesse, sondern eher, weil ich so schüchtern war und mich eben niemand außer meiner Freundin zum Spielen abholte.
So kam es, dass wir von Zeit zu Zeit auch mal das beliebte Spiel : Vater, Mutter, Kind spielten, wobei als Kind dann meist eine Puppe herhalten musste. Und da meine Freundin die dominante Persönlichkeit in unserer Freundschaft war, wurde mir dabei oft die Rolle der Mutter und nicht die des Vaters zuteil, was dann darin gipfelte, dass ich irgendwelche Kleider meiner Freundin anziehen musste um die Rolle der Mutter auch glaubhaft zu verkörpern. Wenn dies anfangs noch unbekümmert ablief und ich mir auch nichts schlimmes dabei dachte, spürte ich beim tragen ihrer Kleider allerdings mit der Zeit eine Erregung, wie ich sie eben auch zum Beispiel vom Hochklettern am Seil kannte. Mit 6 Jahren passierte da aber noch nicht mehr, es war eben nur das komische kribbeln zwischen den Beinen, was bis in den Bauch zog. Als die Grundschule beendet war trennten sich unsere Wege und auch solche Vater, Mutter, Kind spiele fanden schon längst nicht mehr statt.
Mich allerdings erregte weiterhin der Anblick schöner Frauenkleider und die Vorstellung diese selber zu tragen. Als ich dann, ich muss so 12 Jahre alt gewesen sein, einmal für mehrere Stunden allein zuhause war, packte mich die Neugier und ich bediente mich am Kleiderschrank meiner Mutter um mir eines Ihrer Kleider überzuziehen. Die Erregung wurde dabei so stark, dass diese Aktion schon wenige Minuten später in Selbstbefriedigung gipfelte. Anschließend fand ich das, was ich gemacht hatte so widerlich, dass ich mir schwor so etwas nie wieder zu tun. Ich hing das Kleid ganz schnell wieder weg und verwischte alle Spuren so gut wie möglich.
Ich dachte wirklich das sei es gewesen, aber der Drang es wieder zu tun kam dann doch alle paar Monate wieder auf. Ich bediente mich abwechselnd am Schrank meiner Mutter und meiner Schwester. Dabei zog ich aber immer nur weite Kleider oder Röcke, möglichst mit einem Satininnenfutter an. Ich versuchte auch, wenn es die Zeit hergab, dass ganze in die Länge zu ziehen um möglichst viel davon zu haben.
Als ich dann 16 Jahre alt war, heiratete meine Schwester. Da sie ihr Brautkleid auch nach der Hochzeit noch bei meinen Eltern und mir in der Wohnung im Schrank aufbewahrte, war es natürlich für mich ein leichtes, dieses Brautkleid in einem stillen Moment mal überzuziehen. Auch dies endete, wie immer, in Selbstbefriedigung. Allerdings war das für mich der absolute Gipfel der Gefühle, mich in so einem seidigen, weichen Stoff aus Tüll, Organza und Satin bewegen zu können. Ich muss dazu sagen, dass ich bis dahin, auch noch keine Freundin hatte und somit das Gefühl mit einer Frau zusammen zu sein auch noch nicht kannte. Auf jeden Fall hatte ich (und habe ich auch heute noch) ausschließlich Interesse für Frauen. Auf jeden Fall war damit meine Vorliebe für Braut- und später auch Ball- und Abendkleider geboren.
Jahrelang schlug ich mich dann so durch, indem ich immer die Gelegenheiten ausnutzte zu denen ich mir ein Kleid meiner Mutter, sie hatte noch ein für mich erregendes Abendkleid im Schrank, oder verschiedene Abendkleider meiner Schwester, ich lieh mir diese einfach aus, wenn sie im Urlaub war, heimlich überzog und mich selber befriedigte.
Mit dem Aufkommen des Internets bot sich mir dann erstmals die Gelegenheit mir selber Kleider zu besorgen. Denn Kleider in einem Laden einkaufen wäre niemals in Frage gekommen, ich hätte gar nicht gewusst was ich da sagen soll und es wäre mir auch furchtbar peinlich gewesen. Da ich nach wie vor ein besonderes Faible für Brautkleider hatte bestellte ich mir erstmals über einen Versand, der darauf spezialisiert war Brautkleider an Männer zu versenden ein Brautkleid . Es sollten noch 4 weitere Brautkleider, ein Ballkleid und 4 Abendkleider folgen. Außerdem Nylons, Pumps ein Torselett und ein String (alles in Weiß). So hatte ich endlich eine abwechslungsreiche Garderobe, die ich regelmäßig anziehen konnte. Natürlich alles weiterhin heimlich im stillen Kämmerlein.
Irgendwann lernte ich aber dann meine Frau kennen, wir heirateten und bekamen ein Kind. Ich hatte die Sachen alle gut im Keller versteckt und verspürte in den ersten Jahren auch nicht den Hauch eines Dranges meine Brautkleider mal wieder anziehen zu müssen. Lediglich das Faible schöne Frauen in Braut-, Ball- und Abendkleidern anzuschauen blieb. Leider war irgendwann mal die Luft aus unserem Sexualleben raus, vor allem seitens meiner Frau. So verlassen von jeglichem Geschlechtsverkehr keimte der Drang zum Crossdressen wieder auf. Bei einer günstigen Gelegenheit kramte ich alle Kleider wieder hervor und wollte sie mal wieder anziehen. Dabei musste ich zu meiner Enttäuschung feststellen, dass ich praktisch aus allen Brautkleidern "herausgewachsen" war, alle Kleider (Größen 36 — 40) bis auf das Ballkleid Gr. 46 waren mir mittlerweile zu klein. Da der Drang aber mittlerweile wieder stark zugenommen hatte bestellte ich mir, diesmal bei ebay, mein erstes Abendkleid. Ich wollte weg von dem Einheitsweiß der Brautkleider und bin deswegen auf Abendkleider umgestiegen. Mittlerweile sind das auch wieder 3 Abendkleider, ein Ballkleid und ein Cocktailkleid. Außerdem war mir mit der Zeit das reine Anziehen der Kleider zu langweilig geworden. Ich wollte die Lust noch steigern und habe mir daher im Laufe der Zeit eine Komplettausstattung, also Korsett, FSH, Sandaletten mit 8 cm Absatz, Spitzenunterhöschen, Büstenhalter, Brusteinlagen, Schmuck, Perücke und entsprechendes Makeup zugelegt. Da der Aufwand sich so als Frau herzurichten doch sehr hoch ist, nutze ich die seltenen Gelegenheiten in denen ich Crossdresse, indem ich das Ganze über mehrere Stunden hinziehe und möglichst viele Fotos von mir mache. Denn ich kann das ganze bis heute vielleicht 1-2 mal im Jahr machen, weil ich es nach wie vor heimlich tue. Das Betrachten der Bilder von mir selbst als Frau jedoch, genügen mir über die restliche Zeit hinwegzukommen. Ich denke ich Crossdresse um mir einen sexuellen Kick zu verschaffen, der entsteht, wenn ich mich selber als eine Frau sehe. Ist der Sexualtrieb befriedigt, will ich wieder ganz der Mann sein, der ich ohnehin bin.
PS: Die dominante Kindergartenfreundin von damals lebt heute mit einer Frau zusammen.
LG
Marabella
Wie ich in mehreren, anderen Threads bereits erwähnt habe, betreibe ich das Crossdressing bis heute eigentlich nur aus sexueller Motivation. Ich denke jeder von uns hat das in der Pubertät durchgemacht, das frühe Gefühl, der sexuellen Erregung z.B. beim Hochklettern am Seil, welches man sich nicht erklären kann. So war es auch bei mir. Im Kindergarten und Grundschulalter hatte ich hauptsächlich eine Freundin, als Spielkamerad. Da ich ein schüchterner Junge war verbrachte Ich eigentlich die meiste Zeit mit dieser Freundin, die in dieser "Freundschaft" zudem eine sehr dominante Rolle spielte. Mit anderen Jungs spielte ich weniger, allerdings nicht aus mangelndem Interesse, sondern eher, weil ich so schüchtern war und mich eben niemand außer meiner Freundin zum Spielen abholte.
So kam es, dass wir von Zeit zu Zeit auch mal das beliebte Spiel : Vater, Mutter, Kind spielten, wobei als Kind dann meist eine Puppe herhalten musste. Und da meine Freundin die dominante Persönlichkeit in unserer Freundschaft war, wurde mir dabei oft die Rolle der Mutter und nicht die des Vaters zuteil, was dann darin gipfelte, dass ich irgendwelche Kleider meiner Freundin anziehen musste um die Rolle der Mutter auch glaubhaft zu verkörpern. Wenn dies anfangs noch unbekümmert ablief und ich mir auch nichts schlimmes dabei dachte, spürte ich beim tragen ihrer Kleider allerdings mit der Zeit eine Erregung, wie ich sie eben auch zum Beispiel vom Hochklettern am Seil kannte. Mit 6 Jahren passierte da aber noch nicht mehr, es war eben nur das komische kribbeln zwischen den Beinen, was bis in den Bauch zog. Als die Grundschule beendet war trennten sich unsere Wege und auch solche Vater, Mutter, Kind spiele fanden schon längst nicht mehr statt.
Mich allerdings erregte weiterhin der Anblick schöner Frauenkleider und die Vorstellung diese selber zu tragen. Als ich dann, ich muss so 12 Jahre alt gewesen sein, einmal für mehrere Stunden allein zuhause war, packte mich die Neugier und ich bediente mich am Kleiderschrank meiner Mutter um mir eines Ihrer Kleider überzuziehen. Die Erregung wurde dabei so stark, dass diese Aktion schon wenige Minuten später in Selbstbefriedigung gipfelte. Anschließend fand ich das, was ich gemacht hatte so widerlich, dass ich mir schwor so etwas nie wieder zu tun. Ich hing das Kleid ganz schnell wieder weg und verwischte alle Spuren so gut wie möglich.
Ich dachte wirklich das sei es gewesen, aber der Drang es wieder zu tun kam dann doch alle paar Monate wieder auf. Ich bediente mich abwechselnd am Schrank meiner Mutter und meiner Schwester. Dabei zog ich aber immer nur weite Kleider oder Röcke, möglichst mit einem Satininnenfutter an. Ich versuchte auch, wenn es die Zeit hergab, dass ganze in die Länge zu ziehen um möglichst viel davon zu haben.
Als ich dann 16 Jahre alt war, heiratete meine Schwester. Da sie ihr Brautkleid auch nach der Hochzeit noch bei meinen Eltern und mir in der Wohnung im Schrank aufbewahrte, war es natürlich für mich ein leichtes, dieses Brautkleid in einem stillen Moment mal überzuziehen. Auch dies endete, wie immer, in Selbstbefriedigung. Allerdings war das für mich der absolute Gipfel der Gefühle, mich in so einem seidigen, weichen Stoff aus Tüll, Organza und Satin bewegen zu können. Ich muss dazu sagen, dass ich bis dahin, auch noch keine Freundin hatte und somit das Gefühl mit einer Frau zusammen zu sein auch noch nicht kannte. Auf jeden Fall hatte ich (und habe ich auch heute noch) ausschließlich Interesse für Frauen. Auf jeden Fall war damit meine Vorliebe für Braut- und später auch Ball- und Abendkleider geboren.
Jahrelang schlug ich mich dann so durch, indem ich immer die Gelegenheiten ausnutzte zu denen ich mir ein Kleid meiner Mutter, sie hatte noch ein für mich erregendes Abendkleid im Schrank, oder verschiedene Abendkleider meiner Schwester, ich lieh mir diese einfach aus, wenn sie im Urlaub war, heimlich überzog und mich selber befriedigte.
Mit dem Aufkommen des Internets bot sich mir dann erstmals die Gelegenheit mir selber Kleider zu besorgen. Denn Kleider in einem Laden einkaufen wäre niemals in Frage gekommen, ich hätte gar nicht gewusst was ich da sagen soll und es wäre mir auch furchtbar peinlich gewesen. Da ich nach wie vor ein besonderes Faible für Brautkleider hatte bestellte ich mir erstmals über einen Versand, der darauf spezialisiert war Brautkleider an Männer zu versenden ein Brautkleid . Es sollten noch 4 weitere Brautkleider, ein Ballkleid und 4 Abendkleider folgen. Außerdem Nylons, Pumps ein Torselett und ein String (alles in Weiß). So hatte ich endlich eine abwechslungsreiche Garderobe, die ich regelmäßig anziehen konnte. Natürlich alles weiterhin heimlich im stillen Kämmerlein.
Irgendwann lernte ich aber dann meine Frau kennen, wir heirateten und bekamen ein Kind. Ich hatte die Sachen alle gut im Keller versteckt und verspürte in den ersten Jahren auch nicht den Hauch eines Dranges meine Brautkleider mal wieder anziehen zu müssen. Lediglich das Faible schöne Frauen in Braut-, Ball- und Abendkleidern anzuschauen blieb. Leider war irgendwann mal die Luft aus unserem Sexualleben raus, vor allem seitens meiner Frau. So verlassen von jeglichem Geschlechtsverkehr keimte der Drang zum Crossdressen wieder auf. Bei einer günstigen Gelegenheit kramte ich alle Kleider wieder hervor und wollte sie mal wieder anziehen. Dabei musste ich zu meiner Enttäuschung feststellen, dass ich praktisch aus allen Brautkleidern "herausgewachsen" war, alle Kleider (Größen 36 — 40) bis auf das Ballkleid Gr. 46 waren mir mittlerweile zu klein. Da der Drang aber mittlerweile wieder stark zugenommen hatte bestellte ich mir, diesmal bei ebay, mein erstes Abendkleid. Ich wollte weg von dem Einheitsweiß der Brautkleider und bin deswegen auf Abendkleider umgestiegen. Mittlerweile sind das auch wieder 3 Abendkleider, ein Ballkleid und ein Cocktailkleid. Außerdem war mir mit der Zeit das reine Anziehen der Kleider zu langweilig geworden. Ich wollte die Lust noch steigern und habe mir daher im Laufe der Zeit eine Komplettausstattung, also Korsett, FSH, Sandaletten mit 8 cm Absatz, Spitzenunterhöschen, Büstenhalter, Brusteinlagen, Schmuck, Perücke und entsprechendes Makeup zugelegt. Da der Aufwand sich so als Frau herzurichten doch sehr hoch ist, nutze ich die seltenen Gelegenheiten in denen ich Crossdresse, indem ich das Ganze über mehrere Stunden hinziehe und möglichst viele Fotos von mir mache. Denn ich kann das ganze bis heute vielleicht 1-2 mal im Jahr machen, weil ich es nach wie vor heimlich tue. Das Betrachten der Bilder von mir selbst als Frau jedoch, genügen mir über die restliche Zeit hinwegzukommen. Ich denke ich Crossdresse um mir einen sexuellen Kick zu verschaffen, der entsteht, wenn ich mich selber als eine Frau sehe. Ist der Sexualtrieb befriedigt, will ich wieder ganz der Mann sein, der ich ohnehin bin.
PS: Die dominante Kindergartenfreundin von damals lebt heute mit einer Frau zusammen.
LG
Marabella