Akzeptanz schwindet oder "weder Fisch noch Fleisch"
Verfasst: Do 23. Mai 2013, 14:13
Hallo zusammen!
Nachdem ich mich kurz vorgestellt habe, möchte ich mal erzählen, wie ich zu diesem Thema gekommen bin und in welcher Situation ich momentan stecke. Dabei sehe ich viele Parallelen zum dem Thread von Ulrike-Marisa. Bitte verzeiht mir, dass es jetzt recht lang geworden ist, aber 10 Jahre Erfahrung kriege ich nicht in 3 Zeilen hinein.
Wer bin ich ?
Ich bin ein MANN, der Frauenklamotten trägt, aber weiterhin Mann ist und bleiben will. Mit Frauenklamotten meine ich Hosen, T-shirts, Tops, Jacken.
Strumpfhosen, Kleider, Röcke, Perücke und Schminke gehören NICHT dazu. Das gefällt mir nicht und ich habe es nicht vor.
Mir ist hier beim Lesen auch aufgefallen, dass viele sich mit einem weiblichen Namen titulieren. Ich denke viele hier möchten tatsächlich (mindestens zeitweise) FRAU SEIN. Ich denke, ich empfinde auch meine weibliche Seite, aber hatte nie den Gedanken, FRAU zu SEIN und einen neuen Namen zu wählen.
Wo komme ich her ?
Ich habe eigentlich immer recht unscheinbar als "Mauerblümchen" gelebt, mit teils alten Klamotten (Stoffhosen, Polo-Hemden etc.), die ich lange getragen habe. Wenn ich tatsächlich mal was Neues brauchte, war es schwierig zu finden, denn ich war recht schlank (1,78 m gross bei 57 Kg, das entspricht Damengrösse 34 bzw. Jeanweite 26. Mittlerweile habe ich zugelegt und bringe ca. 62 Kg auf).
Es kam dann verschiedentlich vor, dass ich in einen Laden (Herrenklamotten) gegangen bin und sagte, ich bräuchte eine Hose. Darauf schaute mich der Verkäufer genau an und sagte: "Ich habe keine" (der ganze Laden war voll davon, aber nicht in meiner Grösse).
Die Sachen, die ich hatte, hingen dann eher traurig an mir herunter. Zudem durfte ich mir immer wieder innerhalb der Familie (meine Eltern, Geschwister etc.) anhören: "Junge, iss was, an dir ist ja nichts dran". Oder meine Frau: "Du hast gar keinen A*** in der Hose!". Das muss ich mir also anhören, weil ich so gebaut bin, wie ich bin.
Hinzu kommt auch noch, dass ich extrem überempfindlich bin, wenn der Hosenbund in den Bauch drückt. Ich bekomme dann sofort Bauchschmerzen, die dann Stundenlang bleiben.
Die Veränderung:
Irgendwann bin wieder in einem Geschäft gelandet, weil ich wieder was brauchte. Mittlerweile gab es immer mehr Hüfthosen. Ich dachte an meine Bauchschmerzen und fragte danach. Die Verkäuferin meinte, die Hosen wären alle jetzt etwas tiefer und ich habe dann eine anprobiert, aber die war mir auch zu hoch geschnitten und drückte in den Bauch. Nehme ich aber eine grössere Weite, hängt sie total schlaff an mir rum und rutscht runter.
Da meinte sie, ob ich was dagegen hätte, mal eine Damenjeans anzuprobieren, ich hätte ja die passende Figur. Ich war etwas irritiert, habe aber zugestimmt. Ich habe dann verschiedene Jeans ausprobiert, die für mich sehr gewöhnungsbedürftig waren, weil sie wirklich tief saßen. Aber sie passten viel besser als die anderen. Dazu muss ich sagen, dass mir Damenjeans schon oft besser gefallen haben, aber ich hatte von alleine nicht den Mut, sie zu tragen.
Diese Erfahrung mit Damenhosen hat mir gezeigt: sie passen besser, es gibt sie in meiner Größe, sie sehen gut aus und es gibt eine ungleich größere Auswahl an Marken, Designs, Farben, Waschungen und Schnitten. Wenn ich heute in eine Herrenabteilung schaue (was ich eigentlich nicht mehr tue), kann man glatt eine Depression bekommen.
Meine Frau hat nicht schlecht gestaunt, als ich mit den ersten Teilen daherkam, hat es aber zugelassen. Zum ersten mal war an mir auch so was wie eine Figur erkennbar. Damit ging allerdings auch das geglotze und getuschel anderer los, sowohl in negativer als auch in positiver weise. Von pubertierenden Jungs kamen meist negative Kommentare, die in den meisten Fällen in Richtung 'schwul' gingen. Ich habe versucht sie zu ignorieren und habe auch gemerkt, das dieser Begriff bei den Teenies nicht unbedingt mit sexueller Neigung gleichgesetzt wird, sondern vielmehr bedeutet: "das kenn ich nicht", "das ist anders (als mainstream)", "damit kann ich nicht umgehen".
Da mir die Sachen wirklich gut gefallen haben, wurden es mit der Zeit mehr. Es kamen T-Shirts, Tops und Jacken hinzu. An die Kommentare, die ich so ernte, habe ich mich weitgehend gewöhnt. Manchmal nervt es mich noch. Es gibt auch Momente, wo ich ein bisschen mit den anderen "spiele". Da sehen mich irgendwelche Mädels von hinten und ich höre eine "Guck mal, das isn Mann" — die andere "Quatsch, schau doch mal genau, das ist kein Mann!". Leider habe ich hinten keine AugenïŠ. Von den Jungs hört man manchmal "geiler A****" (sieh mal einer an, ich habe also doch einen ïŠ ).
Mit der Zeit bin ich noch auf das Thema Korsett gestoßen. Der Auslöser war nicht Mode, sondern ganz einfach Rückenschmerzen (bin nicht mehr der jüngste). Nach bestimmten Arbeiten und auch beim Bahnfahren (4 Std. täglich zur Arbeit) habe ich Rückenschmerzen. Ich mache auch entsprechendes Wirbelsäulentraining. Aber manchmal ist es gut, einfach mal eine Stütze zu haben, die den Rücken entlastet (gerade unterwegs). Daher habe ich mal ein Korsett ausprobiert und es hilft mir. Zu meiner Überraschung hilft es auch die Bauchschmerzen zu vermeiden, da dann von der Hose oder Gürtel nichts mehr drückt. Wer keine Erfahrung hat, glaubt meist, dass das Korsett drückt und Schmerzen verursacht. Das ist nicht der Fall. Falls doch, dann passt die Größe oder der Schnitt nicht.
Ich trage das Korsett unter der Kleidung. Um es zu verstecken, muss man lose T-Shirts oder Pullover drüber hängen lassen, dann fällt es eigentlich niemandem auf (höchstens jemandem vom Fach). Wenn ich allerdings eng anliegende Sachen trage, dann ändert sich die Figur erheblich. Leute, die mich dann von hinten mit Wespentaille sehen, streiten dann alle ab, einen Mann zu sehen.
Mein Problem:
Ich trage diese Kleidung täglich zu Hause, unterwegs und an der Arbeit. An der Arbeit haben die meisten sich daran gewöhnt (einer mobbt immer ein bisschen rum — ich lasse ihn links liegen). Allerdings trage ich an der Arbeit nicht die extremen Sachen. Dennoch sind es meist Damensachen, denn ich habe nicht viel anderes mehr in meinem Schrank.
Meine Frau hat es längere Zeit geduldet. Wenn ich mal eine weite Männerhose an hatte, kam schon die Frage "Wie siehst Du denn aus?!". Ich dachte wir wären da auf einem guten Weg und der Gewöhnungseffekt tut das seine dazu.
Leider entwickelt sich das inzwischen in die andere Richtung. Sie kann das Getuschel nicht ertragen, was ich auch wiederum verstehen kann (wenn z.B. Leute im vorbeigehen untereinander sagen ""¦ der ihr Mann hat immer so kurze T-shirts an" od. ähnliches). Sie schreibt mir immer mehr vor, was ich alles NICHT zu tragen habe. Trage ich was "falsches", muss ich wechseln. Oder sie findet es in meiner Tasche und wirft es weg und behauptet gleichzeitig, ich sei krank und wir sollten uns besser trennen (war nie meine Absicht und ist es auch jetzt nicht !!!). Sie findet das eben peinlich (gerade wenn man auf dem Dorf wohnt) und sieht auch, dass ich meinem Alter so was nicht mehr tragen kann.
Im Gegensatz dazu bekomme ich manchmal von Verkäuferinnen Komplimente, die mich um meine Figur beneiden. Einmal war ich mit Fahrrad unterwegs und während einer Pause hat eine Frau mich angesprochen und regelrecht bekniet, ich solle doch unbedingt Model werden (in meinem Alter, hi hi). Sie hatte 30 Jahre in dem business gearbeitet. Andere wieder sehen in mir einen Profi-Tänzer, war mir schon mehrfach passiert ist (ich habe mit Tanzen nichts am Hut). Komisch, wie unterschiedlich doch die Wahrnehmungen sind ?
Fazit:
Mit meinen alten Klamotten fühle ich mich unwohl, mit den jetzigen Klamotten geht"™s mir gut, aber ich darf sie zu Hause nicht tragen. Meine Frau findet es blöde, meine Kinder peinlich. An der Arbeit geht es mit Einschränkungen (aber die Firma gefällt mir nicht, mein Job kotzt mich an und die Geschäfte gehen schlecht). Nur Unterwegs kann ich noch sein, wie ich will, teils auch mit Einschränkungen.
Soll ich also jetzt wieder alles zurückdrehen und wieder in männlichem "Sack und Asche" gehen ?
Für Tips wäre ich dankbar.
Ciao und Grüße,
colibri
Nachdem ich mich kurz vorgestellt habe, möchte ich mal erzählen, wie ich zu diesem Thema gekommen bin und in welcher Situation ich momentan stecke. Dabei sehe ich viele Parallelen zum dem Thread von Ulrike-Marisa. Bitte verzeiht mir, dass es jetzt recht lang geworden ist, aber 10 Jahre Erfahrung kriege ich nicht in 3 Zeilen hinein.
Wer bin ich ?
Ich bin ein MANN, der Frauenklamotten trägt, aber weiterhin Mann ist und bleiben will. Mit Frauenklamotten meine ich Hosen, T-shirts, Tops, Jacken.
Strumpfhosen, Kleider, Röcke, Perücke und Schminke gehören NICHT dazu. Das gefällt mir nicht und ich habe es nicht vor.
Mir ist hier beim Lesen auch aufgefallen, dass viele sich mit einem weiblichen Namen titulieren. Ich denke viele hier möchten tatsächlich (mindestens zeitweise) FRAU SEIN. Ich denke, ich empfinde auch meine weibliche Seite, aber hatte nie den Gedanken, FRAU zu SEIN und einen neuen Namen zu wählen.
Wo komme ich her ?
Ich habe eigentlich immer recht unscheinbar als "Mauerblümchen" gelebt, mit teils alten Klamotten (Stoffhosen, Polo-Hemden etc.), die ich lange getragen habe. Wenn ich tatsächlich mal was Neues brauchte, war es schwierig zu finden, denn ich war recht schlank (1,78 m gross bei 57 Kg, das entspricht Damengrösse 34 bzw. Jeanweite 26. Mittlerweile habe ich zugelegt und bringe ca. 62 Kg auf).
Es kam dann verschiedentlich vor, dass ich in einen Laden (Herrenklamotten) gegangen bin und sagte, ich bräuchte eine Hose. Darauf schaute mich der Verkäufer genau an und sagte: "Ich habe keine" (der ganze Laden war voll davon, aber nicht in meiner Grösse).
Die Sachen, die ich hatte, hingen dann eher traurig an mir herunter. Zudem durfte ich mir immer wieder innerhalb der Familie (meine Eltern, Geschwister etc.) anhören: "Junge, iss was, an dir ist ja nichts dran". Oder meine Frau: "Du hast gar keinen A*** in der Hose!". Das muss ich mir also anhören, weil ich so gebaut bin, wie ich bin.
Hinzu kommt auch noch, dass ich extrem überempfindlich bin, wenn der Hosenbund in den Bauch drückt. Ich bekomme dann sofort Bauchschmerzen, die dann Stundenlang bleiben.
Die Veränderung:
Irgendwann bin wieder in einem Geschäft gelandet, weil ich wieder was brauchte. Mittlerweile gab es immer mehr Hüfthosen. Ich dachte an meine Bauchschmerzen und fragte danach. Die Verkäuferin meinte, die Hosen wären alle jetzt etwas tiefer und ich habe dann eine anprobiert, aber die war mir auch zu hoch geschnitten und drückte in den Bauch. Nehme ich aber eine grössere Weite, hängt sie total schlaff an mir rum und rutscht runter.
Da meinte sie, ob ich was dagegen hätte, mal eine Damenjeans anzuprobieren, ich hätte ja die passende Figur. Ich war etwas irritiert, habe aber zugestimmt. Ich habe dann verschiedene Jeans ausprobiert, die für mich sehr gewöhnungsbedürftig waren, weil sie wirklich tief saßen. Aber sie passten viel besser als die anderen. Dazu muss ich sagen, dass mir Damenjeans schon oft besser gefallen haben, aber ich hatte von alleine nicht den Mut, sie zu tragen.
Diese Erfahrung mit Damenhosen hat mir gezeigt: sie passen besser, es gibt sie in meiner Größe, sie sehen gut aus und es gibt eine ungleich größere Auswahl an Marken, Designs, Farben, Waschungen und Schnitten. Wenn ich heute in eine Herrenabteilung schaue (was ich eigentlich nicht mehr tue), kann man glatt eine Depression bekommen.
Meine Frau hat nicht schlecht gestaunt, als ich mit den ersten Teilen daherkam, hat es aber zugelassen. Zum ersten mal war an mir auch so was wie eine Figur erkennbar. Damit ging allerdings auch das geglotze und getuschel anderer los, sowohl in negativer als auch in positiver weise. Von pubertierenden Jungs kamen meist negative Kommentare, die in den meisten Fällen in Richtung 'schwul' gingen. Ich habe versucht sie zu ignorieren und habe auch gemerkt, das dieser Begriff bei den Teenies nicht unbedingt mit sexueller Neigung gleichgesetzt wird, sondern vielmehr bedeutet: "das kenn ich nicht", "das ist anders (als mainstream)", "damit kann ich nicht umgehen".
Da mir die Sachen wirklich gut gefallen haben, wurden es mit der Zeit mehr. Es kamen T-Shirts, Tops und Jacken hinzu. An die Kommentare, die ich so ernte, habe ich mich weitgehend gewöhnt. Manchmal nervt es mich noch. Es gibt auch Momente, wo ich ein bisschen mit den anderen "spiele". Da sehen mich irgendwelche Mädels von hinten und ich höre eine "Guck mal, das isn Mann" — die andere "Quatsch, schau doch mal genau, das ist kein Mann!". Leider habe ich hinten keine AugenïŠ. Von den Jungs hört man manchmal "geiler A****" (sieh mal einer an, ich habe also doch einen ïŠ ).
Mit der Zeit bin ich noch auf das Thema Korsett gestoßen. Der Auslöser war nicht Mode, sondern ganz einfach Rückenschmerzen (bin nicht mehr der jüngste). Nach bestimmten Arbeiten und auch beim Bahnfahren (4 Std. täglich zur Arbeit) habe ich Rückenschmerzen. Ich mache auch entsprechendes Wirbelsäulentraining. Aber manchmal ist es gut, einfach mal eine Stütze zu haben, die den Rücken entlastet (gerade unterwegs). Daher habe ich mal ein Korsett ausprobiert und es hilft mir. Zu meiner Überraschung hilft es auch die Bauchschmerzen zu vermeiden, da dann von der Hose oder Gürtel nichts mehr drückt. Wer keine Erfahrung hat, glaubt meist, dass das Korsett drückt und Schmerzen verursacht. Das ist nicht der Fall. Falls doch, dann passt die Größe oder der Schnitt nicht.
Ich trage das Korsett unter der Kleidung. Um es zu verstecken, muss man lose T-Shirts oder Pullover drüber hängen lassen, dann fällt es eigentlich niemandem auf (höchstens jemandem vom Fach). Wenn ich allerdings eng anliegende Sachen trage, dann ändert sich die Figur erheblich. Leute, die mich dann von hinten mit Wespentaille sehen, streiten dann alle ab, einen Mann zu sehen.
Mein Problem:
Ich trage diese Kleidung täglich zu Hause, unterwegs und an der Arbeit. An der Arbeit haben die meisten sich daran gewöhnt (einer mobbt immer ein bisschen rum — ich lasse ihn links liegen). Allerdings trage ich an der Arbeit nicht die extremen Sachen. Dennoch sind es meist Damensachen, denn ich habe nicht viel anderes mehr in meinem Schrank.
Meine Frau hat es längere Zeit geduldet. Wenn ich mal eine weite Männerhose an hatte, kam schon die Frage "Wie siehst Du denn aus?!". Ich dachte wir wären da auf einem guten Weg und der Gewöhnungseffekt tut das seine dazu.
Leider entwickelt sich das inzwischen in die andere Richtung. Sie kann das Getuschel nicht ertragen, was ich auch wiederum verstehen kann (wenn z.B. Leute im vorbeigehen untereinander sagen ""¦ der ihr Mann hat immer so kurze T-shirts an" od. ähnliches). Sie schreibt mir immer mehr vor, was ich alles NICHT zu tragen habe. Trage ich was "falsches", muss ich wechseln. Oder sie findet es in meiner Tasche und wirft es weg und behauptet gleichzeitig, ich sei krank und wir sollten uns besser trennen (war nie meine Absicht und ist es auch jetzt nicht !!!). Sie findet das eben peinlich (gerade wenn man auf dem Dorf wohnt) und sieht auch, dass ich meinem Alter so was nicht mehr tragen kann.
Im Gegensatz dazu bekomme ich manchmal von Verkäuferinnen Komplimente, die mich um meine Figur beneiden. Einmal war ich mit Fahrrad unterwegs und während einer Pause hat eine Frau mich angesprochen und regelrecht bekniet, ich solle doch unbedingt Model werden (in meinem Alter, hi hi). Sie hatte 30 Jahre in dem business gearbeitet. Andere wieder sehen in mir einen Profi-Tänzer, war mir schon mehrfach passiert ist (ich habe mit Tanzen nichts am Hut). Komisch, wie unterschiedlich doch die Wahrnehmungen sind ?
Fazit:
Mit meinen alten Klamotten fühle ich mich unwohl, mit den jetzigen Klamotten geht"™s mir gut, aber ich darf sie zu Hause nicht tragen. Meine Frau findet es blöde, meine Kinder peinlich. An der Arbeit geht es mit Einschränkungen (aber die Firma gefällt mir nicht, mein Job kotzt mich an und die Geschäfte gehen schlecht). Nur Unterwegs kann ich noch sein, wie ich will, teils auch mit Einschränkungen.
Soll ich also jetzt wieder alles zurückdrehen und wieder in männlichem "Sack und Asche" gehen ?
Für Tips wäre ich dankbar.
Ciao und Grüße,
colibri