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Studie der EU„Grundrechte„Agentur FRA zur Diskriminierung vo
Verfasst: Fr 17. Mai 2013, 10:38
von Inga
Anläßlich der Studie zum Internationalen Tag gegen Homophobia und Transphobia schreibt das Deutschlandradio auf seiner Homepage
"Soziale Isolation bis hin zu offenen Anfeindungen - Schwule, Lesben, Bisexuelle und Transgender haben in Europa noch mit vielen Problemen zu kämpfen. " ....
Mehr zum thema unter
http://www.dradio.de/aktuell/2110518/
Die Studie der EU-Grundrechte-Agentur FRA zum Internationalen Tag gegen Homophobia und Transphobia in Englisch unter
http://fra.europa.eu/en/event/2013/pres ... ion-survey
Liebe Grüße
Inga
Re: Studie der EU„Grundrechte„Agentur FRA zur Diskriminierun
Verfasst: Fr 17. Mai 2013, 11:25
von Anne-Mette
Moin,
hier noch die Adresse der "Antidiskriminierungsstelle":
http://www.antidiskriminierungsstelle.d ... _node.html
Gruß
Anne-Mette
Re: Studie der EU„Grundrechte„Agentur FRA zur Diskriminierun
Verfasst: Fr 17. Mai 2013, 16:40
von geraldine
Danke Inga !
Das ist ein sehr interessanter Artikel.
Achtung Zitat!
"Einige Teilnehmer erklärten, die Situation verschlechtere sich selbst in traditionell toleranten Ländern. "Die Situation ist heute schlimmer als sie es etwa vor vier Jahre war", sagte etwa ein Belgier. "
Zitat Ende.
Das hätte ich in meiner Wahrnehmung nicht gedacht.
Da gibt es viel Raum zum spekulieren woran das wohl liegt.
L G Geraldin
Re: Studie der EU„Grundrechte„Agentur FRA zur Diskriminierun
Verfasst: Sa 18. Mai 2013, 11:11
von geraldine
Danke Corinna !
Herzlichen Dank für Deine "Links".
Kann ich nur weiter empfehlen.
Wirklich für interessierte Leser sehr aufschlussreich.
Ich wünsche Deiner Enkelin alles Gute.
Was soll "man"zu so einem System noch sagen.
Da müssen ja die "Frösche" dafür sein, das ihr Sumpf trockengelegt wird.
Wohl kaum......
L G Geraldine
Re: Studie der EU„Grundrechte„Agentur FRA zur Diskriminierun
Verfasst: So 19. Mai 2013, 12:12
von Anne-Mette
Moin,
manchmal könnte es durchaus helfen, die "Hasskappe" abzusetzen...
Es ist so albern und oberflächlich, dass die Gesellschaft regelmäßig so tut als hätte sie IRGENDWAS
(von sich selbst und den eigenen Mechanismen) kapiert, reflektiert oder gar gelernt.
Sexismus und sexistische Gewalt gehören zu diesem Kontinent wie Rom und die Stonehenge.
Und ich finde es lächerlich, solche Behauptungen, iwen außerhalb der davon Betroffenen würde das
in irgendeiner Weise jucken.
... dann hätte man schon mal den Blick darauf, dass sich schon einiges getan hat, wenn auch nicht genug.
Im Dialog wird man mehr erreichen als nur auf "die bösen Anderen" zu reagieren.
Ich gehe gern diesen Weg und habe damit durchaus gute Erfahrungen gemacht. Also werde ich auch dabei bleiben,
aber auch weiterhin meine Stimme gegen Gewalt und Trans- und Homophobie erheben.
Aber der Dialog steht an 1. Stelle - nur so wird die Gesellschaft lernen, dass wir keine Betroffenen sind, also Menschen, die man treffen kann, sondern wertvolle Mitglieder dieser Gesellschaft.
Ich vermisse in den regelmäßig von Dir kommenden Beiträgen die Bereitschaft zu irgendeinem Dialog. Nur aus dem Übel-Kübel auszugießen wird nix bewirken - weder für uns noch "die Anderen".
Gruß
CPG