Das Geschenk
Verfasst: Sa 3. Okt 2009, 13:50
Hallo ihr alle,
hier eine neue Geschichte, deren Idee mir gekommen ist, nachdem ich Mandys Wunder-Bh story gelesen hatte. Hier eine andere Variante der Feminisierung eines Mannes. Die Geschichte eines Ehepaares, in dem die Frau zufälllig entdeckt, was ihr Mann so treibt.
Viel Spaß beim Lesen und meldet mir euer Interesse an der Fortsetzung. Heute abend kommt auf jeden Fall noch ein weiterer Teil hinzu.
LG robotobo
Das Geschenk
Die Woche vor dem Geburtstag
Auf diesen Abend hatte ich mich schon lange gefreut. Es war mein Geburtstagsabend. In der Woche darauf würde ich Urlaub machen. Das waren schöne Aussichten. Die hatte ich bitter nötig. Im Büro hatte es zuletzt nicht nur viel Arbeit gegeben — das war nicht ungewöhnlich, wir betreuen Privatkunden, die Probleme mit ihren Rechnern nicht alleine lösen können — sondern auch eine heftige Mobbing - Geschichte.
In unserem Team arbeitete eine junge Kollegin, die nicht besonders weiblich aussah. Sehr groß, ca. 1,89, sehr kurze, schwarze Haare, oben kürzest geschoren, ein Busen wie Jane Birkin und Hüften wie Steve McQueen. Ihr wisst sicher, wie ich das meine. Die Beine und Arme waren für eine Frau wirklich etwas zu groß. Das dachten zumindest viele in unserem Team. Einige Hitzköpfe frotzelten rum, das sei doch keine Frau. Gelegentlich legten sie ihr etwas auf den Schreibtisch. Eines Morgens fand sie auf ihrem Schreibtisch ein paar Socken, an denen ein Zettel befestigt war: "Versuch es damit! Wirkt gefühlsecht!" Das erfuhren wir aber erst aus an einem offenen Brief, den sie ihrer Kündigung beilegen sollte. Das aber fand ich, und nicht nur ich, in der vorletzten Woche auf meinem Bildschirm. Ich fuhr den Rechner hoch und auf dem Desktop war sie als Bildhintergrund installiert, nackt und mit einer Penisattrappe im Schritt. Das gab einen Riesenärger. Die Jungs behaupteten, sie hätten den access eines Lesbenforums geknackt und dort das Foto gefunden. Auf der entsprechenden Webside war das Bild aber nicht mehr zu finden. Es war wohl gelöscht worden, oder die Jungs hatten doch gelogen und ein photo-shop-shooting inszeniert. Zuzutrauen war es ihnen. Besonders sympathisch waren sie mir nicht. Aber das war eine andere Sache.
Naja, die Kollegin kündigte, die Jungs erhielten eine Abmahnung und vorgestern war wieder ein Bild auf unseren Desktops: Diesmal zeigte es die Jungs, in Röcken, Strumpfhosen und HighHeels — Denkzettel untertitelt. Bis zu meinem letzten Arbeitstag war die Quelle dieser Aktion nicht entdeckt worden. Gute Arbeit. Wie bereits gesagt, die letzte Zeit vor meinem Geburtstag war echt nervenaufreibend gewesen; Und das zu dem üblichen Arbeitsstress hinzu. Der Gedanke an meinen Geburtstag, er fiel in diesem Jahr auf einen Freitag, ließ mich zu einer gewissen Gelassenheit und Freude zurückfinden Nach dem Urlaub würde es wieder anders sein. Ich konnte nicht ahnen, wie anders. Ich fuhr in meinem Auto, einem BMW 3er, silbermetallic mit Sportfelgen, nach Hause und war schon ganz gespannt auf die angekündigte Überraschung meiner Frau.
Der Geburtstagsabend
Charly hatte heute Geburtstag. Ich wusste, wie er sich auf den Geburtstagsabend freute. Ich hatte für ihn auch eine große Überraschung vorbereitet. Wir waren damals seit 12 Jahren verheiratet. Ich arbeitete halbtags als Krankenschwester. Bei all dem Stress mit den Patienten und vor allem den Oberärzten reichte das auch voll aus. Unsere Ehe war kinderlos geblieben. Wir hatten auch nicht wirklich welche gewollt. Im letzten halben Jahr war mir ein großer Schrecken durch alle Glieder gefahren. Es war ein Montagmorgen. Das Wochenende zuvor war ich mit Freundinnen auf einer Frauenmesse in einer anderen Stadt. Den Montagmorgen darauf räumte ich unser Schlafzimmer auf. Ich rückte das Bett ab und da fand ich es. Ein schönes BH-Set, das nicht meines war. Ich vermisste zwar seit einigen Wochen eines, aber dieses war es sicher nicht. Dazu eine Netzstrumpfhose. In unserer Ehe hatte es keine Probleme gegeben. Sollte mein Mann dennoch fremdgegangen sein? Mit einer jüngeren Kollegin aus seinem Team, oder seinem Sportverein? Männer in dem Alter sollen ja eine midlife-crisis durchmachen. Vielleicht war es bei Charly auch so. Ich war schockiert, wütend, verzweifelt! Abends stellte ich Charly zur Rede. Er druckste herum, wollte mit der Sprache nicht so Recht heraus. Ich befürchtete das Schlimmste. Wir stritten uns, brüllten uns an, gingen frustriert schlafen. Ich im Wohnzimmer auf der Couch - in dem Lotterbett mochte ich nicht schlafen — er in unserem Bett.
Ein paar Tage später kamen mir der Zufall und die Schusseligkeit von Charly zu Hilfe. Er bekam einen Anruf auf unserem schnurlosen Telefon, das funktioniert aber in seinem Arbeitszimmer nicht so gut. Er ging also ins Wohnzimmer. Ich nutzte die Chance und schaute nach, was er an seinem Computer trieb, vielleicht chattete er ja mit seiner Liebsten. Und tatsächlich meine Ahnung war richtig, er hatte sich nicht abgemeldet. Schnell im Verlauf nachgeschaut auf welcher Seite er zuletzt gewesen war. Da zog es mir den Boden unter den Füßen weg. Es war die webside eines Forums für crossdresser. Ich fand sogar ein Foto von ihm, in Strumpfhosen und High — Heels. Crossdressser, das sind doch solche, die ihr biologisches Geschlecht verlassen wollen, Charly wollte eine transsexuelle Frau werden? Mir wurde ganz schwarz vor Augen. Als es wieder ging, schloss ich seinen Account und ging in die Küche. Jetzt brauchte ich erst mal einen schwarzen Tee. Und dann rief ich meine beste Freundin an. Die nächsten Tage waren nicht einfach. Wir schwiegen uns viel an. Ich nahm mir zwei Tage Urlaub — ohne dass er davon wusste — und recherchiert auf Teufel komm raus. Mensch, war das alles aufwühlend. Meine Freundin nahm sich Zeit für mich und half mir meine Gedanken ordnen. Nachdem ich so einiges gelesen habe, Kontakt aufgenommen hatte zu anderen Frauen deren Partner Transvestiten waren, und viel mit meiner Freundin geredet hatte, beruhigte sich meine Gefühlslage. Und schliesslich hatten meine Freundin und ich eine Superidee für ein tolles Geburtstagsgeschenk für Charly. Das sollte eine richtige Überraschung werden.
hier eine neue Geschichte, deren Idee mir gekommen ist, nachdem ich Mandys Wunder-Bh story gelesen hatte. Hier eine andere Variante der Feminisierung eines Mannes. Die Geschichte eines Ehepaares, in dem die Frau zufälllig entdeckt, was ihr Mann so treibt.
Viel Spaß beim Lesen und meldet mir euer Interesse an der Fortsetzung. Heute abend kommt auf jeden Fall noch ein weiterer Teil hinzu.
LG robotobo
Das Geschenk
Die Woche vor dem Geburtstag
Auf diesen Abend hatte ich mich schon lange gefreut. Es war mein Geburtstagsabend. In der Woche darauf würde ich Urlaub machen. Das waren schöne Aussichten. Die hatte ich bitter nötig. Im Büro hatte es zuletzt nicht nur viel Arbeit gegeben — das war nicht ungewöhnlich, wir betreuen Privatkunden, die Probleme mit ihren Rechnern nicht alleine lösen können — sondern auch eine heftige Mobbing - Geschichte.
In unserem Team arbeitete eine junge Kollegin, die nicht besonders weiblich aussah. Sehr groß, ca. 1,89, sehr kurze, schwarze Haare, oben kürzest geschoren, ein Busen wie Jane Birkin und Hüften wie Steve McQueen. Ihr wisst sicher, wie ich das meine. Die Beine und Arme waren für eine Frau wirklich etwas zu groß. Das dachten zumindest viele in unserem Team. Einige Hitzköpfe frotzelten rum, das sei doch keine Frau. Gelegentlich legten sie ihr etwas auf den Schreibtisch. Eines Morgens fand sie auf ihrem Schreibtisch ein paar Socken, an denen ein Zettel befestigt war: "Versuch es damit! Wirkt gefühlsecht!" Das erfuhren wir aber erst aus an einem offenen Brief, den sie ihrer Kündigung beilegen sollte. Das aber fand ich, und nicht nur ich, in der vorletzten Woche auf meinem Bildschirm. Ich fuhr den Rechner hoch und auf dem Desktop war sie als Bildhintergrund installiert, nackt und mit einer Penisattrappe im Schritt. Das gab einen Riesenärger. Die Jungs behaupteten, sie hätten den access eines Lesbenforums geknackt und dort das Foto gefunden. Auf der entsprechenden Webside war das Bild aber nicht mehr zu finden. Es war wohl gelöscht worden, oder die Jungs hatten doch gelogen und ein photo-shop-shooting inszeniert. Zuzutrauen war es ihnen. Besonders sympathisch waren sie mir nicht. Aber das war eine andere Sache.
Naja, die Kollegin kündigte, die Jungs erhielten eine Abmahnung und vorgestern war wieder ein Bild auf unseren Desktops: Diesmal zeigte es die Jungs, in Röcken, Strumpfhosen und HighHeels — Denkzettel untertitelt. Bis zu meinem letzten Arbeitstag war die Quelle dieser Aktion nicht entdeckt worden. Gute Arbeit. Wie bereits gesagt, die letzte Zeit vor meinem Geburtstag war echt nervenaufreibend gewesen; Und das zu dem üblichen Arbeitsstress hinzu. Der Gedanke an meinen Geburtstag, er fiel in diesem Jahr auf einen Freitag, ließ mich zu einer gewissen Gelassenheit und Freude zurückfinden Nach dem Urlaub würde es wieder anders sein. Ich konnte nicht ahnen, wie anders. Ich fuhr in meinem Auto, einem BMW 3er, silbermetallic mit Sportfelgen, nach Hause und war schon ganz gespannt auf die angekündigte Überraschung meiner Frau.
Der Geburtstagsabend
Charly hatte heute Geburtstag. Ich wusste, wie er sich auf den Geburtstagsabend freute. Ich hatte für ihn auch eine große Überraschung vorbereitet. Wir waren damals seit 12 Jahren verheiratet. Ich arbeitete halbtags als Krankenschwester. Bei all dem Stress mit den Patienten und vor allem den Oberärzten reichte das auch voll aus. Unsere Ehe war kinderlos geblieben. Wir hatten auch nicht wirklich welche gewollt. Im letzten halben Jahr war mir ein großer Schrecken durch alle Glieder gefahren. Es war ein Montagmorgen. Das Wochenende zuvor war ich mit Freundinnen auf einer Frauenmesse in einer anderen Stadt. Den Montagmorgen darauf räumte ich unser Schlafzimmer auf. Ich rückte das Bett ab und da fand ich es. Ein schönes BH-Set, das nicht meines war. Ich vermisste zwar seit einigen Wochen eines, aber dieses war es sicher nicht. Dazu eine Netzstrumpfhose. In unserer Ehe hatte es keine Probleme gegeben. Sollte mein Mann dennoch fremdgegangen sein? Mit einer jüngeren Kollegin aus seinem Team, oder seinem Sportverein? Männer in dem Alter sollen ja eine midlife-crisis durchmachen. Vielleicht war es bei Charly auch so. Ich war schockiert, wütend, verzweifelt! Abends stellte ich Charly zur Rede. Er druckste herum, wollte mit der Sprache nicht so Recht heraus. Ich befürchtete das Schlimmste. Wir stritten uns, brüllten uns an, gingen frustriert schlafen. Ich im Wohnzimmer auf der Couch - in dem Lotterbett mochte ich nicht schlafen — er in unserem Bett.
Ein paar Tage später kamen mir der Zufall und die Schusseligkeit von Charly zu Hilfe. Er bekam einen Anruf auf unserem schnurlosen Telefon, das funktioniert aber in seinem Arbeitszimmer nicht so gut. Er ging also ins Wohnzimmer. Ich nutzte die Chance und schaute nach, was er an seinem Computer trieb, vielleicht chattete er ja mit seiner Liebsten. Und tatsächlich meine Ahnung war richtig, er hatte sich nicht abgemeldet. Schnell im Verlauf nachgeschaut auf welcher Seite er zuletzt gewesen war. Da zog es mir den Boden unter den Füßen weg. Es war die webside eines Forums für crossdresser. Ich fand sogar ein Foto von ihm, in Strumpfhosen und High — Heels. Crossdressser, das sind doch solche, die ihr biologisches Geschlecht verlassen wollen, Charly wollte eine transsexuelle Frau werden? Mir wurde ganz schwarz vor Augen. Als es wieder ging, schloss ich seinen Account und ging in die Küche. Jetzt brauchte ich erst mal einen schwarzen Tee. Und dann rief ich meine beste Freundin an. Die nächsten Tage waren nicht einfach. Wir schwiegen uns viel an. Ich nahm mir zwei Tage Urlaub — ohne dass er davon wusste — und recherchiert auf Teufel komm raus. Mensch, war das alles aufwühlend. Meine Freundin nahm sich Zeit für mich und half mir meine Gedanken ordnen. Nachdem ich so einiges gelesen habe, Kontakt aufgenommen hatte zu anderen Frauen deren Partner Transvestiten waren, und viel mit meiner Freundin geredet hatte, beruhigte sich meine Gefühlslage. Und schliesslich hatten meine Freundin und ich eine Superidee für ein tolles Geburtstagsgeschenk für Charly. Das sollte eine richtige Überraschung werden.