Auswirkungen auf Kinder
Verfasst: Mo 28. Jan 2013, 21:55
Ich bin da kein Freund davon, die eigenen Kinder über die eigene feminine Seite aufzuklären, geschweige denn die eigene feminine Seite daheim offen zu leben. Erstens finde ich das ignorant und zweitens für das Kind entwicklungstechnisch problematisch. Homosexualität, Crossdressertum etc. sind Sachen, die verschiedene Ursachen haben. Wir wissen heute, dass dies neben genetischen Ursachen, auch hormonelle (während der Schwangerschaft) aber ebenso auch sozial-umfeld-technische Ursachen hat.
Es ist mal eine Studie gemacht worden, da war der Vater offen Transvestit und alle seine drei Söhne haben dann ebenfalls diesen Weg eingeschlagen. Nicht, dass ich meine feminine Seite hasse, aber es stellt, wohl oder übel eine Besonderheit dar, die auch Probleme schaffen kann. Ich würde meinen Söhnen nie so etwas aufzwingen, nicht aktiv aber auch nicht passiv. Es ist für mich ein aufzwingen, da das Kind, sofern es nicht schon aus der Pubertät raus ist, dir und deinem Verhalten ausgesetzt ist. Die Vaterfigur und die Mutterfigur sind beides wichtige Dinge für die Entwicklung des Kindes und wenn wir dieses konservative aber bewährte Gesamtbild verzerren, dann hat das Auswirkungen.
Deswegen bin ich auch gegen Regenbogenfamilien, da ich es arrogant finde, wie willkürlich das toleriert wird. Nur, um keine sexuellen Randgruppen zu diskriminieren, werden die Kinder vernachlässigt. Wenn es keine Auswirkungen hätte, dann schön und gut, aber obwohl keine Studien gemacht wurden, ignoriert man das Wohl der der Kinder. Man hat ja keine Statistiken. Nachdem Regenbogenfamilien jedoch in der Geschichte der Welt, soweit ich weiß, sich nicht durchsetzen haben können, muss uns klar sein, dass wir durch diesen Eingriff enorme Beeinflussung ausüben könnten.
Also wenn ich einmal Kinder habe, dann werde ich meine Neigung für mich und höchstens noch für meine Partnerin behalten. Die Kinder sollen m.M.n. keine passive Manipulation erfahren und unter möglichst "normalen" Umständen aufwachsen.
Es ist mal eine Studie gemacht worden, da war der Vater offen Transvestit und alle seine drei Söhne haben dann ebenfalls diesen Weg eingeschlagen. Nicht, dass ich meine feminine Seite hasse, aber es stellt, wohl oder übel eine Besonderheit dar, die auch Probleme schaffen kann. Ich würde meinen Söhnen nie so etwas aufzwingen, nicht aktiv aber auch nicht passiv. Es ist für mich ein aufzwingen, da das Kind, sofern es nicht schon aus der Pubertät raus ist, dir und deinem Verhalten ausgesetzt ist. Die Vaterfigur und die Mutterfigur sind beides wichtige Dinge für die Entwicklung des Kindes und wenn wir dieses konservative aber bewährte Gesamtbild verzerren, dann hat das Auswirkungen.
Deswegen bin ich auch gegen Regenbogenfamilien, da ich es arrogant finde, wie willkürlich das toleriert wird. Nur, um keine sexuellen Randgruppen zu diskriminieren, werden die Kinder vernachlässigt. Wenn es keine Auswirkungen hätte, dann schön und gut, aber obwohl keine Studien gemacht wurden, ignoriert man das Wohl der der Kinder. Man hat ja keine Statistiken. Nachdem Regenbogenfamilien jedoch in der Geschichte der Welt, soweit ich weiß, sich nicht durchsetzen haben können, muss uns klar sein, dass wir durch diesen Eingriff enorme Beeinflussung ausüben könnten.
Also wenn ich einmal Kinder habe, dann werde ich meine Neigung für mich und höchstens noch für meine Partnerin behalten. Die Kinder sollen m.M.n. keine passive Manipulation erfahren und unter möglichst "normalen" Umständen aufwachsen.