Oh zwei Frauen
Verfasst: So 23. Dez 2012, 20:58
Oh zwei Frauen — auch schön
Das macht aber nichts.
So wurden wir in unserem Hotel an der Mosel begrüßt. So verflog meine Nervosität in Sekundenbruchteile und ich wußte ich habe mich
a) Richtig gekleidet und
b) bin ich richtig aufgetreten
Nach der ersten Begrüßung durch mich, sank der Kopf des Portiers auf den Boden und er wurde zusehends unsicher.
Wir wurden gefragt, ob er uns beim Gepäck behilflich sein darf was meine Frau und ich bejahten. Er zeigte uns das Zimmer, das Bad usw.
Nach kurzen Auspacken (nicht alles für drei Tage) haben wir uns nach dem Bus in den nächsten Ort erkundigt und festgestellt, dass es zu Fuß schneller geht (20 min).
Viele Autofahrer schauten uns zwei Freundinnen kurz an, einige hupten (so was macht man nicht
). Auf dem Weihnachtsmarkt angekommen,
haben wir uns erste einmal mit einer Currywurst gestärkt und haben dann einen Rundgang über den doch sehr übersichtlichen Markt gemacht.
Von einigen wurden wir gemustert, aber stets höflich behandelt.
Nach einen guten Schluck Glühwein / alk. Freien Punsch für mich, haben wir uns entschlossen den Heimweg in das Hotel anzutreten und die Gegend später mit dem Auto weiter zu erkunden.
Das Wetter ist leider nicht so gut und so haben wir nach einer weiteren Stunde uns entschlossen wiederum das Zimmer aufzusuchen, ein wenig zu entspannen und uns auf das 3-Gang Menü zu freuen.
Was ziehe ich an"¦?
Partnerlook? Wir werden sehen"¦
Meine Damen — zeigt Euch!
Verhaltet Euch ganz natürlich, nicht überdreht, achtet nicht auf jedes Detail der Umwelt (macht die Umwelt auch nicht bei Euch!)
und Ihr werdet Euch wohlfühlen.
Für den Abend wird es nochmal spannend, wie sich Kellner usw. verhalten werden. Während ich auf das "schnelle Internet" warte (W-Lan steht leider doch nicht zur Verfügung), schreibe ich meine ersten Eindrücke auf und werde von den kommenden Tagen berichten.
Also der Abend:
Nichts! Wir wurden wie schon vorher sehr zuvorkommend und höflich behandelt. Natürlich habe ich mich zum Abendessen umgezogen.
Ich habe mich für den braunen Rock, braune Shirt, braune Strümpfe und die braunen Stiefel meiner Frau entschieden.
Nach dem Essen sind wir beide noch eine Runde durchs Dorf gedreht und mangels offener Gaststätten wieder in das Hotel an die Bar zurückgekehrt.
Dort haben wir mit noch zwei weiteren Gästen und dem Wirt noch das ein oder andere Bier/Wein geleert.
Summa Sumarum war es für mich einer der besten Tage meines Lebens! Und meine Frau war dabei!
Wir haben alles gemeinsam erlebt.
Morgen geht es in die nächstgrößere Stadt zum Shoppen. Ich freue mich wie ein Wiesel!
Wir haben auch viel über unsere Zukunft geredet. Dabei ging es auch um unfreiwillige Outings gegenüber unseren Freunden.
Ich werde mich nicht verstecken, aber das Crossdressing auch nicht provozieren — Will heißen:
Wenn mir danach ist, werde ich mich "stylen". Ich werde nicht unverhofft auch einer Party o.ä. erscheinen.
Wir wohnen in einem Mehrfamilienhaus und ich werde auch aus unserer Wohnung als Joselle gehen und nicht erst im Auto o.ä. umziehen (viel zu umständlich).
Bis hierhin wünsche ich eine Gute Nacht und ganz liebe Grüße
Joselle
P.S. Leider gab es keine vernünftige Internetverbindung und so stelle ich die Berichte nach und nach hier ein.
P.P.S. die Bildqualitäten bitte ich zu entschuldigen, wir hatten nur die ältere Digitalkamer mit (passte in die Handtasche
)
Das macht aber nichts.
So wurden wir in unserem Hotel an der Mosel begrüßt. So verflog meine Nervosität in Sekundenbruchteile und ich wußte ich habe mich
a) Richtig gekleidet und
b) bin ich richtig aufgetreten
Nach der ersten Begrüßung durch mich, sank der Kopf des Portiers auf den Boden und er wurde zusehends unsicher.
Wir wurden gefragt, ob er uns beim Gepäck behilflich sein darf was meine Frau und ich bejahten. Er zeigte uns das Zimmer, das Bad usw.
Nach kurzen Auspacken (nicht alles für drei Tage) haben wir uns nach dem Bus in den nächsten Ort erkundigt und festgestellt, dass es zu Fuß schneller geht (20 min).
Viele Autofahrer schauten uns zwei Freundinnen kurz an, einige hupten (so was macht man nicht
haben wir uns erste einmal mit einer Currywurst gestärkt und haben dann einen Rundgang über den doch sehr übersichtlichen Markt gemacht.
Von einigen wurden wir gemustert, aber stets höflich behandelt.
Nach einen guten Schluck Glühwein / alk. Freien Punsch für mich, haben wir uns entschlossen den Heimweg in das Hotel anzutreten und die Gegend später mit dem Auto weiter zu erkunden.
Das Wetter ist leider nicht so gut und so haben wir nach einer weiteren Stunde uns entschlossen wiederum das Zimmer aufzusuchen, ein wenig zu entspannen und uns auf das 3-Gang Menü zu freuen.
Was ziehe ich an"¦?
Partnerlook? Wir werden sehen"¦
Meine Damen — zeigt Euch!
Verhaltet Euch ganz natürlich, nicht überdreht, achtet nicht auf jedes Detail der Umwelt (macht die Umwelt auch nicht bei Euch!)
und Ihr werdet Euch wohlfühlen.
Für den Abend wird es nochmal spannend, wie sich Kellner usw. verhalten werden. Während ich auf das "schnelle Internet" warte (W-Lan steht leider doch nicht zur Verfügung), schreibe ich meine ersten Eindrücke auf und werde von den kommenden Tagen berichten.
Also der Abend:
Nichts! Wir wurden wie schon vorher sehr zuvorkommend und höflich behandelt. Natürlich habe ich mich zum Abendessen umgezogen.
Ich habe mich für den braunen Rock, braune Shirt, braune Strümpfe und die braunen Stiefel meiner Frau entschieden.
Nach dem Essen sind wir beide noch eine Runde durchs Dorf gedreht und mangels offener Gaststätten wieder in das Hotel an die Bar zurückgekehrt.
Dort haben wir mit noch zwei weiteren Gästen und dem Wirt noch das ein oder andere Bier/Wein geleert.
Summa Sumarum war es für mich einer der besten Tage meines Lebens! Und meine Frau war dabei!
Wir haben alles gemeinsam erlebt.
Morgen geht es in die nächstgrößere Stadt zum Shoppen. Ich freue mich wie ein Wiesel!
Wir haben auch viel über unsere Zukunft geredet. Dabei ging es auch um unfreiwillige Outings gegenüber unseren Freunden.
Ich werde mich nicht verstecken, aber das Crossdressing auch nicht provozieren — Will heißen:
Wenn mir danach ist, werde ich mich "stylen". Ich werde nicht unverhofft auch einer Party o.ä. erscheinen.
Wir wohnen in einem Mehrfamilienhaus und ich werde auch aus unserer Wohnung als Joselle gehen und nicht erst im Auto o.ä. umziehen (viel zu umständlich).
Bis hierhin wünsche ich eine Gute Nacht und ganz liebe Grüße
Joselle
P.S. Leider gab es keine vernünftige Internetverbindung und so stelle ich die Berichte nach und nach hier ein.
P.P.S. die Bildqualitäten bitte ich zu entschuldigen, wir hatten nur die ältere Digitalkamer mit (passte in die Handtasche