Seite 1 von 2
CD und die Weiblichkeit der Partnerin
Verfasst: Mo 3. Sep 2012, 19:23
von Sunny
Mona Schwindt hat geschrieben:juliane7 hat geschrieben:darialena hat geschrieben:Danke, Inga und Danke, Lämpchen: das ist ein sehr wichtiger Aspekt einer Paarbeziehung eines Crossdressers. Fühlt Frau sich in Frage gestellt? (Indem er ihr quasi den Spiegel vorhält, woran es ihm bei ihr mangelt.) Oder kann Crossdressing auch eine Partnerschaft bereichern?
Manche Ehefrauen berichten davon, daß sie ihre eigene Weiblichkeit ganz neu entdecken und genießen können.
Das wäre doch auch mal einen Sammelthread wert, um Erfahrungen auf diesem Gebiet zu sammeln, oder?
LG darialena
Dem Dank schließe ich mich an und danke Dir, Darialena für die Anregung!
Ich fände so ein Forenthema auch hilfreich. Vielleicht hilft es auch uns, uns den "Bio-Frauen" verständlicher zu machen, Ängste abzubauen (soweit das möglich ist) usw...
LG
Juliane
und wer startet den Thread ?
Gruß Mona

Ich bin mal so frei und nehme die letzten Beiträge als Start für das neue Thema mit rüber und gebe hier den Startschuss

Re: CD und die Weiblichkeit der Partnerin
Verfasst: Di 4. Sep 2012, 08:19
von Sunny
Hätte ich besser gleich dazu geschrieben, dass ich den mit einer Spielzeugpistole gebe? ^^
Re: CD und die Weiblichkeit der Partnerin
Verfasst: Di 4. Sep 2012, 09:14
von Lampenschirm
Viel ist dem einfach nicht mehr hinzu zu fügen. Wenn man sich auf das CD des Partners einlässt, passiert wahrscheinlich automatisch eine Infragestellung des eigenen Status. Da allein das Einlassen auf die Situation schon Offenheit bedingt, wird auch die Infragestellung innerhalb der Beziehung geklärt.
Boah, watt'n Satz.
Noch Fragen?
LG Lampe
Re: CD und die Weiblichkeit der Partnerin
Verfasst: Di 4. Sep 2012, 11:44
von Dana
Moin Moin
Das ist natürlich ein interessantes Thema und ich lass euch gerne an meinem bzw.unseren Erfahrungen teilhaben.
Eine vorweg: Ich bin Mann, bleibe Mann möcht aber nicht wie einer aussehen.
Nachdem ich nun seit gut 1 1/2 Jahre in der neuen Verpackung lebe hat sich auch bei Meiner Frau einiges verändert.
War sie vorher eher der Hosentyp, der nur ab und zu mal Röcke oder Kleider trug, hat sie jetzt ihre Weiblichkeit neu entdeckt. Dadurch das ich Kleider Röcke trage habe ich anscheinend in Ihr dieses "Frau sein" in Erinnerung gerufen.
Sie gehr sogar im Dirndl (bei uns in Norden eher untypisch) bei der Arbeit, weil sie sich darin einfach schön fühlt.
Vielleicht wird da ja doch unterbewußt so eine Art Konkurenzdenken ausgelöst.
Es ist aber kein Schönkeitswettstreit bei uns. Wir genießen es Beide wenn der jeweils Andere Partner Komplimente bekommt.
Zudem haben wir auch festgestellt, das die Aufmerksamkeit, die wir uns entgegenbringen viel größer geworden ist.
Wir sind sensibler in der Wahrnehmung des Anderen geworden und unser Zusammengehörigkeitsgefühl ists Stärker als je zuvor. Das zeigen wir auch gerne nach außen, indem wir uns im Partnerlook kleiden.
Bei meiner Frau hat mein Crossdressing aber noch etwas bewirkt. Sie strotzt nur so vor Selbstvertrauen und das war vorher nicht so. Sie hat sich genau wie ich dem gesellschaftlichen Kampf gestellt und hat ihn gewonnen.
Sie ist Stolz darauf das wir eine andere Ehe führen als es der Standart ist und sie wird nicht müde, es jeden Tag anderen Menschen zu erzählen. Nachdem es am Anfang für Sie mit Sicherheit sehr schwer war, war sie es aber sogar, die mich schon nach kurzer Zeit ermuntert hat komplett in die neue Verpackung zu schlüpfen.
Eine Partnerschaft kann auf Dauer eben nur bestehen, wenn beide Partner glücklich sind.
Ich würde mir wünschen, das es viele solche Partnerinnen geben würde
Ich glaub ich bin vom Thema abgekommen
Re: CD und die Weiblichkeit der Partnerin
Verfasst: Di 4. Sep 2012, 12:40
von Vincent
In Frage stellen war es bei mir früher zwar nicht direkt, aber es gab Zeiten in meiner CD Karriere, da schwand bei mir das Bedürfnis zum Crossdressen um so mehr, je mehr Weiblichkeit ich um mich hatte.
Weiblichkeit dadurch ausgedrückt, sowohl wie feminin sich meine damalige Partnerin gekleidet hat, aber auch was körperliche Nähe betraf.
War ich länger alleine, oder gar solo, war es fast ein Zwang mich entsprechend zu kleiden.
Mittlerweile, ein paar Dekaden später ist alles gleichförmiger geworden, vermutlich auch, weil ich mittlerweile kaum mehr unterscheide, welche Klamotten für Männer und welche für Frauen gedacht waren - ich trage einfach was mir gefällt.
Früher habe ich, überspitzt formuliert, den für mich erforderlichen Pegel an Femininem in meiner Umgebung, bei Bedarf selbst hergestellt.
Re: CD und die Weiblichkeit der Partnerin
Verfasst: Di 4. Sep 2012, 15:40
von Lampenschirm
Das sind mal konkrete Fragen, mit denen ich etwas anfangen kann.
Nicht mein Partner hat mich in Frage gestellt, sondern ich selbst. Nachdem das CD-Thema auf dem Tisch war und ich den Fundus an Klamotten vor mir hatte, musste ich feststellen, dass mein Mann deutlich mehr Dessous besaß, als ich. Und kürzere Röcke und Reizwäsche, die man durchaus als nuttig bezeichnen kann.
Und dann stand ich da vor dem Berg und habe mich gefragt, ob er möchte, dass ich solche Sachen trage. Sollte ich überhaupt mal öfter hübsche Wäsche tragen und nicht so oft die "ach so praktische"??? Möchte er, dass ich zu kurze Röcke trage und und und.
Das waren ganz profane Dinge, die mir da durch den Kopf gingen. Ich habe ihn gefragt. Die Antwort habe ich schon irgendwo geschrieben.
Damit war das geklärt. Trotzdem ging es mir wie Danas Frau, ich achte jetzt schon ein wenig mehr darauf, mich mal zurecht zu machen.
Die Frage, ob sich ein CD in der "Frauenzeit" wünscht, einen Mann an seiner Seite zu haben, kommt natürlich auch auf.
Daraus resultiert dann die nächste Frage: Wo stehe ich denn nun.
Noch weiter: Bin ich lesbisch?
und und und
ich fürchte, ich mache es nur verworrener und nicht klarer.
Fragt einfach nochmal.
Lampe
Re: CD und die Weiblichkeit der Partnerin
Verfasst: Di 4. Sep 2012, 16:43
von Inga
Hallo, Lampe, Sunny, und andere,
ich glaube wir betreten im Forum gewissermaßen unbekanntes Territorium, wenn wir uns damit auseinander setzen, was Frauen so bewegt, wenn sie das Cross Dressing ihre Partners entdecken und wie sie damit umgehen. Unsicher sind auch unsere Fragen. Da freue ich mich um so mehr, dass einige Frauen auch etwas dazu sagen wollten.
@Lampe
Ich möchte eine Frage von Juliane noch einmal aufgreifen: Als du das Cross Dressing entdecktest, wie war das für dich? Fühltest du dich weniger geliebt als vorher? Fühltest du dich von deinem Partner missverstanden? Dachtest du, du müsstest etwas erfüllen, was gar nicht zu dir als Frau gehört(e)? Wie kam es bei dir zu dem Gedanken, dass du lesbisch sein könntest? Und wie lange hat es eigentlich gedauert, bis du es innerlich für dich akzeptieren konntest, das dein Partner Cross Dresser ist? Gab es da Schlüsselerlebnisse für dich?
Wenn es dir zu persönlich wird, habe ich Verständnis, wenn du hier nicht antwortest.
Liebe Grüße
Inga
Re: CD und die Weiblichkeit der Partnerin
Verfasst: Di 4. Sep 2012, 22:32
von Nora_7
Ich als Mann arbeite sehr viel zuhause und trage dabei gerne weibliche Kleidung. Das Verhalten meiner Frau ist dabei interessant: Kleider, Schmuck etc. ja, aber bitte nicht BH und sonstige weibliche "Figuranpassungen". Perücke ist grenzlagig - ist mir aber auch lästig, wenn mal jemand klingelt und die Haare sehen angeklatscht aus. Und bloß keinen Lippenstift und Schminke - etwas Wimperntusche und leichtes Nachziehen/Färben der Augenbrauen ist OK - mache ich sowieso. In Rock/Bluse bzw Kleid und Ohrringen rumzulaufen ist so irgendwie fast Normalität geworden - irgendwie wie ein kultureller Bekleidungswandel. Allerdings: "lass dich bloß nicht so sehen..."Andererseits schätzt sie meine Beratung beim Shoppen und das erstaunt schon mal die Verkäuferinnen, wenn ich z.B. sage " das Kleid brauchst Du gar nicht erst anzuprobieren, es sitzt bei Dir in der Taille nicht". Ich finde auch viel schneller als sie selbst ihr gut stehende Sachen.
Eigentlich müßte meine Freau an meinem Kleidungsstil erkennen, was mir gefällt - ich trage ja nichts, was mir nicht gefällt bzw. in dem ich mir nicht gefalle, und "praktische" Kleidungsaspekte spielen dabei eine eher untergordnete Rolle. Leider folgt sie diesem Stil nicht. Mag wohl auch sein, dass alle näher bekannten Frauen sich ebenfalls fast nur in Hosen und Pullovern - noch nicht mal mit leichtem Ausschnitt (nur Rundhals, kein V, ganz selten mal Spaghettitops) - "praktisch" kleiden. OK, das Alter ist 50+, tw. 60+, aber grundsätzlich ist das heute kein Alter für eine Frau (oder Mann), wenn gut gepflegt, und die Figuren sind auch gut - sehr gut.
Ich beobachte inzwischen Frauen sehr aufmerksam in Hinblick auf Stilsicherheit und weiß "Rasse" und "Klasse" sehr zu schätzen. Und kommentiere das manchmal auch.
An anderen Männern habe ich egal in welcher Rolle absolut kein interesse. Da bin ich "lesbisch"

- es geht mir um MEINE Darstellung und Wohlfühlen, nicht um neue Partnerschaften. Schönheit ist für mich weiblich und symmetrisch und rund, nicht eckig, und hat viele Facetten für die eigene Darstellung. Als Mann gesellschaftlich unmöglich.
LG Nora_7
Re: CD und die Weiblichkeit der Partnerin
Verfasst: Mi 5. Sep 2012, 00:23
von SamX
Lampenschirm hat geschrieben:Trotzdem ging es mir wie Danas Frau, ich achte jetzt schon ein wenig mehr darauf, mich mal zurecht zu machen.
Ist das nicht eine schöne Entwicklung? Sich "zurecht" zu machen kann doch auch eine schöne Sache sein. Ich schätze es sehr, wenn sich meine Freundin und ich uns zurecht machen. Von Zeit zu Zeit zelebrieren wir auch gemeinsame Abende, an denen wir uns so kleiden, wie wir uns schön finden. Wohlfühlen steht im Vordergrund, ich fühle mich als Mann in Frauenkleidern wohl und das strahle ich dann auch aus. Ich finde, sich füreinander zurecht zu machen, ist ein schöner Liebesbeweis. Mein Geschlecht stelle ich dabei nicht in Frage.
Lampenschirm hat geschrieben:Die Frage, ob sich ein CD in der "Frauenzeit" wünscht, einen Mann an seiner Seite zu haben, kommt natürlich auch auf.
Das kommt darauf an, in der Regel ist es bei CD aber nicht so. So jedenfalls meine Erfahrung. Ich wünsche mir meine Partnerin an meiner Seite.
Lampenschirm hat geschrieben:Daraus resultiert dann die nächste Frage: Wo stehe ich denn nun. Noch weiter: Bin ich lesbisch?
Ich denke nicht, dass du lesbisch bist. Man sollte das Geschlecht nicht an der äußerlichen Erscheinung fest machen. Dass das nicht leicht ist spiegelt doch unsere gesellschaftlichen Zwänge wieder. Das ist vielleicht ein wenig hoch gegriffen, doch im Grunde ist es so. Du liebst doch (davon gehe ich aus) den Menschen, nicht seine Erscheinung. Die Frage ist, inwieweit du dein Bild von "Geschlecht" ablegen kannst. Fühlst du Dich lesbisch, wenn dein Partner sich als Frau zeigt?
Re: CD und die Weiblichkeit der Partnerin
Verfasst: Mi 5. Sep 2012, 12:19
von Nora_7
Anja hat geschrieben:Ich habe mich Ich habe mich das selbst mal gefragt und fand den Gedanken interessant, wie es wohl wäre eine Frau als Mann (FzM TV/TG) zurecht gemacht an meiner Seite zu haben...
Das ist sicher ein hochinteressanter Ansatz, habe ich zu Fasching auch schon umgesetzt.
ABER: in der Realität ist das Passing FzM wesentlich schwieriger - nicht wegen des Aussehens, sondern wegen der Gestik und Bewegung. Das geht bei MzF bei bewußtem Umgang damit deutlich schneller. Ich glaube auch, dass Männer im Mittel (d.h. wenn nicht extrem testosterongesteuert) mehr Weibliches in sich tragen als Fauen Männliches. Ob das was mit dem X-bzw. fehlendem Y-Chromosom zu tun hat weiß ich nicht. Ich glaube auch, dass Männer das unterbewußt schon wissen, sich deshalb so stark von Frauen abgrenzen (was weiblich besetzt ist, ist bei Männern verpönt).
Nora_7
Re: CD und die Weiblichkeit der Partnerin
Verfasst: Do 6. Sep 2012, 11:05
von Lampenschirm
Hallo Inga,
als das CD-Thema auf dem Tisch war, war mein ersten Gefühl unglaubliches Mitleid mit einem Menschen, der einen Teil seines Wesens über Jahrzehnte verborgen hat. Dieses Gefühl kann ich mir bis heute nicht vorstellen. Zu keinem Zeitpunkt habe ich dabei gedacht, dass ich in der Beziehung "einen Teil nicht erfülle, der ihm fehlt und ihn dazu treibt" (so in etwa interpretiere ich mal deine Gedanken). Ich wusste schon vorher, dass CD/TV ein Wesenszug ist und nicht etwas, das man sich aussucht.
Ein Schlüsselerlebnis, nachdem ich ihn akzeptiert habe, gab es nicht. Ich wusste, er ist "so", hatte natürlich keine Ahnung, was das genau heißt und wollte es kennen lernen. Ich wollte wissen, wie er als Frau ist und lebt. So habe ich sie kennen gelernt. Sie gehörte ja schon immer dazu, nur wusste ich das nicht. Heute sehe ich Eigenheiten, bei denen ich sage: Klar, welcher Kerl ist schon so. Ich wurde immer um meinen Koch, Hausmann, Shoppingbegleiter, Blumenschenker etc. beneidet, heute sehe ich da andere Zusammenhänge.
Die Frage, ob ich lesbisch oder bi bin, kam eher von der Seite meines Partners auf, weil ich ihn auch als Frau vollkommen akzeptiere und liebe. Ich hatte nie ein Faible für Frauen und kann mir außer mit dieser keine Beziehung vorstellen.
Alle Klarheiten beseitigt? Es ist schwierig, alle Gefühle zu diesem Thema zu ordnen und aufzuschreiben, ich gebe mir Mühe. Sonst frag weiter, ich sag dann schon, wenn ich etwas nicht beantworten möchte.
Hallo Juliane,
das mit dem nuttigen Aussehen hast du gut getroffen. Woran mache ich das fest? Ui, da muss ich mich dann meiner Intoleranz schämen - oder nicht? Wenn die 14-jährigen Mädels Stretchröcke tragen, die kein zwei Finger unterm Hintern enden, dann sind das Kinder, die sich ausprobieren und ganz niedlich aussehen. Wenn das eine 30-jährige macht und dazu noch die Hüften schwingt, dann ist das nuttig. Ich kann das an nichts Konkretem festmachen. Es ist ein Gesamtbild. In der Fotogalerie gibt es einige Röcke, die für meinen Geschmack zu kurz sind. Na und, den Trägerinnen gefällt es. Viele von euch, die auch nach draußen gehen, wissen, dass vor allen Dingen eine allltags- und jahreszeitgemäße Kleidung für ein gutes Passing sorgt. Minirock, Netzstrumpfhose und Heels im Januar? Das sieht schwer nach "Geld verdienen" aus und nicht nach "Milch holen bei Aldi". Kurzum: Auch Ehefrauen, die sich für tolerant halten, haben Vorurteile.
LG Lampe
Re: CD und die Weiblichkeit der Partnerin
Verfasst: Do 6. Sep 2012, 12:39
von Nora_7
Vielleicht noch ein Kommenter aus "gemischter" Sicht:
ich hatte ja bereits gepostet, dass leider viele Frauen die Chancen der optimalen Darstellung Ihrer Weiblichkeit nicht nutzen. Es wird mehr kaschiert als betont. Wenn ich als Frau unterwegs bin merke ich schon, dass je attraktiver ich aussehe - nicht nur bei Kleidung, sondern auch Frisur, Makeup - desto mehr werde ich von Männern angestarrt, mir dauernd zugelächelt, teilweise (vor allem abends) auch nachgelaufen/beobachtet usw.. Ich kann mir vorstellen, dass viele Frauen einfach "ihre Ruhe" haben wollen.
Dazu kommt, dass manche Outfits nicht nur als sexy gelten, sondern zusätzlich mit "leicht zu haben", auf Männerfang" "verbunden sind, da damit bestimmte Männersinne angeregt werden. Die Grenze zwischen sich "sehr weiblich attraktiv fühlen" und "nuttig" ist wohl individuell sehr unterschiedlich. Ich kenne Frauen, die sich schon sehr attraktiv-sexy anziehen, dabei dann aber unterkühlt, vielleicht sogar arrogant wirken, so dass die meisten Männer zwar hinschaun, aber sonst mit ihr nichts weiter anzufangen wissen. Aber auch da besteht die Gefahr, wie ein "Luxus-Hotelbar-Edel-Callgirl" wahrgenommen zu werden.
Frau hat es da schon schwer.
LG Nora_7
Re: CD und die Weiblichkeit der Partnerin
Verfasst: Do 6. Sep 2012, 12:50
von exuser-08-07-2013
Nora_7 hat geschrieben:Ich kenne Frauen, die sich schon sehr attraktiv-sexy anziehen, dabei dann aber unterkühlt, vielleicht sogar arrogant wirken, so dass die meisten Männer zwar hinschaun, aber sonst mit ihr nichts weiter anzufangen wissen.
ich klammer jetzt mal die begriffe sexy und arrogant für mich aus, dann ist das oftmals genau die methode, die ich anwende, um unbelästigt von a nach b zu kommen.
ganz liebe grüßle
lucy f.
Re: CD und die Weiblichkeit der Partnerin
Verfasst: Do 6. Sep 2012, 19:09
von SamX
Das Aufschreiben seiner Gedanken und Gefühle ist, wie ich finde, ein sehr wichtiger Schritt. Nur so kann man sich meiner Ansicht nach ordnen.
Bei "nuttiger" Kleidung denke ich ganz ähnlich wie du, lampenschirm. Ich denke, dass jeder Einzelne eine ganz persönliche Ästhetik hat, also das, was man schön findet und was man sich bei sich selbst vorstellen kann. Jeder darf seinen eigenen Geschmack haben, aber jeder darf auch intolerant sein und das für sich oder sein ästhetisches Empfinden ablehnen. Ich persönlich finde es eben nicht schön, wenn Outfit nicht zur Figur passt - ganz ähnlich wie du es schon geschrieben hast - das hat nichts mit einer Kategorisierung in zu dick oder zu dünn zu tun, sondern vielmehr wie man sich kleidet. Für mich passen da einige Dinge nicht zusammen und ich die darf ich dann auch doof finden. Das hat meiner Ansicht nach nichts mit Intoleranz zu tun.
Re: CD und die Weiblichkeit der Partnerin
Verfasst: So 9. Sep 2012, 20:50
von Inga
juliane7 hat geschrieben:
Nee, Inga - wirklich nicht. Ich finde es hilfreich, wenn Du als Bio-Frau ....
LG Juliane
Hallo, Juliane,
ich gehe mal davon aus, dass es in diesem Beitrag ein Tippfehler war und du Lampe antworten wolltest. Bis zur Bio-Frau habe ich es noch nicht gebracht und werde es wohl auch beim besten Willen nicht mehr schaffen ....
Liebe Grüße
Inga