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"Vatertag" von einem Psychologen erklärt

Verfasst: Mi 16. Mai 2012, 07:37
von Anne-Mette
Im Moment sind lauter Feriertage - und (Ausfall)Tage (Brückentage), die es den Schulen ermöglichen, im ewigen Wettstreit mit den Kultusministern endlich mal einen Bigpoint in puncto Unterrichtsausfall selbst zu machen (smili)
Aber darum geht es hier nicht. Morgen wird "Christi Himmelfahrt" gefeiert. Wer es volkstümlicher mag oder mit kirchlichen Feiertagen nicht viel am Hut hat, sagt "Vatertag".
Ja, stimmt - das ist der Tag, an dem schon 14-Jährige mit Bollerwagen unterwegs sind :)p und ihren Vatertag feiern.

Ist es nun wichtig, uns zu erklären, wie man "richtig" den Vatertag begeht?
Der SHZ gibt dem Psychologen Dr. Michael Smyrka die Gelegenheit.

Vatertag
"Wo Papa ganz er selbst ist"

Weiter unten heißt es:
"Aber Frauen lieben Männer, die männlich sind. Frauen wollen keine Männer, die fliehen, sie belügen oder verraten. Wenn eine Frau geachtet wird, wird sie die Pläne des Mannes akzeptieren. Und wenn ein Mann stark und glücklich ist, dann freut sich auch die Frau".
http://www.shz.de/nachrichten/top-thema ... t-ist.html
Das bestärkt mich mal wieder in der Überzeugung, dass man seinen Psychologen gut aussuchen sollte, wenn man den Eindruck hätte, man wäre Trans*...

Gruß und schönen Feiertag
CPG

Re: "Vatertag" von einem Psychologen erklärt

Verfasst: Mi 16. Mai 2012, 18:06
von conny
tolle empfehlungen des psychologen, aber die nur auf einen tag beschränkt wäre mir ehrlich gesagt zu wenig )))(:

ich bin in diesem sinne sehr oft und gerne vater und von meiner frau voll akzeptiert :)p

was ist also morgen das besondere? christi himmelfahrt!

Re: "Vatertag" von einem Psychologen erklärt

Verfasst: Fr 18. Mai 2012, 18:43
von Cybill
Heidi hat geschrieben:Meine Erfahrung:

Ein richtig guter Psychologe .... hat selber nicht alle Blätter am Baum :lol:
Definitiv! Trifft leider nicht nur fürs Erleben und Verhaltensgeschäft zu, sondern so ziemlich für alle Kultur- und Sozialwissenschaften. Aber es stimmt; in unserer Sparte sind übermäßig viele unterwegs, die selbst ganz tüchtig einen am Sträusschen haben - ich nehme mich da nicht aus. (Würde ich sonst hier als bekennender Transvestit schreiben?)

Daher ein Rat: Immer erst nach Erfahrungsbereichten suchen, bevor man/frau sich einem Psychologen anvertraut.

In diesem Sinne: schönes Wochenende

Re: "Vatertag" von einem Psychologen erklärt

Verfasst: Sa 19. Mai 2012, 18:02
von Lina
Maria hat geschrieben:Also seit meiner Bundeswehrzeit (fast 20 Jahre her) treffen wir uns zum Wandern, Grillen und natürlich auch zum Trinken. Mir ist egal was da ein Psychologe sagt, ich würde mir das nicht nehmen lassen. :)p
Darum geht es ja hier wohl auch nicht. Es geht wohl eher um diese Hirnverbrannten, die ausgerechnet an dem Tag ihre Dämlichkeit und ihren Alkoholismus zur Schau stellen wollen, indem sie gröhlend mit einem Bollerwagen durch die Gegend laufen und sich im öffentlichen Raum voll laufen lassen.

Re: "Vatertag" von einem Psychologen erklärt

Verfasst: So 20. Mai 2012, 08:00
von exuserIn-2014-09-15
da kann ich cybill nur beipflichten. es ist schon sehr betrüblich, dass sich das gros unserer gesellschaft noch immer über althergebrachte sitten, rituale und verhaltensformen definiert, als hätten sie noch nie etwas von paradigmawechsel gehör !

lg . lulu

Re: "Vatertag" von einem Psychologen erklärt

Verfasst: So 20. Mai 2012, 19:58
von Kerstin
Heidi hat geschrieben:Und einige dieser Hirnverbrannten sind noh nicht mal 16 Jahre alt, aber feiern "IHREN" Vatertag .......
Auaaa...
Das ist aberecht peinlich. Frage sie doch einml wie alt ihr Nachwuchs ist und wie er heist.

Liebe Grüße
Kerstin