Christianes Kurzurlaub an der Costa Blanca
Verfasst: Do 22. Mär 2012, 14:57
Hallo Ihr Lieben,
jetzt habe ich es doch geschafft, ein wunderschöner, wenn auch sehr kurzer Urlaub (2 Tage) ganz en Femme, leider nicht in einem Ferienhaus, dafür war es zu kurz- sondern im Hotel.
Durch die Beiträge von Joana und Anja angeregt, verlängerte ich einen dienstlichen Termin um zwei Tage für einen Kurzurlaub als Frau.
Eigentlich war die Hemmschwelle diesmal gering, da ich ja schon einige diesbezügliche Erfahrungen sammeln konnte. Nur im Ausland- ist es schon etwas besonderes. Zumindest am Anfang war das Kribbeln im Bauch doch stärker.
Den Hin- Flug allerdings absolvierte ich komplett als Mann, dazu noch mit Kollegen. Hier hatte ich nur Bedenken, dass meine Reisetasche geöffnet wird und evtl. meine Kollegen etwas davon mitbekommen, denn ich hatte einen Teil meiner "Ausrüstung" im Handgepäck. Die Sorge war jedoch unbegründet, alles wie gewohnt.
Auch die ersten zwei Tage wie immer, unendliche Beratungen, Begehungen und Festlegungen bis in die Nacht hinein.
Gegen Mittag des zweiten Tages verabschiedeten sich meine Kollegen.
Ich fuhr mit einem Mietauto ca 100 km südlich- ich wollte weg von der Großstadt- und mietete dicht am Strand ein Hotelzimmer, vorher zog ich mich komplett als Frau an und schminkte mich leicht. Ich trug mich als Frau ein, keine Reaktion des Herren an der Rezeption.
Anschließend wollte ich an der ausgedehnten Strandpromenade spazieren gehen. An baden gehen war nicht zu denken. Den neuen Bikini (Oberteil mit Baderöckchen) konnte ich nicht ausführen, es hat gegossen wie aus Kannen, stürmisch und kühl- kein optimales spanisches Wetter.
Den Spaziergang habe ich deshalb bald abgebrochen und ging in das Hotelrestaurant zum Abendessen — hier alles wie in Deutschland- keinerlei Probleme.
An der Rezeption nur ein "-¡buenas tardes, Señora!"
Am nächsten Morgen, auszupfen der lästigen, leider immer wieder nachwachsenden Barthaare, duschen, schminken und zum Frühstück gehen.
Hier wurde ich lediglich nach der Zimmer- Nr. gefragt, ein kurzer unsicherer Blick der Kellnerin und dann ein Lächeln, wie in Deutschland- ganz einfach.
Anschließend machte ich einen Stadtbummel- völlig unbeachtet von den vielen Fußgängern.
Zur Vermeidung von Transportproblemen im Flieger kaufte ich mir nur ein leichtes Strandkleid, natürlich mit Anprobe, das ich nachmittags noch am Strand - mit einer dünnen Strickjacke kombiniert- ausführen mußte.
Zum Mittagessen war ich dann in einem Strand- Restaurant. Am Eingang hielt mir ein Mann die Tür auf!!!
Drinnen wurde ich gleich mit Señora angesprochen- alles etwas unerwartet und ungewohnt- aber unbeschreiblich schön.
Anschließend wollte ich eigentlich noch baden gehen, es war jetzt sonnig aber kühl bei ca. 15-°C Wassertemperatur habe ich es mir doch verkniffen aber ausgiebiges Sonnen im Bikini an einer windgeschützten Stelle mußte dann trotz kühlem Wetters sein. Ein wunderschönes Gefühl.
Obwohl einige Urlauber am Strand unterwegs waren, gab es keinerlei Reaktionen von irgend jemanden, nicht einmal von einer Gruppe Jugendlicher, die dicht an mir vorbeigingen.
Zum Abendessen im Hotel wurde ich dann deutsch angesprochen, man hatte sich doch nach meiner Identität erkundigt, ich antwortete spanisch. Die Kellnerin war daraufhin besonders freundlich und wünschte abschließend noch einen schönen Abend nun doch wieder in ihrer Landessprache.
Beim Duschen bemerkte ich dann die deutlichen Bikinistreifen, insbesondere am Rücken infolge der südlichen Sonne und der vorher ungebräunten Haut. Vor meinem Outing gegenüber meiner Frau wäre das eine Katastrophe gewesen — aber jetzt, was soll's. Mal sehen, wie lange diese mir erhalten bleiben.
Der bevorstehende Arztbesuch ist auch nicht kritisch, da ich ja wegen meiner Identitätsprobleme hingehe. Die Schwestern werden so etwas sicher auch schon gesehen haben und ob ich dann Gesprächsthema bei den Schwestern bin, ist mir egal.
Eigentlich wollte ich noch vom Hotel aus "muchos besos desde Valencia a AndalucÃa" senden.
Leider gab es im Hotel wegen "technischer Störung" kein WLAN, einen entsprechenden Stick hatte ich nicht dabei, so dass ich mit dem Forum nicht kommunizieren konnte.
Am nächsten Morgen- wieder frühstücken und abmelden- natürlich en Femme! Die Dame an der Rezeption verabschiedete mich mit "-¡hasta luego Señora, buen viaje!"
Da ich bis zum Abflug noch etwas Zeit hatte, legte ich noch an einer wunderschönen Badebucht einen Zwischen- Stop ein, allerdings nur zum Sonnen und nochmals im Bikini, ungeachtet deutlicher werdender Abdrücke des Bikinis.
Nach der Fahrt zum Flughafen — umziehen im Auto abschminken- Auto zurückgeben- wieder alles vorbei, ich mußte zurück.
Rückflug wieder als Mann (außer der Unterwäsche) zur Vermeidung von Schwierigkeiten an den Flughäfen- evtl. das nächste Mal auch komplett als Frau?? Einige, bereits beauftragte Aufgaben stehen ja noch aus. Falls ich wieder allein zurückfliege wird diese Entscheidung von meiner jeweiligen "Tagesform" abhängen. Eigentlich kann ja nichts passieren, höchsten keine Übereinstimmung mit dem Paßbild!??? — eigentlich!?
Insgesamt, trotz des nicht optimalen Wetters zwei ganz wunderschöne Tage en Femme in einem CD- freundlichem Land- unvergesslich und Anregung zur Wiederholung"¦
Liebe Grüße
Christiane
jetzt habe ich es doch geschafft, ein wunderschöner, wenn auch sehr kurzer Urlaub (2 Tage) ganz en Femme, leider nicht in einem Ferienhaus, dafür war es zu kurz- sondern im Hotel.
Durch die Beiträge von Joana und Anja angeregt, verlängerte ich einen dienstlichen Termin um zwei Tage für einen Kurzurlaub als Frau.
Eigentlich war die Hemmschwelle diesmal gering, da ich ja schon einige diesbezügliche Erfahrungen sammeln konnte. Nur im Ausland- ist es schon etwas besonderes. Zumindest am Anfang war das Kribbeln im Bauch doch stärker.
Den Hin- Flug allerdings absolvierte ich komplett als Mann, dazu noch mit Kollegen. Hier hatte ich nur Bedenken, dass meine Reisetasche geöffnet wird und evtl. meine Kollegen etwas davon mitbekommen, denn ich hatte einen Teil meiner "Ausrüstung" im Handgepäck. Die Sorge war jedoch unbegründet, alles wie gewohnt.
Auch die ersten zwei Tage wie immer, unendliche Beratungen, Begehungen und Festlegungen bis in die Nacht hinein.
Gegen Mittag des zweiten Tages verabschiedeten sich meine Kollegen.
Ich fuhr mit einem Mietauto ca 100 km südlich- ich wollte weg von der Großstadt- und mietete dicht am Strand ein Hotelzimmer, vorher zog ich mich komplett als Frau an und schminkte mich leicht. Ich trug mich als Frau ein, keine Reaktion des Herren an der Rezeption.
Anschließend wollte ich an der ausgedehnten Strandpromenade spazieren gehen. An baden gehen war nicht zu denken. Den neuen Bikini (Oberteil mit Baderöckchen) konnte ich nicht ausführen, es hat gegossen wie aus Kannen, stürmisch und kühl- kein optimales spanisches Wetter.
Den Spaziergang habe ich deshalb bald abgebrochen und ging in das Hotelrestaurant zum Abendessen — hier alles wie in Deutschland- keinerlei Probleme.
An der Rezeption nur ein "-¡buenas tardes, Señora!"
Am nächsten Morgen, auszupfen der lästigen, leider immer wieder nachwachsenden Barthaare, duschen, schminken und zum Frühstück gehen.
Hier wurde ich lediglich nach der Zimmer- Nr. gefragt, ein kurzer unsicherer Blick der Kellnerin und dann ein Lächeln, wie in Deutschland- ganz einfach.
Anschließend machte ich einen Stadtbummel- völlig unbeachtet von den vielen Fußgängern.
Zur Vermeidung von Transportproblemen im Flieger kaufte ich mir nur ein leichtes Strandkleid, natürlich mit Anprobe, das ich nachmittags noch am Strand - mit einer dünnen Strickjacke kombiniert- ausführen mußte.
Zum Mittagessen war ich dann in einem Strand- Restaurant. Am Eingang hielt mir ein Mann die Tür auf!!!
Drinnen wurde ich gleich mit Señora angesprochen- alles etwas unerwartet und ungewohnt- aber unbeschreiblich schön.
Anschließend wollte ich eigentlich noch baden gehen, es war jetzt sonnig aber kühl bei ca. 15-°C Wassertemperatur habe ich es mir doch verkniffen aber ausgiebiges Sonnen im Bikini an einer windgeschützten Stelle mußte dann trotz kühlem Wetters sein. Ein wunderschönes Gefühl.
Obwohl einige Urlauber am Strand unterwegs waren, gab es keinerlei Reaktionen von irgend jemanden, nicht einmal von einer Gruppe Jugendlicher, die dicht an mir vorbeigingen.
Zum Abendessen im Hotel wurde ich dann deutsch angesprochen, man hatte sich doch nach meiner Identität erkundigt, ich antwortete spanisch. Die Kellnerin war daraufhin besonders freundlich und wünschte abschließend noch einen schönen Abend nun doch wieder in ihrer Landessprache.
Beim Duschen bemerkte ich dann die deutlichen Bikinistreifen, insbesondere am Rücken infolge der südlichen Sonne und der vorher ungebräunten Haut. Vor meinem Outing gegenüber meiner Frau wäre das eine Katastrophe gewesen — aber jetzt, was soll's. Mal sehen, wie lange diese mir erhalten bleiben.
Der bevorstehende Arztbesuch ist auch nicht kritisch, da ich ja wegen meiner Identitätsprobleme hingehe. Die Schwestern werden so etwas sicher auch schon gesehen haben und ob ich dann Gesprächsthema bei den Schwestern bin, ist mir egal.
Eigentlich wollte ich noch vom Hotel aus "muchos besos desde Valencia a AndalucÃa" senden.
Leider gab es im Hotel wegen "technischer Störung" kein WLAN, einen entsprechenden Stick hatte ich nicht dabei, so dass ich mit dem Forum nicht kommunizieren konnte.
Am nächsten Morgen- wieder frühstücken und abmelden- natürlich en Femme! Die Dame an der Rezeption verabschiedete mich mit "-¡hasta luego Señora, buen viaje!"
Da ich bis zum Abflug noch etwas Zeit hatte, legte ich noch an einer wunderschönen Badebucht einen Zwischen- Stop ein, allerdings nur zum Sonnen und nochmals im Bikini, ungeachtet deutlicher werdender Abdrücke des Bikinis.
Nach der Fahrt zum Flughafen — umziehen im Auto abschminken- Auto zurückgeben- wieder alles vorbei, ich mußte zurück.
Rückflug wieder als Mann (außer der Unterwäsche) zur Vermeidung von Schwierigkeiten an den Flughäfen- evtl. das nächste Mal auch komplett als Frau?? Einige, bereits beauftragte Aufgaben stehen ja noch aus. Falls ich wieder allein zurückfliege wird diese Entscheidung von meiner jeweiligen "Tagesform" abhängen. Eigentlich kann ja nichts passieren, höchsten keine Übereinstimmung mit dem Paßbild!??? — eigentlich!?
Insgesamt, trotz des nicht optimalen Wetters zwei ganz wunderschöne Tage en Femme in einem CD- freundlichem Land- unvergesslich und Anregung zur Wiederholung"¦
Liebe Grüße
Christiane