Ich verstehe mich selbst nicht!?
Verfasst: Do 29. Dez 2011, 13:41
Gestern habe ich mich das erste Mal bewusst geoutet nachdem ich jahrelang meine Neigungen unterdrückt und verschwiegen habe bei einem jahrelangen guten Freund mit seiner Freundin.
Und ich kann eigentlich gar nicht mehr anders, ich muss reden letzendlich. Als Kind bemerkte ich es schon das ich gewisse Neigungen habe und es cool empfand als mich meine Mutter fragte als was ich mich im Fasching den verkleiden möchte, war aber nicht jedes Fasching dann so muss ich dazu sagen. Aber ich glaube die Antwort ist klar, sonst wäre ich auch nicht in diesem Forum unterwegs. Ja als Mädchen, und das gefiel mir auch. Mit 14/15 hatte ich dann eine Phase als ich bei Pflegeeltern wohnte mir die Klamotten und die Schminksachen von meiner Pflegeschwester anzuziehen und kauften auch gemeinsam noch andere Schminksachen ein, sowie falsche Fingernägel und eine Perücke hatte ich damals noch von meiner Mutter, die sie mir gab. Meine echte Mama sowie auch meine Pflegemama hatten nie ein Problem damit als ich das tat, mich als Frau anzuziehen und ich empfand es als lustig und erregend. Meine Pflegeschwester half mir auch beim Schminken damals und hatte sehr viel Freude daran was ich bemerkte, das ging dann soweit das ich den Mut hatte mit ihr gemeinsam rauszugehen als Frau verkleidet mit Strumpfhose, Mittellanges Röckchen und sexy Bluse, schwarzen Pumps mit demensprechenden BH, der mit Socken gefühlt war.
Ich hatte auch kein Problem damit, nur etwas schüchtern war ich schon, und meine Stimme konnte ich noch nie gut weiblich verstellen. Ich hatte aber irgendwie das Gefühl das dies nicht mal wer bemerkte das ich ein Typ war der als Frau versucht rumzulaufen, außer eben gerademal eine oder zwei Frauen, wo ich ihre lächelnden Blicke, aber nicht abgeneigt negativem Blicke, lesen konnte was sie sahen. Es bliebe auch nicht bei dem einen Mal rausgehen so, und manchmal schlafte ich auch mit meiner halben Montur, auch wenn es eine ordentliche Arbeit in der Früh war wieder so hergerichtet zu sein, da waren aber auch Ferien. Bei einem anderen rausgehen im Park mit ihr und einem Freund der es auch wusste natürlich was ich tat, und mitging, spazierten wir so rum, und setzten uns dann (es war Abend), und es kam ein Typ vorbei der einfach zum quatschen anfing und wir unsere Namen sagten und mir war es so peinlich der Typ war sich auch gar nicht sicher ob ich ein Mädchen bin und fragte nach, ich sagte ja ich bin TV und ein Junge und sagte meinen Namen, und es war ihn irgendwie egal wie es den Anschein hatte, und quatschten gemütlich weiter und gingen danach auch wieder nach Hause. Ich hörte auch schon bald wieder damit auf das zu tun, und wollte es verdrängen, was ich auch tat, dir ganze Lehrzeit dann über. Als ich 19 war hatte ich diese Wäsche und alles noch und ging nur wenig und immer einzeln was nachkaufen an Schminkzeug und begann mich wieder zu verkleiden alleine in meiner Wohnung, bis eines Tages überraschenderweise mein Bruder vorbeikam, und abwimmeln konnte ich auch nicht, er hörte der Musik wegen sicher das ich daheim bin. Er war schon etwas entsetzt davon, aber blieb kurz und wir redeten normal. Ich sagte ihn nur das ich halt auch wieder damit aufhöre, und er war zufrieden und redete es mir auch ein. Hörte auch damit auf, und schmiss alles weg, und empfand sowas wie ekel vor mir selber und so. Doch bald danach empfand ich es so das mir das abging und ich das eigentlich schon mochte mich wie eine Frau zu fühlen. Mittlerweile bin ich 24 und träume sogar manchmal das ich eine Frau bin wenn ich schlafe. Aber in all den Jahren meine Heterosexualität auch auslebte und mir einredete bi sein oder schwul sein ist schlecht und nicht normal und entwickelte auch eine Art Homophobie gebe ich auch offen und ehrlich zu, weil ich dachte damit überspiele ich das was da versteckt in meinen Kopf vorgeht und lebte das auch nie aus bis jetzt, und habe auch nur einen Freundeskreis der so denkt und besuche als gläubiger Mensch nebenher auch noch eine Gemeinde hie und da und bin auch in einem Bibelkreis, ist mir auch wichtig weil es mein Glaube ist, aber ich scheitere an den Gedanken das es egal ob Freundeskreis mit homophoben Tendenzen oder der christliche Kreis wo ich bin jemals über so eine Problematik reden kann, oder soll. Und ich merke das ich es nicht kann und weiß auch nicht weiter, bis auf die zwei Freunde wo ich eben gestern war, wo ich verzweifelt schon sagte das ich denke in Wirklichkeit bi zu sein und es eigentlich mag als Frau verkleidet zu sein. Ich hoffe ich bin hier richtig mit meinen Anliegen bei euch im Forum. Die Freundin bot mir auch von meinen Freund an das ich mit ihr Wäsche kaufen gehen kann und auch alles andere, aber sie erwähnte auch ich soll das auch mit meiner Psychotherpeutin bereden die ich seit Jahren besuche wo ich dieses Thema auch nie anschnitt und nie erwähnte weil es mir so peinlich ist, und ich glaube das die Gesellschaft sehr intollerant ist, zumindest das Umfeld indem ich lebe bis auf die zwei Freunde wo ich das Gefühl hatte sie verstünden mich wo ich jetzt war.
Ich weiß nicht ob das nur ein fetisch von mir genau jetzt ist oder ob ich echt eine Identitätskrise habe. Ich hatte ja auch nur Kontakte über all die Jahre mit Heteros und nur Sex mit Frauen.
Aber ich denke an Männer wenn ich mich selbst als Frau verkleidete das merkte ich, bin ich nicht so verkleidet verdränge ich das. Ich weiß nicht ob das so gut zum verstehen ist, und ich verstehe mich ja selbst manchmal nicht, ich kann nur sagen was ich empfinde und merke das ich traurig bin was diese Situation anbelangt! Bitte diskriminiert mich nicht, mir geht es schlecht genug damit, darum würde ich euch bitten!
Und ich kann eigentlich gar nicht mehr anders, ich muss reden letzendlich. Als Kind bemerkte ich es schon das ich gewisse Neigungen habe und es cool empfand als mich meine Mutter fragte als was ich mich im Fasching den verkleiden möchte, war aber nicht jedes Fasching dann so muss ich dazu sagen. Aber ich glaube die Antwort ist klar, sonst wäre ich auch nicht in diesem Forum unterwegs. Ja als Mädchen, und das gefiel mir auch. Mit 14/15 hatte ich dann eine Phase als ich bei Pflegeeltern wohnte mir die Klamotten und die Schminksachen von meiner Pflegeschwester anzuziehen und kauften auch gemeinsam noch andere Schminksachen ein, sowie falsche Fingernägel und eine Perücke hatte ich damals noch von meiner Mutter, die sie mir gab. Meine echte Mama sowie auch meine Pflegemama hatten nie ein Problem damit als ich das tat, mich als Frau anzuziehen und ich empfand es als lustig und erregend. Meine Pflegeschwester half mir auch beim Schminken damals und hatte sehr viel Freude daran was ich bemerkte, das ging dann soweit das ich den Mut hatte mit ihr gemeinsam rauszugehen als Frau verkleidet mit Strumpfhose, Mittellanges Röckchen und sexy Bluse, schwarzen Pumps mit demensprechenden BH, der mit Socken gefühlt war.
Ich hatte auch kein Problem damit, nur etwas schüchtern war ich schon, und meine Stimme konnte ich noch nie gut weiblich verstellen. Ich hatte aber irgendwie das Gefühl das dies nicht mal wer bemerkte das ich ein Typ war der als Frau versucht rumzulaufen, außer eben gerademal eine oder zwei Frauen, wo ich ihre lächelnden Blicke, aber nicht abgeneigt negativem Blicke, lesen konnte was sie sahen. Es bliebe auch nicht bei dem einen Mal rausgehen so, und manchmal schlafte ich auch mit meiner halben Montur, auch wenn es eine ordentliche Arbeit in der Früh war wieder so hergerichtet zu sein, da waren aber auch Ferien. Bei einem anderen rausgehen im Park mit ihr und einem Freund der es auch wusste natürlich was ich tat, und mitging, spazierten wir so rum, und setzten uns dann (es war Abend), und es kam ein Typ vorbei der einfach zum quatschen anfing und wir unsere Namen sagten und mir war es so peinlich der Typ war sich auch gar nicht sicher ob ich ein Mädchen bin und fragte nach, ich sagte ja ich bin TV und ein Junge und sagte meinen Namen, und es war ihn irgendwie egal wie es den Anschein hatte, und quatschten gemütlich weiter und gingen danach auch wieder nach Hause. Ich hörte auch schon bald wieder damit auf das zu tun, und wollte es verdrängen, was ich auch tat, dir ganze Lehrzeit dann über. Als ich 19 war hatte ich diese Wäsche und alles noch und ging nur wenig und immer einzeln was nachkaufen an Schminkzeug und begann mich wieder zu verkleiden alleine in meiner Wohnung, bis eines Tages überraschenderweise mein Bruder vorbeikam, und abwimmeln konnte ich auch nicht, er hörte der Musik wegen sicher das ich daheim bin. Er war schon etwas entsetzt davon, aber blieb kurz und wir redeten normal. Ich sagte ihn nur das ich halt auch wieder damit aufhöre, und er war zufrieden und redete es mir auch ein. Hörte auch damit auf, und schmiss alles weg, und empfand sowas wie ekel vor mir selber und so. Doch bald danach empfand ich es so das mir das abging und ich das eigentlich schon mochte mich wie eine Frau zu fühlen. Mittlerweile bin ich 24 und träume sogar manchmal das ich eine Frau bin wenn ich schlafe. Aber in all den Jahren meine Heterosexualität auch auslebte und mir einredete bi sein oder schwul sein ist schlecht und nicht normal und entwickelte auch eine Art Homophobie gebe ich auch offen und ehrlich zu, weil ich dachte damit überspiele ich das was da versteckt in meinen Kopf vorgeht und lebte das auch nie aus bis jetzt, und habe auch nur einen Freundeskreis der so denkt und besuche als gläubiger Mensch nebenher auch noch eine Gemeinde hie und da und bin auch in einem Bibelkreis, ist mir auch wichtig weil es mein Glaube ist, aber ich scheitere an den Gedanken das es egal ob Freundeskreis mit homophoben Tendenzen oder der christliche Kreis wo ich bin jemals über so eine Problematik reden kann, oder soll. Und ich merke das ich es nicht kann und weiß auch nicht weiter, bis auf die zwei Freunde wo ich eben gestern war, wo ich verzweifelt schon sagte das ich denke in Wirklichkeit bi zu sein und es eigentlich mag als Frau verkleidet zu sein. Ich hoffe ich bin hier richtig mit meinen Anliegen bei euch im Forum. Die Freundin bot mir auch von meinen Freund an das ich mit ihr Wäsche kaufen gehen kann und auch alles andere, aber sie erwähnte auch ich soll das auch mit meiner Psychotherpeutin bereden die ich seit Jahren besuche wo ich dieses Thema auch nie anschnitt und nie erwähnte weil es mir so peinlich ist, und ich glaube das die Gesellschaft sehr intollerant ist, zumindest das Umfeld indem ich lebe bis auf die zwei Freunde wo ich das Gefühl hatte sie verstünden mich wo ich jetzt war.
Ich weiß nicht ob das nur ein fetisch von mir genau jetzt ist oder ob ich echt eine Identitätskrise habe. Ich hatte ja auch nur Kontakte über all die Jahre mit Heteros und nur Sex mit Frauen.
Aber ich denke an Männer wenn ich mich selbst als Frau verkleidete das merkte ich, bin ich nicht so verkleidet verdränge ich das. Ich weiß nicht ob das so gut zum verstehen ist, und ich verstehe mich ja selbst manchmal nicht, ich kann nur sagen was ich empfinde und merke das ich traurig bin was diese Situation anbelangt! Bitte diskriminiert mich nicht, mir geht es schlecht genug damit, darum würde ich euch bitten!