Etwas überrascht...
Verfasst: Di 27. Dez 2011, 13:32
wie griesgrämig meine Vorstellung, zumindest dem Echo nach zu schließen, rübergekommen ist. Ich habe nicht das Empfinden irgendwo ausserhalb der Bahn zu stehen wenngleich es mir gewiss an der nötigen Objektivität fehlen mag.
Offen gestanden mach' ich mir nicht allzu viele Gedanken darüber.Abgesehen davon daß ich gesundheitlich etwas angeschlagen bin, fehlt es mir an Nichts. Als ehemaliger Rettungsassistent hab`ich genug Leute gesehen die jederzeit mit
mir getauscht hätten. Was meine trivialen Befindlichkeiten oder meine degenerierten Fantasien betrifft so denke ich, passieren weiss gott wichtigere Dinge auf dieser Welt.
Wenn ich allein an all die Leute denke welche an jenem Spagat kaputt gegangen sind zwischen Ehrlichkeit und dem Bedürfnis nach Anerkennung ,kann ich micht nicht ruhigen gewissens hinstellen und mich über meine Situation beklagen.
Ich bin mit einer wunderbaren Frau verheiratet und habe ein gesundes lebhaftes Mädchen daß gerade gewisse Dinge entdeckt. Dem gegenüber spielt es keine Rolle wie ich mich fühle oder nicht .
Es gab' eine Zeit vor etwa 10 Jahren wo ich mir angemaßt habe meine Frau mit diesen Dingen zu bedrängen in einer teilweise sehr verletzenden Art und Weise die seinerzeit fast unsere Ehe komplett ruiniert hätte.
Ich beabsichtige nicht die Fehler von damals zu wiederholen denn ich fühle mich sehr wohl in ihrer Gegenwart und mit Ausnahme unseres Kindes und unserer Katze fällt mir ehrlich gesagt niemand mehr ein von dem ich das behaupten könnte.
Im Übrigen denk' ich daß unser Einfluss auf das wir zu sein anstreben und jenem was wir letztendlich sind recht begrenzt ist. Ich hab'einfach lange Zeit nach Klarheit gesucht und die ist schwer zu finden ohne eine gewisse Distanz einzuhalten
insbesondere Jenen gegenüber derren Nähe man bedarf. 'hoffe das Ganze war nicht allzu melodramatisch.
Allerliebste Grüße, yvon
Offen gestanden mach' ich mir nicht allzu viele Gedanken darüber.Abgesehen davon daß ich gesundheitlich etwas angeschlagen bin, fehlt es mir an Nichts. Als ehemaliger Rettungsassistent hab`ich genug Leute gesehen die jederzeit mit
mir getauscht hätten. Was meine trivialen Befindlichkeiten oder meine degenerierten Fantasien betrifft so denke ich, passieren weiss gott wichtigere Dinge auf dieser Welt.
Wenn ich allein an all die Leute denke welche an jenem Spagat kaputt gegangen sind zwischen Ehrlichkeit und dem Bedürfnis nach Anerkennung ,kann ich micht nicht ruhigen gewissens hinstellen und mich über meine Situation beklagen.
Ich bin mit einer wunderbaren Frau verheiratet und habe ein gesundes lebhaftes Mädchen daß gerade gewisse Dinge entdeckt. Dem gegenüber spielt es keine Rolle wie ich mich fühle oder nicht .
Es gab' eine Zeit vor etwa 10 Jahren wo ich mir angemaßt habe meine Frau mit diesen Dingen zu bedrängen in einer teilweise sehr verletzenden Art und Weise die seinerzeit fast unsere Ehe komplett ruiniert hätte.
Ich beabsichtige nicht die Fehler von damals zu wiederholen denn ich fühle mich sehr wohl in ihrer Gegenwart und mit Ausnahme unseres Kindes und unserer Katze fällt mir ehrlich gesagt niemand mehr ein von dem ich das behaupten könnte.
Im Übrigen denk' ich daß unser Einfluss auf das wir zu sein anstreben und jenem was wir letztendlich sind recht begrenzt ist. Ich hab'einfach lange Zeit nach Klarheit gesucht und die ist schwer zu finden ohne eine gewisse Distanz einzuhalten
insbesondere Jenen gegenüber derren Nähe man bedarf. 'hoffe das Ganze war nicht allzu melodramatisch.
Allerliebste Grüße, yvon