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Queere Republikaner streichen das „T“ in der Buchstabengemeinschaft | USA

Verfasst: Do 27. Aug 2026, 12:18
von Anne-Mette
Es soll sich nun auf die Belange von Lesben, Schwulen und Bisexuellen konzntriert werden.

Das haben einige Agenturen gemeldet; auf eine Verlinkung verzichte ich.

Der dänische "Regenbogenrat" findet das durchaus nachahmenswert.
Verschiedene Gruppen und Einzelpersonen in Deutschland haben das auch schon bejubelt.
Das passt auch zu einigen Themen bei Emma.

Re: Queere Republikaner streichen das „T“ in der Buchstabengemeinschaft | USA

Verfasst: Do 27. Aug 2026, 13:37
von Claudia
Eine böse Sache über die ich mit meinen Kindern gesprochen habe. Und da kam eine sehr überraschende, aber leider treffende Antwort.
Jesper hat geschrieben: Wenn LGB sich jetzt mit LGBTQ+ streitet was und wie und überhaupt dann zerlegen beide Gruppen sich am Ende (mit Pech oder Glück, je nachdem wo man steht) selbst
Vielleicht ist genau dies die gewünschte Folge.

LG Claudia

Re: Queere Republikaner streichen das „T“ in der Buchstabengemeinschaft | USA

Verfasst: Do 27. Aug 2026, 13:50
von Knäckebrötchen
Claudia hat geschrieben: Do 27. Aug 2026, 13:37 Vielleicht ist genau dies die gewünschte Folge.
Ja, davon ist auszugehen.

Das Patriarchat hat schon immer erfolgreich Minderheiten gegeneinander ausgespielt, so funktioniert strukturelle Macht.

Es wundert mich nicht, das wir an diesen Punkt gekommen sind. Dieser "Konflikt" schwelt ja nun schon seit geraumer Zeit, in den letzten Jahren immer sichtbarer.

Re: Queere Republikaner streichen das „T“ in der Buchstabengemeinschaft | USA

Verfasst: Do 27. Aug 2026, 15:29
von Lavendellöwin
Ach Gottchen...

verschiedene Interessen, gelle?

Homosexualität und Bisexualität betreffen sexuelle Orientierung, Transgeschlechtlichkeit dagegen Geschlechtsidentität.
Und Überraschung, trans* Personen sind auch lesbisch, schwul oder bi, aber auch hetero...

wie man es dort bei den konservativen LGB´s dreht und wendet rundern manche T´s auch auf der auf der LGB - standalone - Suppe...

bei den paar Einzelfällen bezüglich Sport, Gefängnissen und so braucht es für einige wenige konkrete Situationen vernünftige Regeln.

Für den restlichen Alltag braucht es vor allem Normalität. (Und nee ich geb mich nicht damit zufrieden wenn wer sagt, "verstehs doch endlich, "die" wollen dich eh nicht. Denn so ist es nicht.)

Keinen Kulturkampf und den ganzen Mist, ich bins echt leid.

Die meisten trans* Menschen gehen arbeiten, haben Beziehungen, Freundschaften, Hobbys, bezahlen Rechnungen, kümmern sich um Familie,
streiten über völlig normale Dinge und führen ansonsten ziemlich gewöhnliche Leben. Oder?

Kopfschüttel, Marie (flo)