Die "liebe" Kollegin
Verfasst: So 9. Okt 2011, 17:42
Hallo Zusammen
Ich bin die Doro und möchte euch eine wahre Geschichte, ohne happy end erzählen.
nur kurz zu mir, meine Entwicklung ist vergleichbar mit 100 anderen. Schon früh verspürte ich diesen seltsamen Reiz, den Frauensachen auf mich ausübten.Und so kam es wie es kommen mußte: heimliches probieren der Wäsche meiner Mutter, dann die erste selbstgekaufte Strumpfhose usw.
Nun zu der Geschichte, die sich so zugetragen hat. Nur Namen und Orte wurden verändert.
Mein erster Job: Neue Stadt und neue Kollegen. Ein buntes Team, junge Leute,Erfahrene Profis, Frauen und Männer, verschiedene mit internationaler Herkunft.
Dabei war Edith, sie war lesbisch und stand auch dazu. Das war für alle kein Problem, bei Feiern und Veranstaltungen mit Partnern brachte sie Ute mit. Edith war einige Jahre älter als ich und wurde von allen geschätzt. Wir arbeiteten an einem gemeinsamen Projekt und so lernten wir uns kennen. Dieses Projekt machte es eines Tages erforderlich, dass wir zeitweise in eine andere Stadt versetzt wurden. da hieß es für uns Wochenendbeziehung und Leben im Hotel. Allerdings eine tolle Aufgabe, die mit viel Arbeit verbunden war. Da waren wir praktisch den ganzen Tag zusammen,manchmal sind wir abends essen gegangen. Und so kam es, dass wir zusammensaßen und ich sie fragte ob sie über ihre lesbische Beziehung sprechen möchte. Ja klar, Doro was möchtest du wissen. Sie erzählte von den Anfängen, den unterschiedlichen Partnern und was ist wenn Männer ins Spiel kommen.
Ja und dann hab ich allen Mut zusammengenommen und ihr gesagt, dass ich (vermutlich) TV bin und mich das sehr beschäftigt. Sie war gar nicht so erstaunt und sagte mir, dass sie soetwas irgendwie erwartet hatte. Da kamen die Fragen zurück, seit wann hast du es verspürt, wie gehst du damit,welche Gefühle hast du dann. An diesem Abend sind wir sehr spät ins Hotel gekommen.
So nun war es raus, der erste Mensch der es erfahren hat (außer meine Frau, aber das ist eine andere Geschichte). Wie würde es nun weiter gehen, in der täglichen Arbeit? Eigentlich war alles gleich, aber es gab immer mal kleine Anspielungen, oder Fragen die man zweideutig empfinden könnte. Eines Tages machte sie den Vorschlag, wenn wir wieder zurück sind, solle ich sie besuchen und mich in voller Form ihr präsentieren. Ja klar das machen wir Edith,war meine Antwort.
Und gesagt,getan sie rief mich an und sagte: Doro, du wolltest mich doch besuchen?!
Das war fast wie ein 2. Outing, wie würde ich rüberkommen? das sogenannte Passing. Hatte mich doch noch nie jemand so gesehen. Aber gut, versprochen ist versprochen. Und so habe ich zuhause alle Vorbereitungen getroffen, die Fußnägel lackiert, störende Haare entfernt,die kleine Tasche gepackt und zu Edith gefahren.
Sie empfing mich freundlich, wir waren alleine und haben erstmal geredet und Kaffee getrunken. Doro, hast du etwas dagegen wenn Ute gleich kommt? Nein natürlich nicht. Bisher war noch nichts geschehen, saß da in jeans und T-Shirt. Dann kam Ute dazu, sie war inzwischen von Edith eingeweiht. Wir begrüßten uns und die beiden meinten ich solle mich doch nun mal umziehen. (mußte ja so kommen).
Ich bin dann ins Schlafzimmer und zog meine mitgebrachten Sachen an. das war Slip und hautfarbene Strumpfhose, ein Body mit Elastan,mein dunkelblauer Rock bis über die Knie, eine weiße Bluse und ein blauer Blazer. Am Ende noch passende Peeptoes. Eine Perücke hatte ich schon und trug sie dann.Das wars, mehr hatte ich nicht(dabei). So und nun "Tür auf" und rein.
Ich bin die Doro und möchte euch eine wahre Geschichte, ohne happy end erzählen.
nur kurz zu mir, meine Entwicklung ist vergleichbar mit 100 anderen. Schon früh verspürte ich diesen seltsamen Reiz, den Frauensachen auf mich ausübten.Und so kam es wie es kommen mußte: heimliches probieren der Wäsche meiner Mutter, dann die erste selbstgekaufte Strumpfhose usw.
Nun zu der Geschichte, die sich so zugetragen hat. Nur Namen und Orte wurden verändert.
Mein erster Job: Neue Stadt und neue Kollegen. Ein buntes Team, junge Leute,Erfahrene Profis, Frauen und Männer, verschiedene mit internationaler Herkunft.
Dabei war Edith, sie war lesbisch und stand auch dazu. Das war für alle kein Problem, bei Feiern und Veranstaltungen mit Partnern brachte sie Ute mit. Edith war einige Jahre älter als ich und wurde von allen geschätzt. Wir arbeiteten an einem gemeinsamen Projekt und so lernten wir uns kennen. Dieses Projekt machte es eines Tages erforderlich, dass wir zeitweise in eine andere Stadt versetzt wurden. da hieß es für uns Wochenendbeziehung und Leben im Hotel. Allerdings eine tolle Aufgabe, die mit viel Arbeit verbunden war. Da waren wir praktisch den ganzen Tag zusammen,manchmal sind wir abends essen gegangen. Und so kam es, dass wir zusammensaßen und ich sie fragte ob sie über ihre lesbische Beziehung sprechen möchte. Ja klar, Doro was möchtest du wissen. Sie erzählte von den Anfängen, den unterschiedlichen Partnern und was ist wenn Männer ins Spiel kommen.
Ja und dann hab ich allen Mut zusammengenommen und ihr gesagt, dass ich (vermutlich) TV bin und mich das sehr beschäftigt. Sie war gar nicht so erstaunt und sagte mir, dass sie soetwas irgendwie erwartet hatte. Da kamen die Fragen zurück, seit wann hast du es verspürt, wie gehst du damit,welche Gefühle hast du dann. An diesem Abend sind wir sehr spät ins Hotel gekommen.
So nun war es raus, der erste Mensch der es erfahren hat (außer meine Frau, aber das ist eine andere Geschichte). Wie würde es nun weiter gehen, in der täglichen Arbeit? Eigentlich war alles gleich, aber es gab immer mal kleine Anspielungen, oder Fragen die man zweideutig empfinden könnte. Eines Tages machte sie den Vorschlag, wenn wir wieder zurück sind, solle ich sie besuchen und mich in voller Form ihr präsentieren. Ja klar das machen wir Edith,war meine Antwort.
Und gesagt,getan sie rief mich an und sagte: Doro, du wolltest mich doch besuchen?!
Das war fast wie ein 2. Outing, wie würde ich rüberkommen? das sogenannte Passing. Hatte mich doch noch nie jemand so gesehen. Aber gut, versprochen ist versprochen. Und so habe ich zuhause alle Vorbereitungen getroffen, die Fußnägel lackiert, störende Haare entfernt,die kleine Tasche gepackt und zu Edith gefahren.
Sie empfing mich freundlich, wir waren alleine und haben erstmal geredet und Kaffee getrunken. Doro, hast du etwas dagegen wenn Ute gleich kommt? Nein natürlich nicht. Bisher war noch nichts geschehen, saß da in jeans und T-Shirt. Dann kam Ute dazu, sie war inzwischen von Edith eingeweiht. Wir begrüßten uns und die beiden meinten ich solle mich doch nun mal umziehen. (mußte ja so kommen).
Ich bin dann ins Schlafzimmer und zog meine mitgebrachten Sachen an. das war Slip und hautfarbene Strumpfhose, ein Body mit Elastan,mein dunkelblauer Rock bis über die Knie, eine weiße Bluse und ein blauer Blazer. Am Ende noch passende Peeptoes. Eine Perücke hatte ich schon und trug sie dann.Das wars, mehr hatte ich nicht(dabei). So und nun "Tür auf" und rein.