Bundesrat hisst Regenbogenflagge
Verfasst: Do 23. Jul 2026, 17:38
© Bundesrat
Am kommenden Samstag, dem 25. Juli 2026, weht vor dem Bundesrat die Regenbogenflagge. Anlass ist auch in diesem Jahr der Umzug zum Berliner Christopher Street Day (CSD), dessen Route am Bundesratsgebäude vorbeiführt.
Bundesratspräsident Andreas Bovenschulte: „Die Regenbogenflagge ist ein etabliertes Symbol für die demokratischen Werte Vielfalt, Diversität und Respekt. Sie erinnert uns alle daran, dass Homophobie, Hass und jede Form von Diskriminierung in unserer offenen, freiheitlichen Gesellschaft keinen Platz haben.“
Grundgesetzänderung zum besseren Schutz sexueller Identität gefordert
Bereits im Dezember 2025 hatte der Bundesrat einen Gesetzentwurf zur Änderung des Grundgesetzes beim Bundestag eingebracht, um Diskriminierungen aufgrund der sexuellen Identität verfassungsrechtlich zu verbieten. Die Länder begründeten ihren Vorstoß mit anhaltenden Benachteiligungen und Angriffen auf lesbische, schwule, bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche sowie queere Menschen (LSBTIQ*). Nur ein im Grundgesetz verankertes Verbot schaffe einen stabilen Schutz und entziehe dieses Gleichheitsrecht dem Wechselspiel der verschiedenen politischen und gesellschaftlichen Kräfte.
Millionen Teilnehmende weltweit
Der Christopher Street Day geht auf den Widerstand von Homosexuellen gegen eine Polizeirazzia in der New Yorker Christopher Street im Jahr 1969 zurück. Jährlich gehen weltweit Millionen Menschen anlässlich des Christopher Street Days auf die Straße, um für die Rechte von lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans- und intergeschlechtlichen sowie queeren Menschen (LSBTIQ*) zu demonstrieren. Der Berliner CSD gehört zu den größten in Deutschland – mehrere hunderttausend Menschen nehmen jedes Jahr an dem Umzug teil.
Am kommenden Samstag, dem 25. Juli 2026, weht vor dem Bundesrat die Regenbogenflagge. Anlass ist auch in diesem Jahr der Umzug zum Berliner Christopher Street Day (CSD), dessen Route am Bundesratsgebäude vorbeiführt.
Bundesratspräsident Andreas Bovenschulte: „Die Regenbogenflagge ist ein etabliertes Symbol für die demokratischen Werte Vielfalt, Diversität und Respekt. Sie erinnert uns alle daran, dass Homophobie, Hass und jede Form von Diskriminierung in unserer offenen, freiheitlichen Gesellschaft keinen Platz haben.“
Grundgesetzänderung zum besseren Schutz sexueller Identität gefordert
Bereits im Dezember 2025 hatte der Bundesrat einen Gesetzentwurf zur Änderung des Grundgesetzes beim Bundestag eingebracht, um Diskriminierungen aufgrund der sexuellen Identität verfassungsrechtlich zu verbieten. Die Länder begründeten ihren Vorstoß mit anhaltenden Benachteiligungen und Angriffen auf lesbische, schwule, bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche sowie queere Menschen (LSBTIQ*). Nur ein im Grundgesetz verankertes Verbot schaffe einen stabilen Schutz und entziehe dieses Gleichheitsrecht dem Wechselspiel der verschiedenen politischen und gesellschaftlichen Kräfte.
Millionen Teilnehmende weltweit
Der Christopher Street Day geht auf den Widerstand von Homosexuellen gegen eine Polizeirazzia in der New Yorker Christopher Street im Jahr 1969 zurück. Jährlich gehen weltweit Millionen Menschen anlässlich des Christopher Street Days auf die Straße, um für die Rechte von lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans- und intergeschlechtlichen sowie queeren Menschen (LSBTIQ*) zu demonstrieren. Der Berliner CSD gehört zu den größten in Deutschland – mehrere hunderttausend Menschen nehmen jedes Jahr an dem Umzug teil.