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Jugendnetzwerk Lambda: Die Kürzungspolitik trifft Queers | taz

Verfasst: Di 21. Jul 2026, 16:25
von Anne-Mette
...wer die politische Berichterstattung verfolgt, kann live dabei zusehen, wie der Staat die Demokratie und zivilgesellschaftliches Engagement aushöhlt – getrieben von der AfD. Besonders im CDU-geführten Familienministerium ist das zu beobachten: Das neueste Öl im Feuer ist die Streichung der Finanzierung des bundesweit einzigen gemeinnützigen Jugendverbands für Queers. Lambda e. V. wird vom Familienministerium mit 379.954 Euro gefördert, nun wurde der Rahmenvertrag zum Ende des Jahres gekündigt.

https://taz.de/Jugendnetzwerk-Lambda/!6192551/

Re: Jugendnetzwerk Lambda: Die Kürzungspolitik trifft Queers | taz

Verfasst: Do 23. Jul 2026, 12:57
von Demse
Warum soll der Steuerzahler die Hobbies und Freizeitgestaltung von irgendwelchen Personen bezahlen? Der Verband der Fliesentischbesitzer sieht sich hier benachteiligt.

Re: Jugendnetzwerk Lambda: Die Kürzungspolitik trifft Queers | taz

Verfasst: Do 23. Jul 2026, 14:59
von Anne-Mette
Das Jugendnetzwerk Lambda ist eine beratende Einrichtung, die notwendig ist.

https://lambda-online.de/

Ich habe selten einen blöderen Beitrag im Forum gelesen; ich denke, du bist hier falsch.

Re: Jugendnetzwerk Lambda: Die Kürzungspolitik trifft Queers | taz

Verfasst: Do 23. Jul 2026, 16:26
von Val44721
Demse hat geschrieben: Do 23. Jul 2026, 12:57 Warum soll der Steuerzahler die Hobbies und Freizeitgestaltung von irgendwelchen Personen bezahlen? Der Verband der Fliesentischbesitzer sieht sich hier benachteiligt.
Wenn man natürlich keinerlei Probleme damit hat, dass Menschen systematisch aus der Gesellschaft ausgeschlossen werden, nur weil sie anders geboren wurden als man es selbst wurde, findet man natürlich Projekte die diesen Personen das Coping, den Umgang damit und ähnliches beibringen, dann ist das natürlich verschwendetes Geld.

So viele Sachen werden plötzlich so viel einfacher wenn man das mit der gesellschaftlichen Teilhabe, Würde und Achtung von und für Personen die anders als man selbst sind nicht so eng sieht.