Selbstbild der Männer
Verfasst: Do 19. Mär 2009, 00:01
Moin,
(aus Spiegel-Online):
"Eine von der Familienministerin von der Leyen vorgestellte Studie zeigt: Das Selbstbild der Männer ändert sich langsam - und damit auch die Bewertung gesellschaftlicher Institutionen. Die Ehe, einst patriarchales Symbol, wird heute partnerschaftlich neu definiert.
.....
Die Studie teilt die deutschen Männer in vier Kategorien ein. Die Überraschung dabei: Wirklich traditionelle Bilder reichen nicht mehr aus, eine eigene Kategorie aufzumachen. Was 1998 "traditionell" war, ist heute nur noch "teiltraditionell", weil die Zustimmung zu Berufstätigkeit von Frauen und deren Auswirkungen auf Kinder stark gestiegen ist. Daneben gibt es "balancierende" Männer, die traditionelle und moderne Vorstellungen nach Bedarf miteinander verbinden, die "Suchenden", die ihren Platz noch finden müssen, sowie "moderne" Männer, die fortschrittliche Vorstellungen der geschlechtlichen Rollenverteilung in Familie und Beruf vertreten.
Fast ein Drittel der Männer (27 Prozent) wird der "teiltraditionellen" Kategorie zugeordnet, nur etwa ein Fünftel der Befragten (19 Prozent) gilt als "modern". 30 Prozent sind "suchend", 24 Prozent "balancierend".
Ganzer Artikel: http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 94,00.html
(aus Spiegel-Online):
"Eine von der Familienministerin von der Leyen vorgestellte Studie zeigt: Das Selbstbild der Männer ändert sich langsam - und damit auch die Bewertung gesellschaftlicher Institutionen. Die Ehe, einst patriarchales Symbol, wird heute partnerschaftlich neu definiert.
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Die Studie teilt die deutschen Männer in vier Kategorien ein. Die Überraschung dabei: Wirklich traditionelle Bilder reichen nicht mehr aus, eine eigene Kategorie aufzumachen. Was 1998 "traditionell" war, ist heute nur noch "teiltraditionell", weil die Zustimmung zu Berufstätigkeit von Frauen und deren Auswirkungen auf Kinder stark gestiegen ist. Daneben gibt es "balancierende" Männer, die traditionelle und moderne Vorstellungen nach Bedarf miteinander verbinden, die "Suchenden", die ihren Platz noch finden müssen, sowie "moderne" Männer, die fortschrittliche Vorstellungen der geschlechtlichen Rollenverteilung in Familie und Beruf vertreten.
Fast ein Drittel der Männer (27 Prozent) wird der "teiltraditionellen" Kategorie zugeordnet, nur etwa ein Fünftel der Befragten (19 Prozent) gilt als "modern". 30 Prozent sind "suchend", 24 Prozent "balancierend".
Ganzer Artikel: http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 94,00.html