Lückenhafte Datenlage zur Versorgung von LSBTIQ-Personen | Bundestag
Verfasst: Fr 12. Jun 2026, 17:22
Gesundheit/Antwort
Die Datenlage zur spezifischen gesundheitlichen Situation und Versorgung von sogenannten LSBTIQ-Personen ist nach Angaben der Bundesregierung in Teilbereichen lückenhaft. Laufende Befragungen würden schrittweise um differenzierte Fragen zur geschlechtlichen Identität erweitert, heißt es in der Antwort (21/6267) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (21/5991) der Linksfraktion.
So würden mit dem Panel „Gesundheit in Deutschland“ (GEDA) des Robert Koch-Instituts (RKI) unter anderem Daten zu selbstwahrgenommenen Diskriminierungserfahrungen im Alltag, aber auch zu wahrgenommenen Diskriminierungserfahrungen im Gesundheits- und Pflegebereich erhoben. Allerdings wiesen die Auswertungen vergleichsweise niedrige Fallzahlen bei trans und genderdiversen Personen auf, sodass Analysen schwierig seien.
Die Datenlage zur spezifischen gesundheitlichen Situation und Versorgung von sogenannten LSBTIQ-Personen ist nach Angaben der Bundesregierung in Teilbereichen lückenhaft. Laufende Befragungen würden schrittweise um differenzierte Fragen zur geschlechtlichen Identität erweitert, heißt es in der Antwort (21/6267) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (21/5991) der Linksfraktion.
So würden mit dem Panel „Gesundheit in Deutschland“ (GEDA) des Robert Koch-Instituts (RKI) unter anderem Daten zu selbstwahrgenommenen Diskriminierungserfahrungen im Alltag, aber auch zu wahrgenommenen Diskriminierungserfahrungen im Gesundheits- und Pflegebereich erhoben. Allerdings wiesen die Auswertungen vergleichsweise niedrige Fallzahlen bei trans und genderdiversen Personen auf, sodass Analysen schwierig seien.