Der geschlechtliche Raum - das nicht-pathologische Modell geschlechtlicher Vielfalt | HH | 5.5.
Verfasst: Di 28. Apr 2026, 12:38
05.05.2026 um 18 Uhr, UKE Hamburg, N55 Hörsaal
In diesem Semester veranstaltet "Medizin in Diskussion" eine Vortragsreihe zu Genderdiversität in der Medizin. Unsere erste Veranstaltung behandelt das Thema:
Der geschlechtliche Raum - das nicht-pathologische Modell geschlechtlicher Vielfalt
Geschlecht zeigt sich als komplexer, mehrdimensionaler Raum, den die biomedizinische Forschung lange vereinfacht und hierarchisiert hat. Das nicht‑pathologisches Modell geschlechtlicher Vielfalt macht sichtbar, wie medizinische Kategorien patriarchale und cisnormative Machtverhältnisse stützen. Dabei rückt in den Fokus, wie biologische, psychologische und soziale Faktoren zusammenwirken und welche Folgen dies für Diagnostik, Versorgung und Teilhabe hat. Der Vortrag lädt dazu ein, medizinisches Wissen machtkritisch zu nutzen und Versorgung so zu gestalten, dass sie Menschen stärkt statt reguliert.
Cornelia Kost verbindet als Psychologin und Fachautorin klinische, sozialwissenschaftliche und menschenrechtliche Perspektiven und zeigt, wie der aktuelle Forschungsstand die multidimensionale Realität geschlechtlicher Vielfalt beschreibt.
19.05.2026 (Trans)Sexualität: Wer bin ich – in der Liebe und nach meinem Geschlecht?
Dr. Lieselotte Mahler, Chefärztin Theodor-Wenzel-Werk, Berlin, Vorsitzende DGPPN-Referates „Sexuelle Orientierungen u. Geschlechtsidentitäten“
Michaela Mosteller, Selbsthilfegruppe Switch
Cornelia Kost, Psychotherapeutin, Bundesverband Trans, Vorstand Fachverband für Queere Menschen in der Psychologie, S-3 Leitlinie „Geschlechtsinkongruenz u.a.“
Prof. em. Dr. Thomas Bock, Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Lecture2Go-Video-Aufzeichnungen – ab dem angegebenen Termin verfügbar
www.zfw.uni-hamburg.de/av-grenzerfahrungen
--
Mit freundlichen Grüßen
Cornelia Kost (sie)
040 2532 99 50
info@cornelia-kost.de
In diesem Semester veranstaltet "Medizin in Diskussion" eine Vortragsreihe zu Genderdiversität in der Medizin. Unsere erste Veranstaltung behandelt das Thema:
Der geschlechtliche Raum - das nicht-pathologische Modell geschlechtlicher Vielfalt
Geschlecht zeigt sich als komplexer, mehrdimensionaler Raum, den die biomedizinische Forschung lange vereinfacht und hierarchisiert hat. Das nicht‑pathologisches Modell geschlechtlicher Vielfalt macht sichtbar, wie medizinische Kategorien patriarchale und cisnormative Machtverhältnisse stützen. Dabei rückt in den Fokus, wie biologische, psychologische und soziale Faktoren zusammenwirken und welche Folgen dies für Diagnostik, Versorgung und Teilhabe hat. Der Vortrag lädt dazu ein, medizinisches Wissen machtkritisch zu nutzen und Versorgung so zu gestalten, dass sie Menschen stärkt statt reguliert.
Cornelia Kost verbindet als Psychologin und Fachautorin klinische, sozialwissenschaftliche und menschenrechtliche Perspektiven und zeigt, wie der aktuelle Forschungsstand die multidimensionale Realität geschlechtlicher Vielfalt beschreibt.
19.05.2026 (Trans)Sexualität: Wer bin ich – in der Liebe und nach meinem Geschlecht?
Dr. Lieselotte Mahler, Chefärztin Theodor-Wenzel-Werk, Berlin, Vorsitzende DGPPN-Referates „Sexuelle Orientierungen u. Geschlechtsidentitäten“
Michaela Mosteller, Selbsthilfegruppe Switch
Cornelia Kost, Psychotherapeutin, Bundesverband Trans, Vorstand Fachverband für Queere Menschen in der Psychologie, S-3 Leitlinie „Geschlechtsinkongruenz u.a.“
Prof. em. Dr. Thomas Bock, Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Lecture2Go-Video-Aufzeichnungen – ab dem angegebenen Termin verfügbar
www.zfw.uni-hamburg.de/av-grenzerfahrungen
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Cornelia Kost (sie)
040 2532 99 50
info@cornelia-kost.de