für das angemeldete politische Straßenfest des CSD Dresden zu erlassen.
Das kann bedeuten, wenn rechtliche Schritte erfolglos ausgehen, dass der CSD in Dresden ausfällt – und das in einer Zeit, in der laut einer Umfrage queere Menschen immer stärker Beleidigungen und Angriffe bis hin zu Gewalt erleben.
Ein CSD ist eine ausgezeichnete Veranstaltung von vielen Beteiligten und Mitarbeitenden, auf eine friedliche Art für Vielfalt und ihre Rechte einzutreten und Vorurteile möglichst abzubauen.
Die geplante Veranstaltung in Dresden reiht sich ein in die vielen Veranstaltungen in Deutschland, Europa und der ganzen Welt. Sie zählen für viele queere Menschen zu den wichtigsten Ereignissen eines Jahres.
Wer solche Veranstaltungen verbietet, nimmt Beteiligten und Besuchenden ein Stück ihrer Lebensfreude und Identität und verhindert einen dringend notwendigen „Ort der Begegnung“.
Wir erklären uns solidarisch mit den Veranstaltenden in Dresden und den Menschen, die diesen Ort MIT RECHT für ihre Begegnungen in Anspruch nehmen wollen.
Wir fordern die Landesdirektion Sachsen mit Nachdruck auf, die Entscheidung zurückzunehmen!
Wir: die Betreiberin und die Nutzenden des Forums (d/m/w), die ihre Solidarität mit einem Beitrag oder einem