Wahlgeschlecht
Verfasst: Fr 23. Sep 2011, 18:01
Auf das Risiko hin, Spott zu ernten, möchte ich dennoch eine Erfahrung berichten und fragen, ob Ihr Ähnliches bestätigen könnt.
Ich lese zur Zeit Leslie M. LeCron, "Selbsthypnose. Ihre Technik und Anwendung im täglichen Leben". Der Autor empfiehlt als Vorbereitung zur Befragung des eigenen Unterbewusstseins die Pendelmethode, bekannt als angebliches Mittel, die Zukunft zu erforschen, in den USA aber auch von Ärzten, Zahnärzten und Psychologen als Diagnosemittel verwendet. Ich habe es ausprobiert auch mit Fragen, die ich auch bewusst zweifelsfrei beantworten könnte, um zu sehen, ob ich zutreffende Antworten bekomme. Das war der Fall.
Daraufhin habe ich verschiedene Fragen zu meinem Gesundheitszustand, aber auch zu emotionalen Beziehungen zu verschiedenen Personen meines Umfelds, zu meiner femininen Orientierung, zu Ereignissen der Vergangenheit und auch zu früheren Existenzen gestellt. Vor etlicher Zeit habe ich einmal eine Rückführung gemacht, bei der zwei Bilder aufgetaucht waren, eines, das mich stark erregte, war das meines Todes durch Gas, das in einem Fahrzeug von der Decke her einströmte, in einem anderen, blasseren Bild, stand ich in einer Art Arena, viele Menschen auf den Rängen. Das erste Bild habe ich so gedeutet, dass ich als Jude vergast worden bin, das zweite, dass ich vielleicht im Mittelalter Teilnehmer an einem Turnier war. Die Pendelmethode ergab, dass ich im vorigen Leben tatsächlich Jüdin (eindeutig war ich eine Frau) vergast worden bin, das Mittelalter aber bestätigte sich nicht. Als ich dann spontan an Christenverfolgungen dachte, wurde mir bestätigt, dass ich als christliche Märtyrerin gestorben sei. Meine Frage, ob ich früher auch einmal Mann gewesen sei, wurde nicht beantwortet, als ich aber fragte, ob ich immer Frau gewesen sei, wurde das bestätigt. Meine Frage, ob ich mir dieses Leben als Mann selbst ausgesucht habe, wurde verneint, meine Nachfrage, ob mein männlicher Körper in diesem Leben etwas mit den Wünschen meiner Mutter zu tun habe, bestätigt. Die Frage, ob meine Mutter mich liebe, wurde verneint. Tatsächlich weiß ich, dass ich ein Unfall war (angeblich Folge der schlechten Nachkriegsqualität von Präservativen) und dass meine Mutter mich abtreiben wollte. Ich weiß auch, dass meine Großmutter, die sich immer einen Sohn gewünscht hatte, aber nur zwei Töchter hatte, meiner schwangeren und unverheirateten Mutter angedroht haben soll, sie vor die Tür zu setzen, wenn sie ein Mädchen bekäme. Meine Mutter erhoffte daraufhin einen Sohn, fragte nach der Geburt sofort nach, "Gott sei Dank ein Junge", will sie gesagt haben und "wie ist der hässlich". Zwei Jahre später bekam sie dann als Wunschkind eine Tochter. Ich hatte schon einmal in diesem Forum den Verdacht geäußert, ob nicht der starke Wunsch, einen Jungen zu bekommen (bekommen zu müssen) mir den männlichen Körper beschert hat, der zu meiner weiblichen Seele nicht passt. Die Wissenschaft wird diese Möglichkeit nicht in Betracht ziehen, aber das Unterbewusstsein mag manches möglich machen. Jedenfalls wird mein seinerzeitiger Verdacht durch die Pendelmethode bestätigt.
Meine Frage in die Runde: Hat jemand von Euch einmal versucht, durch die Pendelmethode Aufklärung über das Warum seines CD/TV/TS-Seins zu bekommen, und wenn ja, mit welchem Ergebnis? Oder vielleicht lässt sich ja jemand von Euch anregen, diese Fragen einmal zu stellen. Ich wäre sehr interessiert zu erfahren, was für Antworten Ihr bekommt.
Ein schönes Wochenende und Gruß in die Runde,
Nicoletta
Ich lese zur Zeit Leslie M. LeCron, "Selbsthypnose. Ihre Technik und Anwendung im täglichen Leben". Der Autor empfiehlt als Vorbereitung zur Befragung des eigenen Unterbewusstseins die Pendelmethode, bekannt als angebliches Mittel, die Zukunft zu erforschen, in den USA aber auch von Ärzten, Zahnärzten und Psychologen als Diagnosemittel verwendet. Ich habe es ausprobiert auch mit Fragen, die ich auch bewusst zweifelsfrei beantworten könnte, um zu sehen, ob ich zutreffende Antworten bekomme. Das war der Fall.
Daraufhin habe ich verschiedene Fragen zu meinem Gesundheitszustand, aber auch zu emotionalen Beziehungen zu verschiedenen Personen meines Umfelds, zu meiner femininen Orientierung, zu Ereignissen der Vergangenheit und auch zu früheren Existenzen gestellt. Vor etlicher Zeit habe ich einmal eine Rückführung gemacht, bei der zwei Bilder aufgetaucht waren, eines, das mich stark erregte, war das meines Todes durch Gas, das in einem Fahrzeug von der Decke her einströmte, in einem anderen, blasseren Bild, stand ich in einer Art Arena, viele Menschen auf den Rängen. Das erste Bild habe ich so gedeutet, dass ich als Jude vergast worden bin, das zweite, dass ich vielleicht im Mittelalter Teilnehmer an einem Turnier war. Die Pendelmethode ergab, dass ich im vorigen Leben tatsächlich Jüdin (eindeutig war ich eine Frau) vergast worden bin, das Mittelalter aber bestätigte sich nicht. Als ich dann spontan an Christenverfolgungen dachte, wurde mir bestätigt, dass ich als christliche Märtyrerin gestorben sei. Meine Frage, ob ich früher auch einmal Mann gewesen sei, wurde nicht beantwortet, als ich aber fragte, ob ich immer Frau gewesen sei, wurde das bestätigt. Meine Frage, ob ich mir dieses Leben als Mann selbst ausgesucht habe, wurde verneint, meine Nachfrage, ob mein männlicher Körper in diesem Leben etwas mit den Wünschen meiner Mutter zu tun habe, bestätigt. Die Frage, ob meine Mutter mich liebe, wurde verneint. Tatsächlich weiß ich, dass ich ein Unfall war (angeblich Folge der schlechten Nachkriegsqualität von Präservativen) und dass meine Mutter mich abtreiben wollte. Ich weiß auch, dass meine Großmutter, die sich immer einen Sohn gewünscht hatte, aber nur zwei Töchter hatte, meiner schwangeren und unverheirateten Mutter angedroht haben soll, sie vor die Tür zu setzen, wenn sie ein Mädchen bekäme. Meine Mutter erhoffte daraufhin einen Sohn, fragte nach der Geburt sofort nach, "Gott sei Dank ein Junge", will sie gesagt haben und "wie ist der hässlich". Zwei Jahre später bekam sie dann als Wunschkind eine Tochter. Ich hatte schon einmal in diesem Forum den Verdacht geäußert, ob nicht der starke Wunsch, einen Jungen zu bekommen (bekommen zu müssen) mir den männlichen Körper beschert hat, der zu meiner weiblichen Seele nicht passt. Die Wissenschaft wird diese Möglichkeit nicht in Betracht ziehen, aber das Unterbewusstsein mag manches möglich machen. Jedenfalls wird mein seinerzeitiger Verdacht durch die Pendelmethode bestätigt.
Meine Frage in die Runde: Hat jemand von Euch einmal versucht, durch die Pendelmethode Aufklärung über das Warum seines CD/TV/TS-Seins zu bekommen, und wenn ja, mit welchem Ergebnis? Oder vielleicht lässt sich ja jemand von Euch anregen, diese Fragen einmal zu stellen. Ich wäre sehr interessiert zu erfahren, was für Antworten Ihr bekommt.
Ein schönes Wochenende und Gruß in die Runde,
Nicoletta