Ihr Pech, mein Glück
Verfasst: Fr 23. Sep 2011, 16:13
Mein Name ist Ralf, ich bin 18 Jahre alt und wohne mit meiner Familie in einem kleinen Ort bei Köln. Ich habe noch eine Zwillingsschwester, Petra ist 5 Minuten älter als ich und außer dem Unterschied zwischen den Beinen und des Busen sehen wir gleich aus. Das hat dazu geführt, dass wir als Kinder manchmal die Rollen getauscht haben und wir unseren Spaß hatten.
Petra möchte Sprachen studieren und hat für die Ferien eine Gastfamilie in England gefunden. Ihr Gepäck hat mein Vater heute Abend zum Kölner Flughafen gebracht um es schon mal ein zu checken. Petra ist schon so nervös, dass sie wie ein wildes Huhn durch das Haus rast. Auf einmal gibt es einen lauten Bums und ein folgendes Jammern. Wir laufen alle in den Flur und sehen Petra auf dem Boden liegen. Ihr Bein ist ganz verdreht. Sie ist die Treppe hinunter gefallen. Schnell ruft mein Vater den Notarzt. Dieser stellt einen Beinbruch fest. Was nun? Petra muss ins Krankenhaus. Als mein Vater gegen 21:00 Uhr wiederkommt, ist er alleine, denn Petra musste im Krankenhaus bleiben. Was wird nun aus der Studienfahrt, es ist eingecheckt, die Reise ist bezahlt und ein umbuchen nicht mehr möglich. Mutter sieht mich an und meint, ihr habt doch früher schon mal die Rollen getauscht, wie wäre es, wenn du für Petra fährst. Aber sie ist doch gemeldet und ihre Sachen sind auch schon weg. Na, dann musst du halt als Petra auf Reise gehen. Wenn wir deine Haare noch etwas verändern, das ja bei deinen langen Haaren nicht so schwer ist, kannst du als Petra durchkommen. Nach kurzen zögern stimmte ich zu und freute mich auf 3 Wochen England. Meine Mutter fing an mir die Haare zu verändern und meinte, dass sie diese auch wie die von Petra färben würde. Eine Stunde später sah ich Kopf mäßig genau wie meine Schwester aus. Wenn also die Passkontrolle auf das Bild schaut, wird sie keinen Unterschied sehen. Nun ging es an die Körperbehaarung, welche nicht sehr stark ausgeprägt ist. Mutter nahm Wachsstreifen und entfernte mir die Harre an den Beinen und den Armen. Auf der Brust und am Rücken waren noch keine. Ich schaute nun noch in Petras Zimmer nach, was sie sich so alles zurechtgelegt hatte und wo die Reisedokumente liegen. Schnell war alles gefunden und ich ging erst mal ins Bett. Bis 6:00 Uhr konnte ich schlafen, wenn auch sehr unruhig, da ich doch sehr gespannt war. So lange und so offensichtlich hatte ich mit Petra auch noch nie getauscht. Das letzte Mal war auch so mit 12 Jahren. Nun war Petra doch schon eine junge Frau. Nach dem Duschen ging ich in die Küche zu Frühstücken. Meine Eltern waren schon da. Danach ging Mutter mit mir in Petras Zimmer und wollte mir beim Anziehen helfen. Sie gab mir die Unterwäsche von Petra. Ich zog sie an und sie schaute es sich nachdenklich an. Da müssen wir noch etwas besorgen, damit es nicht auffallen kann, meinte sie. Wir haben ja bis zum Abflug noch Zeit, sodass wir noch nach Köln rein fahren können. Sie stopfte erst mal etwas Watte in die BH-Körbchen und gab mir ein schönes Sommerkleid und eine Feinstrumpfhose. Ich zog beides an. Nun die Schuhe, es waren noch die da, die Petra anziehen wollte. Sie hatten etwa 6 cm Absatz. Ich zog sie an und machte einige Schritte. Es ging recht gut. Mutter korrigierte noch etwas die Gangart und meinte dann ich würde so nicht auffallen. Nun noch das Schminken. Mutter zeigte mir für was alles ist und fing an mich zu schminken. Ich schaute ihr dabei zu, damit ich es auch dann selber konnte. Nach einiger Zeit schaute mich aus dem Spiegel ein sehr hübsches Mädchen an. Ich war richtig stolz. Mein Vater kam und meinte, wenn wir noch nach Köln wollen müssen wir nun los. Es ging zum Auto und ab nach Köln. Mutter wusste schon wohin. Vater blieb bei einem Beate Uhse Laden stehen und Mutter ging mit mir da hinein. Mir war es doch etwas komisch zu mute. Sie ging zu einer Verkäuferin und sprach kurz mit ihr. Diese schaute mich an und ging nach hinten. Sie kam wieder und meinte ich solle mal mitkommen, hinten gäbe es Umkleidekabinen. Ich ging mit und betrat eine Kabine. Sie meinte ich solle mein Kleid und den BH ausziehen. Ich tat es und sie kam mit zwei Silikonbrüsten in die Kabine. Ich klebe sie ihnen nun fest, sodass sie etwa bis zu 4 Wochen halten werden. Erst wurde meine Brust mit einer Flüssigkeit gereinigt und dann die Brüste angeklebt. Es war erst mal sehr kalt. Nach einigen Minuten ließ sie die Brüste los und ich merkte das Gewicht der Brüste an mir. Es war ein neues Gefühl. So junge Frau, meinte die Verkäuferin, jetzt noch den kleinen Unterschied zwischen den Beinen. Ich schaute ganz erstaunt, was nun kommen sollte. Sie nahm ein Latexhöschen, welches eine Vulva hatte. Über der Vulva war ein kleiner Streifen Haare zu sehen. Sie erklärte mir, was es mit dem Höschen auf sich habe. Sie zeigte mir, wo mein Penis nun rein kam und meinte ich bräuchte es auch nicht beim Urinlassen auszuziehen, da dieses im Sitzen wie bei einer echten Frau gehen würde. Nur fürs große Geschäft müsse ich es Ausziehen. Ich zog den Vagina-String nun an. Es war ein eigenartiges Gefühl. Sie sagte mir, dass ich mich nun wieder komplett anziehen könne. An der Kasse wartete meine Mutter auf mich. Sie meinte, dass es so doch natürlicher aussehen würde. Die Verkäuferin hatte noch einen 2. Vagina-String dazu gelegt, da er ja täglich gewaschen werden musste. Das Zubehör legte sie auch dabei. Im Auto kam alles in mein Handgepäck. Als mein Vater uns kommen sah, staunte er nicht schlecht. Mein Busen sah natürlich aus und ging beim Gehen auch richtig mit. Für mich noch ein sehr ungewohntes Vergnügen. Nun ab zum Flughafen, es wurde Zeit. Angekommen ging es zur Abfertigung. Ich verabschiedete mich von meinen Eltern und ging zur Kontrolle. Mein Pass wurde gescheckt und mir wiedergegeben. Das hatte schon mal gut geklappt. Die Körperkontrolle, von einer Frau durchgeführt machte auch kein Problem. Nun ging"™s in Flugzeug und ab nach London.
Jetzt, da ich zur Ruhe kam, wurde mir erst mal bewusst, was ich hier eigentlich machte. Ich war als junge Frau nach England unterwegs und nach Möglichkeit sollte auch niemand merken, dass ich für meine Schwester da bin. Das bedeutete für mich, dass ich noch sehr auf mich achten musste, damit ich mich auch immer wie eine Frau benahm. Mit der Stimme war es nicht so tragisch, da ich eine sehr ausgeglichene Tonlage habe, die auch ohne weiteres von einer Frau stammen konnte. Mein Bartwuchs war auch sehr mager und hell, so dass es mit vorsichtigem rasieren und mit Schminken auch kein Problem geben dürfte. Durch den Busen und den Vagina-String war es auch von außen nicht erkennbar das etwas nicht so richtig war. Also musste ich nur noch auf mich selber achten. Da ich aber schon immer mal gerne als Frau gelebt hätte und eigentlich gar nicht so froh darüber war, das ich als Zwilling ein Junge und nicht ein Mädchen wie meine Schwester geworden war, ging ich das Ganze mit viel Freude und Neugierde an. Es wird schon schief gehen.
In London angekommen ging bei der Kontrolle auch alles super. Ich fand auch den Koffer von Petra sehr schnell. Ich ging nun nach vorne zum Ausgang und suchte meine Gastfamilie, welche Petra abholen wollte. Da sie ein Foto von Petra hatten, war es ganz gut, dass ich genauso aussah. Hallo Petra, hörte ich rufen. Ich wendete mich zu dem Rufer hin und sah einen Mann so um die 50 Jahre, modisch gekleidet und sehr freundlich schauend, winken. Ich ging auf ihn zu. Hallo Petra ich bin John und möchte dich recht herzlich hier begrüßen. Er nahm meinen Koffer und wir gingen zu seinem Auto. Unterwegs erzählte er mir, dass seine Frau, Tochter und Sohn schon ganz gespannt zu Hause warten würden. Wir fuhren noch ca. 1,5 Stunden bis wir an einem schönen Landhaus ankamen. Er fuhr auf den Hof und hupte. Sofort kamen drei Personen aus dem Haus. Es gab eine große Begrüßung und ich erfuhr das meine Gastmutter Lies gerufen wurde. Die Tochter etwa 16 Jahre hieß Anne und der Sohn etwa 18 Jahre Piet. Wir gingen ist Haus und mir wurde mein Zimmer gezeigt. Es war im ersten Stock. Es war sehr gemütlich eingerichtet und lag zwischen den Zimmern von Piet und Anne. Das Badezimmer war genau gegenüber. Nun wurde erst mal Tee getrunken und etwas erzählt. Es gab auch einen Plan für mich, da ich ja auch zum Lernen da war. Ich hatte an jedem Wochentag 3 Stunden, also von 8:30 bis 11:30 Uhr Unterricht in der Schule, danach hatte ich frei. Ich bedankte mich für alles und ging nun erst mal auf mein Zimmer den Koffer auspacken und mich umziehen. Ich war gespannt was Petra so alles mitgenommen hatte. Sie war eigentlich sehr feminin und trug fast nur Röcke und Kleider. Hosen mochte sie nicht so gerne.
So war es dann auch. Es gab einige Röcke, auch Kurze und Kleider. Eine Hose war aber auch dabei. Sehr schöne Wäsche, die ganz neu aussah, hatte Mutter wohl alles neu beschafft. Sogar ein Strumpfgürtel und Strümpfe waren dabei. Einen Bikini und einen Badeanzug sowie einen Trainingsanzug. Alles im allen also recht schön und ganz nach meinem Geschmack. Ich nahm mir einen Rock und ein Shirt und zog mich um. Ich ging wieder nach unten zur Familie, die schon gespannt auf mich wartete. Zum Glück war mein Englisch ganz gut, so dass es gar nicht auffiel, dass ich zum Sprachstudium hier war. Wir verbrachten den Tag noch mit viel erzählen. So gegen 23:00 Uhr verabschiedete ich mich und ging in mein Zimmer. Ich nahm mir ein langes Seidennachthemd aus dem Schrank und zog es an. Dann stieg ich aus dem Vagina-String ging ins Bad und reinigte ihn erst mal. Das mit dem Pinkeln hatte sehr gut geklappt, aber nun musste es ja auch alles wieder sauber sein. Ich puderte den String nun nach dem Trocknen ein und brachte ihn in mein Zimmer. Dort legte ich ihn dann in den Schrank ganz nach hinten, damit ihn keiner ausversehen finden konnte. Das wäre doch sehr peinlich gewesen.
Ich schlief gut ein und fühlte mich in dem Nachthemd recht wohl. Gegen 6:00 Uhr klopfte es an der Türe und Anne rief mir zu, dass ich mich fertig machen müsste, da ich um 8:00 Uhr den Bus nehmen müsse. Ich stand auf, zog mir einen Bademantel an und ging ins Bad. Dort machte ich mich fertig, ging wieder ins Zimmer und zog mich an. Das Schminken ging auch recht gut. Nun zum Frühstücken und ab zum Bus in die Schule. Der erste Tag war mit der Vorstellung und dem Lehrplan dann schon gelaufen und ich fuhr mit dem Bus zurück. Angekommen wurde erst mal Mittag gegessen und dann wollte Anne mir die Kleinstadt zeigen. Wir fuhren mit dem Bus rein und gingen durch die Straßen und schauten uns Mode an. Ich fühlte mich als Mädchen so richtig wohl. So ging es dann den Rest der Woche weiter, es wurde immer etwas am Nachmittag unternommen. Am Samstag wollten Piet und Anne mit mir in die Disco fahren. Ich machte mich dafür besonders schick. Ich zog mir ein süßes Minikleid und die Strapse an. Ich weiß nicht warum, aber irgendwie wollte ich etwas sexy aussehen. Piet pfiff als er mich sah und meinte er müsse wohl besonders auf mich achtgeben. Wir fuhren also zur Disco und es wurde viel getanzt. Mir taten ordentlich die Füße weh. Piet setzte sich zu mir und legte seinen Arm um mich, ich ließ meinen Kopf müde an seine Schulter gleiten. Er streichelte mir über die Wangen und über die Schultern. Mir lief es kalt den Rücken runter. Du bist ein Junge und Piet ist ein Junge sagte ich zu mir selbst, was soll das. Aber es war so schön an ihm zu liegen. Wir blieben noch eine Stunde und fuhren dann Nachhause. Ich lag nun im Bett und konnte nicht einschlafen. Was habe ich da nur gemacht. Ich bin doch nicht schwul oder doch. Aber ich mag doch auch Mädchen gerne lieben und mit Anne hätte ich auch schon Lust gehabt. Wie sollte es weiter gehen. Ich musste Piet irgendwie sagen, dass ich kein Mädchen bin und er sich in einen Jungen verliebt hat. Warum ist das Leben nur so schwer.
Am Morgen, es war ja Sonntag, wurde ich von einem unruhigen Schlaf wach. Ich machte mich fertig und ging zum Frühstück. Wir erzählten vom Abend und ich fragte Anne und Piet ob sie Lust hätten mich bei einem Spaziergang zu begleiten. Sie hatten Lust und wir gingen etwas Richtung Wald spazieren. Ich wusste nicht so recht wie ich es anfangen sollte aber ich erzählte ihnen von meiner Zwillingsschwester und dem Unfall und das ich nicht eigentlich Petra sei. Sie schauten mich neugierig an und fragten mich wie ich denn heiße. Ich sagte ihnen, dass ich Ralf heiße. Ralf, sagte Anne, ist das nicht ein Name für einen Jungen. Das ist ja mein Problem, sagte ich. Ich bin ja ein Junge. Sie schauten mich ungläubig an. Du siehst aber wie ein Mädchen aus, hast einen richtigen Busen und wie ich weiß auch eine richtige Vulva. Woher weißt du das, kam sofort Annes Frage. Na, wir sind uns gestern etwas näher gekommen. Eben deswegen muss ich euch auch mein Geheimnis sagen, es wäre sonst nicht fair. Piet, es war wirklich ernst von mir gemeint gestern Abend. Ich mag dich sehr und es hat mir gut gefallen. Ich bin aber kein Mädchen und auch nicht richtig schwul. Und Anne dich mag ich auch sehr gerne und in mir kämpft immer der Junge und begehrt dich. Ich bin so in einen Zwiespalt geraten, dass ich euch bitte mir zu helfen und mir nicht böse zu sein. Euren Eltern sagen wir aber am besten nichts davon. Anne und Piet nahmen mich in die Arme und versprachen mir nichts zu verraten und mir zu helfen. Glücklich gingen wir weiter und freuten uns auf den Rest der Ferien.
Die nächsten 2 Woche nahmen wieder ihre gewohnten Gang und am Samstag brachte mich John zum Flughafen. Zuhause angekommen wurde ich herzlich begrüßt. Petra kam mir mit Krücken entgegen und wollte sofort alles erfahren. Ich gab ihr erst mal ihr Diplom, denn ich hatte mit Auszeichnung bestanden. Nun erzählte ich ihnen wie es war, außer meinen kleinen Geheimnissen. Mutter und Petra wollten nun wissen ob ich genug vom Mädchen sein hätte. Ich sagte ihnen, dass ich gerne ab und zu noch mal in diese Rolle schlüpfen würde. Meine Brüste und die Vulva wären ja sonst auch unnütz geworden. Sie lachten und meinten dass ich in der Reihe der Frauen aufgenommen wäre.
Diese Geschichte ist von mir frei erfunden, Ähnlichkeiten wären rein zufällig. Aber ich glaube das einem so etwas auch nur in der Phantasie passiert und nicht im echten Leben.
Wenn euch die Geschichte gefallen hat, könnt ihr es mir ja sagen, wenn nicht natürlich auch. Bei gefallen werde ich vielleicht neue schreiben.
Gruß Tanja

Petra möchte Sprachen studieren und hat für die Ferien eine Gastfamilie in England gefunden. Ihr Gepäck hat mein Vater heute Abend zum Kölner Flughafen gebracht um es schon mal ein zu checken. Petra ist schon so nervös, dass sie wie ein wildes Huhn durch das Haus rast. Auf einmal gibt es einen lauten Bums und ein folgendes Jammern. Wir laufen alle in den Flur und sehen Petra auf dem Boden liegen. Ihr Bein ist ganz verdreht. Sie ist die Treppe hinunter gefallen. Schnell ruft mein Vater den Notarzt. Dieser stellt einen Beinbruch fest. Was nun? Petra muss ins Krankenhaus. Als mein Vater gegen 21:00 Uhr wiederkommt, ist er alleine, denn Petra musste im Krankenhaus bleiben. Was wird nun aus der Studienfahrt, es ist eingecheckt, die Reise ist bezahlt und ein umbuchen nicht mehr möglich. Mutter sieht mich an und meint, ihr habt doch früher schon mal die Rollen getauscht, wie wäre es, wenn du für Petra fährst. Aber sie ist doch gemeldet und ihre Sachen sind auch schon weg. Na, dann musst du halt als Petra auf Reise gehen. Wenn wir deine Haare noch etwas verändern, das ja bei deinen langen Haaren nicht so schwer ist, kannst du als Petra durchkommen. Nach kurzen zögern stimmte ich zu und freute mich auf 3 Wochen England. Meine Mutter fing an mir die Haare zu verändern und meinte, dass sie diese auch wie die von Petra färben würde. Eine Stunde später sah ich Kopf mäßig genau wie meine Schwester aus. Wenn also die Passkontrolle auf das Bild schaut, wird sie keinen Unterschied sehen. Nun ging es an die Körperbehaarung, welche nicht sehr stark ausgeprägt ist. Mutter nahm Wachsstreifen und entfernte mir die Harre an den Beinen und den Armen. Auf der Brust und am Rücken waren noch keine. Ich schaute nun noch in Petras Zimmer nach, was sie sich so alles zurechtgelegt hatte und wo die Reisedokumente liegen. Schnell war alles gefunden und ich ging erst mal ins Bett. Bis 6:00 Uhr konnte ich schlafen, wenn auch sehr unruhig, da ich doch sehr gespannt war. So lange und so offensichtlich hatte ich mit Petra auch noch nie getauscht. Das letzte Mal war auch so mit 12 Jahren. Nun war Petra doch schon eine junge Frau. Nach dem Duschen ging ich in die Küche zu Frühstücken. Meine Eltern waren schon da. Danach ging Mutter mit mir in Petras Zimmer und wollte mir beim Anziehen helfen. Sie gab mir die Unterwäsche von Petra. Ich zog sie an und sie schaute es sich nachdenklich an. Da müssen wir noch etwas besorgen, damit es nicht auffallen kann, meinte sie. Wir haben ja bis zum Abflug noch Zeit, sodass wir noch nach Köln rein fahren können. Sie stopfte erst mal etwas Watte in die BH-Körbchen und gab mir ein schönes Sommerkleid und eine Feinstrumpfhose. Ich zog beides an. Nun die Schuhe, es waren noch die da, die Petra anziehen wollte. Sie hatten etwa 6 cm Absatz. Ich zog sie an und machte einige Schritte. Es ging recht gut. Mutter korrigierte noch etwas die Gangart und meinte dann ich würde so nicht auffallen. Nun noch das Schminken. Mutter zeigte mir für was alles ist und fing an mich zu schminken. Ich schaute ihr dabei zu, damit ich es auch dann selber konnte. Nach einiger Zeit schaute mich aus dem Spiegel ein sehr hübsches Mädchen an. Ich war richtig stolz. Mein Vater kam und meinte, wenn wir noch nach Köln wollen müssen wir nun los. Es ging zum Auto und ab nach Köln. Mutter wusste schon wohin. Vater blieb bei einem Beate Uhse Laden stehen und Mutter ging mit mir da hinein. Mir war es doch etwas komisch zu mute. Sie ging zu einer Verkäuferin und sprach kurz mit ihr. Diese schaute mich an und ging nach hinten. Sie kam wieder und meinte ich solle mal mitkommen, hinten gäbe es Umkleidekabinen. Ich ging mit und betrat eine Kabine. Sie meinte ich solle mein Kleid und den BH ausziehen. Ich tat es und sie kam mit zwei Silikonbrüsten in die Kabine. Ich klebe sie ihnen nun fest, sodass sie etwa bis zu 4 Wochen halten werden. Erst wurde meine Brust mit einer Flüssigkeit gereinigt und dann die Brüste angeklebt. Es war erst mal sehr kalt. Nach einigen Minuten ließ sie die Brüste los und ich merkte das Gewicht der Brüste an mir. Es war ein neues Gefühl. So junge Frau, meinte die Verkäuferin, jetzt noch den kleinen Unterschied zwischen den Beinen. Ich schaute ganz erstaunt, was nun kommen sollte. Sie nahm ein Latexhöschen, welches eine Vulva hatte. Über der Vulva war ein kleiner Streifen Haare zu sehen. Sie erklärte mir, was es mit dem Höschen auf sich habe. Sie zeigte mir, wo mein Penis nun rein kam und meinte ich bräuchte es auch nicht beim Urinlassen auszuziehen, da dieses im Sitzen wie bei einer echten Frau gehen würde. Nur fürs große Geschäft müsse ich es Ausziehen. Ich zog den Vagina-String nun an. Es war ein eigenartiges Gefühl. Sie sagte mir, dass ich mich nun wieder komplett anziehen könne. An der Kasse wartete meine Mutter auf mich. Sie meinte, dass es so doch natürlicher aussehen würde. Die Verkäuferin hatte noch einen 2. Vagina-String dazu gelegt, da er ja täglich gewaschen werden musste. Das Zubehör legte sie auch dabei. Im Auto kam alles in mein Handgepäck. Als mein Vater uns kommen sah, staunte er nicht schlecht. Mein Busen sah natürlich aus und ging beim Gehen auch richtig mit. Für mich noch ein sehr ungewohntes Vergnügen. Nun ab zum Flughafen, es wurde Zeit. Angekommen ging es zur Abfertigung. Ich verabschiedete mich von meinen Eltern und ging zur Kontrolle. Mein Pass wurde gescheckt und mir wiedergegeben. Das hatte schon mal gut geklappt. Die Körperkontrolle, von einer Frau durchgeführt machte auch kein Problem. Nun ging"™s in Flugzeug und ab nach London.
Jetzt, da ich zur Ruhe kam, wurde mir erst mal bewusst, was ich hier eigentlich machte. Ich war als junge Frau nach England unterwegs und nach Möglichkeit sollte auch niemand merken, dass ich für meine Schwester da bin. Das bedeutete für mich, dass ich noch sehr auf mich achten musste, damit ich mich auch immer wie eine Frau benahm. Mit der Stimme war es nicht so tragisch, da ich eine sehr ausgeglichene Tonlage habe, die auch ohne weiteres von einer Frau stammen konnte. Mein Bartwuchs war auch sehr mager und hell, so dass es mit vorsichtigem rasieren und mit Schminken auch kein Problem geben dürfte. Durch den Busen und den Vagina-String war es auch von außen nicht erkennbar das etwas nicht so richtig war. Also musste ich nur noch auf mich selber achten. Da ich aber schon immer mal gerne als Frau gelebt hätte und eigentlich gar nicht so froh darüber war, das ich als Zwilling ein Junge und nicht ein Mädchen wie meine Schwester geworden war, ging ich das Ganze mit viel Freude und Neugierde an. Es wird schon schief gehen.
In London angekommen ging bei der Kontrolle auch alles super. Ich fand auch den Koffer von Petra sehr schnell. Ich ging nun nach vorne zum Ausgang und suchte meine Gastfamilie, welche Petra abholen wollte. Da sie ein Foto von Petra hatten, war es ganz gut, dass ich genauso aussah. Hallo Petra, hörte ich rufen. Ich wendete mich zu dem Rufer hin und sah einen Mann so um die 50 Jahre, modisch gekleidet und sehr freundlich schauend, winken. Ich ging auf ihn zu. Hallo Petra ich bin John und möchte dich recht herzlich hier begrüßen. Er nahm meinen Koffer und wir gingen zu seinem Auto. Unterwegs erzählte er mir, dass seine Frau, Tochter und Sohn schon ganz gespannt zu Hause warten würden. Wir fuhren noch ca. 1,5 Stunden bis wir an einem schönen Landhaus ankamen. Er fuhr auf den Hof und hupte. Sofort kamen drei Personen aus dem Haus. Es gab eine große Begrüßung und ich erfuhr das meine Gastmutter Lies gerufen wurde. Die Tochter etwa 16 Jahre hieß Anne und der Sohn etwa 18 Jahre Piet. Wir gingen ist Haus und mir wurde mein Zimmer gezeigt. Es war im ersten Stock. Es war sehr gemütlich eingerichtet und lag zwischen den Zimmern von Piet und Anne. Das Badezimmer war genau gegenüber. Nun wurde erst mal Tee getrunken und etwas erzählt. Es gab auch einen Plan für mich, da ich ja auch zum Lernen da war. Ich hatte an jedem Wochentag 3 Stunden, also von 8:30 bis 11:30 Uhr Unterricht in der Schule, danach hatte ich frei. Ich bedankte mich für alles und ging nun erst mal auf mein Zimmer den Koffer auspacken und mich umziehen. Ich war gespannt was Petra so alles mitgenommen hatte. Sie war eigentlich sehr feminin und trug fast nur Röcke und Kleider. Hosen mochte sie nicht so gerne.
So war es dann auch. Es gab einige Röcke, auch Kurze und Kleider. Eine Hose war aber auch dabei. Sehr schöne Wäsche, die ganz neu aussah, hatte Mutter wohl alles neu beschafft. Sogar ein Strumpfgürtel und Strümpfe waren dabei. Einen Bikini und einen Badeanzug sowie einen Trainingsanzug. Alles im allen also recht schön und ganz nach meinem Geschmack. Ich nahm mir einen Rock und ein Shirt und zog mich um. Ich ging wieder nach unten zur Familie, die schon gespannt auf mich wartete. Zum Glück war mein Englisch ganz gut, so dass es gar nicht auffiel, dass ich zum Sprachstudium hier war. Wir verbrachten den Tag noch mit viel erzählen. So gegen 23:00 Uhr verabschiedete ich mich und ging in mein Zimmer. Ich nahm mir ein langes Seidennachthemd aus dem Schrank und zog es an. Dann stieg ich aus dem Vagina-String ging ins Bad und reinigte ihn erst mal. Das mit dem Pinkeln hatte sehr gut geklappt, aber nun musste es ja auch alles wieder sauber sein. Ich puderte den String nun nach dem Trocknen ein und brachte ihn in mein Zimmer. Dort legte ich ihn dann in den Schrank ganz nach hinten, damit ihn keiner ausversehen finden konnte. Das wäre doch sehr peinlich gewesen.
Ich schlief gut ein und fühlte mich in dem Nachthemd recht wohl. Gegen 6:00 Uhr klopfte es an der Türe und Anne rief mir zu, dass ich mich fertig machen müsste, da ich um 8:00 Uhr den Bus nehmen müsse. Ich stand auf, zog mir einen Bademantel an und ging ins Bad. Dort machte ich mich fertig, ging wieder ins Zimmer und zog mich an. Das Schminken ging auch recht gut. Nun zum Frühstücken und ab zum Bus in die Schule. Der erste Tag war mit der Vorstellung und dem Lehrplan dann schon gelaufen und ich fuhr mit dem Bus zurück. Angekommen wurde erst mal Mittag gegessen und dann wollte Anne mir die Kleinstadt zeigen. Wir fuhren mit dem Bus rein und gingen durch die Straßen und schauten uns Mode an. Ich fühlte mich als Mädchen so richtig wohl. So ging es dann den Rest der Woche weiter, es wurde immer etwas am Nachmittag unternommen. Am Samstag wollten Piet und Anne mit mir in die Disco fahren. Ich machte mich dafür besonders schick. Ich zog mir ein süßes Minikleid und die Strapse an. Ich weiß nicht warum, aber irgendwie wollte ich etwas sexy aussehen. Piet pfiff als er mich sah und meinte er müsse wohl besonders auf mich achtgeben. Wir fuhren also zur Disco und es wurde viel getanzt. Mir taten ordentlich die Füße weh. Piet setzte sich zu mir und legte seinen Arm um mich, ich ließ meinen Kopf müde an seine Schulter gleiten. Er streichelte mir über die Wangen und über die Schultern. Mir lief es kalt den Rücken runter. Du bist ein Junge und Piet ist ein Junge sagte ich zu mir selbst, was soll das. Aber es war so schön an ihm zu liegen. Wir blieben noch eine Stunde und fuhren dann Nachhause. Ich lag nun im Bett und konnte nicht einschlafen. Was habe ich da nur gemacht. Ich bin doch nicht schwul oder doch. Aber ich mag doch auch Mädchen gerne lieben und mit Anne hätte ich auch schon Lust gehabt. Wie sollte es weiter gehen. Ich musste Piet irgendwie sagen, dass ich kein Mädchen bin und er sich in einen Jungen verliebt hat. Warum ist das Leben nur so schwer.
Am Morgen, es war ja Sonntag, wurde ich von einem unruhigen Schlaf wach. Ich machte mich fertig und ging zum Frühstück. Wir erzählten vom Abend und ich fragte Anne und Piet ob sie Lust hätten mich bei einem Spaziergang zu begleiten. Sie hatten Lust und wir gingen etwas Richtung Wald spazieren. Ich wusste nicht so recht wie ich es anfangen sollte aber ich erzählte ihnen von meiner Zwillingsschwester und dem Unfall und das ich nicht eigentlich Petra sei. Sie schauten mich neugierig an und fragten mich wie ich denn heiße. Ich sagte ihnen, dass ich Ralf heiße. Ralf, sagte Anne, ist das nicht ein Name für einen Jungen. Das ist ja mein Problem, sagte ich. Ich bin ja ein Junge. Sie schauten mich ungläubig an. Du siehst aber wie ein Mädchen aus, hast einen richtigen Busen und wie ich weiß auch eine richtige Vulva. Woher weißt du das, kam sofort Annes Frage. Na, wir sind uns gestern etwas näher gekommen. Eben deswegen muss ich euch auch mein Geheimnis sagen, es wäre sonst nicht fair. Piet, es war wirklich ernst von mir gemeint gestern Abend. Ich mag dich sehr und es hat mir gut gefallen. Ich bin aber kein Mädchen und auch nicht richtig schwul. Und Anne dich mag ich auch sehr gerne und in mir kämpft immer der Junge und begehrt dich. Ich bin so in einen Zwiespalt geraten, dass ich euch bitte mir zu helfen und mir nicht böse zu sein. Euren Eltern sagen wir aber am besten nichts davon. Anne und Piet nahmen mich in die Arme und versprachen mir nichts zu verraten und mir zu helfen. Glücklich gingen wir weiter und freuten uns auf den Rest der Ferien.
Die nächsten 2 Woche nahmen wieder ihre gewohnten Gang und am Samstag brachte mich John zum Flughafen. Zuhause angekommen wurde ich herzlich begrüßt. Petra kam mir mit Krücken entgegen und wollte sofort alles erfahren. Ich gab ihr erst mal ihr Diplom, denn ich hatte mit Auszeichnung bestanden. Nun erzählte ich ihnen wie es war, außer meinen kleinen Geheimnissen. Mutter und Petra wollten nun wissen ob ich genug vom Mädchen sein hätte. Ich sagte ihnen, dass ich gerne ab und zu noch mal in diese Rolle schlüpfen würde. Meine Brüste und die Vulva wären ja sonst auch unnütz geworden. Sie lachten und meinten dass ich in der Reihe der Frauen aufgenommen wäre.
Diese Geschichte ist von mir frei erfunden, Ähnlichkeiten wären rein zufällig. Aber ich glaube das einem so etwas auch nur in der Phantasie passiert und nicht im echten Leben.
Wenn euch die Geschichte gefallen hat, könnt ihr es mir ja sagen, wenn nicht natürlich auch. Bei gefallen werde ich vielleicht neue schreiben.
Gruß Tanja