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Das erste mal in Mädchenkleidung

Verfasst: Mi 21. Sep 2011, 16:57
von tanjape
So war es das erste Mal.

Es war Sommer 1963, ich war bei meiner Freundin Niki, ich 12 Jahre ein eher schüchterner Junge, sie ein 11 jähriges blondes Mädchen. Es war nach der Schule, sie war zu Hause geblieben, weil sie krank war. Ich glaube eine Erkältung. Ihre Eltern waren arbeiten. Somit waren wir ganz alleine. Da sie noch liegen bleiben sollte, hütete sie das Sofa in der Wohnküche. Ich saß neben ihr und wir überlegten, was wir nun spielen könnten. Da sie meistens die Ideen hatte, war es nun auch so. Wir spielen Freundinnen, meinte sie. Ich schaute sie mit großen Augen an und fragte sie, wie sie das meine. Gehe in mein Zimmer und ziehe dir deine Kleider aus und welche von mir an. Dann bist du ein Mädchen und wir können Freundinnen sein. Sie sagte mir wo ich alles finden kann und was ich anziehen sollte. Im Zimmer angekommen suchte ich mir die Sachen zusammen. Ich zog mich mit etwas Unbehagen aus und einen rosa Slip mit Blümchenmuster von ihr an. Dann folgten das Hemdchen mit viel Spitze, die Söckchen mit Rüschen, das Unterkleid aus Perlon und das blaue Kleid mit weißen Tupfen und zum Schluss die Lackschuhe. Zum Glück hatten wir die gleiche Größe, sodass alles passte. Mit klopfendem Herzen ging ich nun zurück. Da unterwegs kein Spiegel war, konnte ich mich nicht betrachten. Wie erwartet fing Niki sofort an zu lachen und meinte ich wäre aber ein hübsches Mädchen. Sie schickte mich ins Schlafzimmer der Eltern, wo ein großer Spiegel stand. Ich schaute mich an und es ging ein kribbeln durch den ganzen Körper. Gut sah es aus und der Stoff war viel schöner als der von Jungenkleidern. Es war wie ein Traum. Nun ging ich wieder zurück zu ihr. Wir spielten mit ihren Puppen, bis es auf einmal an der Türe klopfte. Ich hatte keine Möglichkeit mehr mich zu verstecken. Es war eine Nachbarin, Frau Schultz, welche Niki etwas Obst bringen wollte. Als sie rein kam erkannte sie mich natürlich sofort, ging aber auf unser Spiel ein und behandelte mich wie ein Mädchen. Sie meinte zu mir, ich sei doch bestimmt ein liebes Mädchen und würde die Weintrauben für Niki abwaschen. Langsam kam ich aus meiner Schreckensstare und nahm die Weintrauben um sie zu waschen. Nach einiger Zeit meinte Frau Schultz, sie wolle uns mal wieder alleine lassen, denn sie könne Nikis Mutter nun berichten, dass nur eine Freundin da war, die sehr lieb war. Sie gab Niki die Hand und wand sich nun zu mir. Auch mir streckte sie die Hand hin, ich nahm sie und machte brav einen Dinner. Sie lachte und meinte, ich müsse aber einen Knicks machen. Ich wurde ganz rot und versuchte es noch mal mit einem Knicks. So ist es lieb meinte sie und leise fügte sie hinzu, dass ich mir keine Sorgen machen bräuchte, sie würde niemanden etwas von unserem Geheimnis verraten. Dieses Versprechen hielt sie auch. In den nächsten Monaten spielte ich noch einige male mit Niki als Mädchen angezogen. Mit 13 fing meine Lehre an und wir hatten keine Zeit mehr zum Verkleiden. Aber in den folgenden Jahren kam der Drang Frauenkleidung zu tragen immer wieder

Diese Geschichte ist wahr und so in meiner Erinnerung geblieben.
Gruß Tanja (smili)