Faktencheck: Haben Transathletinnen einen unfairen Vorteil? | DW
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Anne-Mette
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Faktencheck: Haben Transathletinnen einen unfairen Vorteil? | DW

Post 1 im Thema

Beitrag von Anne-Mette »

Viele Sportverbände haben mittlerweile striktere Vorschriften für die Teilnahme von Transgender-Athletinnen in der Frauenkategorie. Die Frage, was fair ist und was nicht, bewegt viele. Ein Blick auf die Fakten.

https://www.dw.com/de/faktencheck-haben ... a-58675555

Schon beim ersten Überfliegen sehe ich einige Passagen, bei denen ich meine, dass sie so nicht geschrieben werden sollten/dürfen.
Jaddy
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Re: Faktencheck: Haben Transathletinnen einen unfairen Vorteil? | DW

Post 2 im Thema

Beitrag von Jaddy »

In der Tat. Insbesondere diese "Studie von 2024" ist ... dünn, um nicht zu sagen unseriös als Basis. Jeweils unter 25 Teilnehmende pro Gruppe (cis/trans, männlich/weiblich). Kein Assessment der Leistungen vor der HET, daher kein Vergleich mit den cis Personen möglich. Persönliche Einschätzung des Trainingslevel. Keine vergleichbaren Sportarten. Keine Vergleiche der sportlichen Biografien. Vergleichsweise hohes Alter. Ooffenbar keine wirklichen Leistungsleute, also die Effekte professionellen Trainings einfach ausgeblendet. Das ist ungefähr so repräsentativ wie eine 5-minütige Befragung in der Fussgehzone.

Und im Artikel dann pauschale Aussagen über trans Frauen, Körpergröße usw. Annahmen über vorpubertäre Unterschiede ohne Berücksichtigung der unterschiedlichen Sozialisation aka Freizeitverhaltens von Jungen und Mädchen.

Was nicht erwähnt wird: Trans Personen dürfen seit 2003 bei Olympia mitmachen. Seltsamerweise haben wir in den ganzen Jahren keine transweibliche Siegerin gesehen, oder? Wo sind all diese Bedrohungen des cis-fraulichen Leistungsports?
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