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Keine telemedizinische Beratung vor medikamentösem Schwangerschaftsabbruch mehr | hpd > Bayern

Verfasst: Sa 21. Dez 2024, 09:12
von Anne-Mette
Bayerischer Landtag beschloss Gesetz

ei einem medikamentösen Schwangerschaftsabbruch werden Präparate eingenommen, die dafür sorgen, dass das Schwangerschaftsgewebe abblutet. Dieser Vorgang kann in einer Praxis geschehen, aber auch zu Hause und telemedizinisch begleitet durchgeführt werden. Die Medikamente werden per Post verschickt, sobald alle Voraussetzungen erfüllt sind. Mit der Mehrheit von CSU und Freien Wählern wurde dies am 10. Dezember in Bayern verboten.


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