Neuwahlen dürfen keine Bühne für Queerfeindlichkeit werden | LSVD
Verfasst: Do 19. Dez 2024, 11:24
LSVD⺠warnt vor Rückschritten für LSBTIQ*
Pressemitteilung vom 18.12.2024
Nach der verlorenen Vertrauensfrage von Bundeskanzler Olaf Scholz stehen in Deutschland politische Neuwahlen bevor. Der LSVD⺠- Verband Queere Vielfalt mahnt die Parteien, im Wahlkampf Verantwortung für die Rechte von LSBTIQ*-Personen zu übernehmen und queerfeindliche Positionen zu entkräften. Dazu erklärt Julia Monro aus dem Bundesvorstand des LSVDâº:
Besonders besorgniserregend sind Passagen im aktuellen Wahlprogramm der CDU/CSU, die das erst im November 2024 in Kraft getretene Selbstbestimmungsgesetz (SBGG) infrage stellen. Das SBGG stellt einen Meilenstein dar, um trans*, intergeschlechtlichen und nicht-binären Menschen in Deutschland diskriminierungsfreie Verfahren zur Änderung des Personenstands zu ermöglichen.
https://www.lsvd.de/de/ct/13442-Neuwahl ... eit-werden
Pressemitteilung vom 18.12.2024
Nach der verlorenen Vertrauensfrage von Bundeskanzler Olaf Scholz stehen in Deutschland politische Neuwahlen bevor. Der LSVD⺠- Verband Queere Vielfalt mahnt die Parteien, im Wahlkampf Verantwortung für die Rechte von LSBTIQ*-Personen zu übernehmen und queerfeindliche Positionen zu entkräften. Dazu erklärt Julia Monro aus dem Bundesvorstand des LSVDâº:
Besonders besorgniserregend sind Passagen im aktuellen Wahlprogramm der CDU/CSU, die das erst im November 2024 in Kraft getretene Selbstbestimmungsgesetz (SBGG) infrage stellen. Das SBGG stellt einen Meilenstein dar, um trans*, intergeschlechtlichen und nicht-binären Menschen in Deutschland diskriminierungsfreie Verfahren zur Änderung des Personenstands zu ermöglichen.
https://www.lsvd.de/de/ct/13442-Neuwahl ... eit-werden