Blossom hat geschrieben: Do 12. Dez 2024, 22:51
Es ist schlimm und wir alle wissen das - hätte mir aber eine andere Wortwahl in der Thread-Überschrift gewünscht!
Ja Blümchen, da gebe ich Dir völlig recht.
Ich hatte ja auch ganz was anderes in den Fingerspitzen.
Aber ich dachte, mit arm und erbärmlich hätte ich mich genügend zurück gehalten.
Natürlich muss weniger weggeschaut werden. Da bin ich bei Dir.
Aber für die mindestens 13000 fehlenden Schutzplätze, hat gefälligst die Politik zu sorgen!
Oder soll das jetzt auch durch Spendenaufrufe von der Bevölkerung geregelt werden?
Oder wie?
Wenn ich jetzt schon wieder höre, dass Deutschland 1,05 MRD.(erst mal) für den Wiederaufbau Syriens bereit stellen will, dann platzt mir der Kragen.
Die EU , also die
europäische Union hat "nur" 560Mio zugesagt.
https://www.tagesschau.de/ausland/europ ... n-100.html
Deutschland macht das schon...........Wir retten eh die ganze Welt. Wie hiess der berühmte Spruch noch mal: Wir schaffen das!
Wie es dabei mit der Wirtschaft bergab geht, ist da erst mal hinten angestellt.
Dass man in Syrien helfen muss ist völlig klar, aber wie wäre es denn mal mit "nur" mit 1Mrd. gewesen und die restlichen 50Mio für Frauenschutzplätze ausgegeben?
Natürlich ist das gut, den Wiederaufbau zu unterstützen. Aber nicht, wenn es derart im Argen im eigenen Land hängt.
Wobei wir ja alle wissen, dass das mit den Schutzplätzen ja nur ein Beispiel ist. Da gibts ja noch Unmengen mehr, wo es gewaltig hakt.
Autoindustrie,Thyssen-Krupp,gesamte Bauindustrie,Krankenhäuser,Kitaplätze,Pflegeheime und unzählige Weitere.
Man könnte ja den Ball nach Aussen hin mal ein wenig flacher halten und sich mal etwas intensiver um die eigenen Angelegenheiten kümmern.
Weltweit den Grosskotz raushängen lassen und nicht vorhandenes Geld rausschleudern, aber im eigenen Land nix auf die Reihe kriegen.
Maya