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Die Wichtigkeit des Forums in meinem Leben
Verfasst: Do 5. Dez 2024, 09:27
von Violetta-TransFlower
Heute morgen, 6 Uhr.
Ich weine.
Immer und immer wieder stehen mir die Tränen in den Augen. Ich kann es fast gar nicht in Worte fassen7was ich fühle.
So eine tiefe Traurigkeit habe ich schon ganz lange Zeit nicht mehr empfunden.
Die Angst dass das Forum dauerhaft geschlossen bleibt und ich damit für mich schon viele lieb gewonnene Menschen verlieren würde,- verfolgt mich.
Gestern Mittag dachte ich noch, mein Handy funktioniert nicht richtig oder
es handelt sich um Wartungsarbeiten.
Seitdem bekomme ich nichts mehr richtig auf die Reihe.
ich mache bei diversen Tätigkeiten nur noch Fehler. die mir sonst nie passiert sind.
Als ich dann spätabends im Chat diverses gelesen habe und auch mal nachgefragt habe, konnte ich mir ein verschwommenes Bild zusammensetzen.
Es ging wohl um Differenzen zwischen Anne-Mette und anderen Forumsmitgliedern, so meine ich.
Wie heftig das war, weiß ich nicht kann mir aber vorstellen dass es schon ziemlich zur Sache gegangen sein muss, wenn es zu einer Stilllegung des Forums kommt.
Vielleicht könnt ihr euch vorstellen,- wie sehr mir das Forum in den letzten Wochen geholfen hat, mit meiner Situation zurechtzukommen.
Sicherlich könnt ihr das.
Das Lesen anderer Schicksale, von Menschen die das gleiche fühlen wie ich, bewegt mich immer sehr.
Und das Mitteilen meiner Erfahrungen ist auch ein ganz wichtiger Aspekt
Ich habe unheimliche Angst davor, dass es zu einer dauerhaften Stilllegung kommt.
Ich wüsste nicht, was ich dann machen sollte.
Gestern Abend habe ich noch mit Diana telefoniert und wir haben natürlich auch über dieses Thema gesprochen. Das hat mir ein wenig weiter geholfen und mich aufgebaut.
Trotzdem sitze ich jetzt wieder an meinem Küchentisch und weine.
Die Tränen kullern die Wangen herab, während ich das schreibe.
Dass mich so eine Geschichte emotional so tief aufwühlt, hätte ich nie von mir gedacht.
Ich muss aufpassen, dass ich heute auf Arbeit, nicht so viele Fehler mache. Das könnte weitreichende Konsequenzen haben.
Jetzt muß ich erstmal funktionieren.
Die Arbeit schafft vielleicht auch ein wenig Ablenkung.
Schreibt jetzt bitte, was ihr denkt und fühlt, das ist mir ganz wichtig.
DANKE, für die Wieder-Freigabe Anne-Mette.
Absolut Traurig
Und jetzt wieder ein bisschen beruhigt
Eure Violetta
Re: Die Wichtigkeit des Forums in meinem Leben
Verfasst: Do 5. Dez 2024, 10:19
von missy
Im Moment herrscht bei mir Erleichterung vor und ich atme tief durch.
Gestern war ich x-mal da, hab mich auch im Chat beteiligt, was ich sonst selten mache (wg. Zeit)
Meine letzten Worte gestern vor dem zu Bett gehen - ich war allein im Chat um kurz nach Mitternacht - "Ich bin traurig."
Jetzt geht's mir besser.
LG, missy
PS. Danke Anne-Mette. Was du tust ist soooo wichtig für ganz viele.
Re: Die Wichtigkeit des Forums in meinem Leben
Verfasst: Do 5. Dez 2024, 10:34
von HeikeCD
Moin und Hallo,
das solch ein Forum wichtig ist, steht ja außer Frage. Ich selbst nehme auch immer viel mit aus den Berichten und Erfahrungen der anderen hier. Um auch über mich selbst klar zu werden z.B. Das fing mit dem Outing an dieses Jahr bis hin zu den öffentlichen Ausgängen. Nachher habe ich festgestellt, soooviel Mut hatte das gar nicht erfordert, sondern einfach nur über den eigenen Schatten zu springen. Hat mich erstaunt.
Und das man eben nicht alleine ist mit seiner Neigung, nenn ich jetzt mal so.
Aber, @Violetta, zur Beruhigung, wenn irgendwo eine Tür zugeht, geht woanders eine auf. Alter Spruch, ich weiß, aber tatsächlich stimmt er. Du hast doch nun auch schon einen persönlichen Kontakt. Selbst wenn es zum Schlimmsten kommen sollte, der bleibt ja. Und ich weiß das es aber z.B. in HH eine Gruppe gibt wo ich jederzeit hinfahren kann um sich dort über dies und das auszutauschen. Ist ja nichts aus der Welt. Deswegen, keine Panik, alles bleibt gut. Der Chat war ja auch ganz hilfreich. War ich auch das erste Mal drin.
Was ich aber immer schade finde, und ganz abseits jetzt von dieser Geschichte, ist, daß heutzutage die Menschen allgemein eine kürzere Lunte haben als meinetwegen vor 4, 5 oder 6 Jahren noch. Kriege ich auch im Umfeld mit. Da wird sich über einen Kram aufgeregt, kann man sich nicht ausdenken. Oder auch, wenn ich mal aus einer Kneipe rausgeflogen bin, kam aber nur ein oder zweimal vor

, dann war der Fall für mich erledigt, von der Liste gestrichen der Laden und gut. Nie wieder hingegangen, selbst wenn der Inhaber gewechselt hatte. Da klopf ich doch nicht wieder an und verlange Einlass. Aber heutzutage werden ja sogar Gerichte bemüht wenn die Schulnoten nicht passen, lt. den Eltern. Wahnsinn. Wir leben in interessanten Zeiten, wie die Chinesen sagen.
Liebe Grüße Heike
Re: Die Wichtigkeit des Forums in meinem Leben
Verfasst: Do 5. Dez 2024, 10:59
von Marcella67
Auch ich war erleichtert, als heute Morgen im Chat die Öffnung des Forums mitgeteilt wurde.
Gestern Abend beim zu Bett gehen dachte ich "Was machst wenn das Forum dauerhaft geschlossen wird?"
Der Austausch hier ist doch für uns alle so wichtig.
LG Marcella
Auch von mir ein dickes Dankeschön Anne-Mette für die Öffnung des Forums
Re: Die Wichtigkeit des Forums in meinem Leben
Verfasst: Do 5. Dez 2024, 11:08
von Juliane
Moin zusammen.
Mir ging es gestern ähnlich. Mehrfach habe ich versucht mich einzuloggen, aber ging ja nicht.
Über Nacht dann die Gedanken, was machst du wenn das Forum dauerhaft geschlossen bleibt?
Etliche von uns haben es ja seinerzeit mit dem pef, den Forum des -Projekt-en-femme- selbst erlebt,
welches ohne Vorwarnung von jetzt auf nun dauerhaft geschlosen wurde.
Zwar glaubte ich, nach nun über 25 Jahren leben als Teilzeitfrau, dieses Forum nicht mehr unbedingt
zu brauchen, aber das ist ein gewaltiger Trugschluss, wie schon diese kurzzeitige Schließung gezeigt hat.
Erfahrungsaustausch, Verabredungen, Rat suchen und/oder erteilen, das ist unverzichtbar für mich geworden.
Ich hoffe nun das uns dieses Forum weiterhin erhalten bleibt und danke Anne-Mette für ihre Arbeit, aber
auch ihre Gedult und ihren Langmut, die sie mit uns hat.
Liebe Grüße, Juliane
Re: Die Wichtigkeit des Forums in meinem Leben
Verfasst: Do 5. Dez 2024, 11:18
von ExUserIn-2026-04-08
Juliane hat geschrieben: Do 5. Dez 2024, 11:08
Zwar glaubte ich, nach nun über 25 Jahren leben als Teilzeitfrau, dieses Forum nicht mehr unbedingt
zu brauchen, aber das ist ein gewaltiger Trugschluss, wie schon diese kurzzeitige Schließung gezeigt hat.
Mir ging es ähnlich. Ich hätte nie gedacht, aber ich hatte richtig Bauchgrummeln bei dem Gedanken, dass das Forum geschlossen ist und bleiben könnte. Es hat eine wichtige Stellung in meinem Leben. Das ist mir sehr deutlich klar geworden. Plan B? Habe ich nicht ...
Re: Die Wichtigkeit des Forums in meinem Leben
Verfasst: Do 5. Dez 2024, 11:40
von MoreThan2m
Ich lese zwar nur noch hier mit, aber es ist trotzdem ein wichtiger Space für mich. Vergleichbares kenne ich leider nicht. Reddit ist zu offen. divere discord server gibt es aber das ist mir zu zerfleddert und ich fühle mich immer als Oma!
Re: Die Wichtigkeit des Forums in meinem Leben
Verfasst: Do 5. Dez 2024, 12:10
von tabea80
Die Aktivität hier im Forum und Anzahl neuer Nutzer ist in den letzten Jahren deutlich gesunken.
Dies ist das letzte Forum zu diesem Thema wo noch etwas Leben drin ist aber auch auf dem absteigenden Ast.
Ich fürchte das auch dieses nicht ewig existieren wird.
Re: Die Wichtigkeit des Forums in meinem Leben
Verfasst: Do 5. Dez 2024, 12:28
von Olivia
Hallöchen zusammen,
ja, ich gebe zu, auch ich war geschockt als ich lesen musste: das Forum ist geschlossen. Unvorstellbar, ist es doch ein wichtiger Bestandteil und Infoquelle für mich geworden. Nun ist es wieder geöffnet und ja, auch ich bin erleichtert, dass hier in der "Community" wieder diskutiert, geplaudert und und und wird.
Einen ausdrücklichen Dank an Anne-Mette!!! Und: falls es irgendetwas gibt, womit ein einfaches Forumsmenschlein etwas hilfreiches tun kann, bitte lass es uns wissen!
Gruß
Olivia
Re: Die Wichtigkeit des Forums in meinem Leben
Verfasst: Do 5. Dez 2024, 13:06
von Alicia
Hallo ihr Lieben,
eigentlich kann ich mich meinen Vorschreiberinnen nur anschließen.
Ein Gefühl von Verlorenheit und Unsicherheit hat sich in mir ziemlich schlagartig eingestellt, als das Forum gestern nicht mehr erreichbar war.

Bisher laufen alle meine Kontakte zu gleichgesinnten Personen über dieses Forum, weshalb ich in diesem Fall komplett von der Szene abgeschnitten bin. Und das kratzt enorm am Ego. Im Telefonbuch findet sich wohl keine von uns unter dem Forumsnamen.
Es ist im Rückblick schon bedenklich, dass die persönliche Identität alleinig von einer privaten Einrichtung mit nur einer Verfügungsberechtigten abhängig ist, gerade in so einer intensiven persönlichen Entwicklungsphase. So gesehen bin auch ich Anne-Mette sehr dankbar, dass sie das Forum initiiert hat und pflegt. Andererseits können Dinge passieren, die wir nicht in der Hand haben, und schon stehen alle hilflos da und schauen blöd aus der (Damen-)Wäsche.
@Violetta: Ich kann deine Gefühle beim Blick auf "Forum geschlossen" so was von nachvollziehen. Auch für mich ist das Forum mittlerweile zu einem festen Teil meines Lebens geworden und der Anblick war gruselig. Der Austausch hier und das Teilen von Gefühlen hat für mich therapeuthische Wirkung. Gerade am Anfang der Entwicklung meiner neuen Persönlichkeit, die vor 9 Monaten begann, wäre ich ohne das Forum verraten und verkauft gewesen. Ohne das Forum hätte ich den Weg zu meinem neuen Ich wohl gar nicht gefunden und würde heute noch vor mich hinzweifeln, was mit mir nicht stimmen könnte.
Deshalb bin ich an dieser Stelle optimistisch, dass uns das Forum erhalten bleibem wird. Auch wenn der allgemeine Austausch gerade abgeschaltet sein sollte, wäre es mir wichtig, über PN andere Teilnehmerinnen direkt ansprechen zu können.
Liebe Grüße, Alicia.

Re: Die Wichtigkeit des Forums in meinem Leben
Verfasst: Do 5. Dez 2024, 13:30
von Anja61
Hallo,
der Alptraum von gestern Abend ist zum Glück erstmal vorbei! Ganz herzlichen Dank an Anne-Mette, dass sie weiterhin das Forum betreibt!
Jetzt bin ich gerade sehr froh - ich hätte nie gedacht, dass diese Möglichkeit zum Austausch so wichtig für meine weitere Entwicklung werden könnte.
Ich habe einige Menschen auf diesem Wege kennengelernt, die ich - bis auf eine Ausnahme - sonst nie erreichen könnte, was ich sehr vermissen würde.
Außerdem denke ich nicht, dass das Forum mangels Beteiligung sterben wird. Es gab zwischendurch auch immer mal wieder Wochen mit großer Beteiligung (zumindest war die Anzahl der Mitglieder und Gäste, die gleichzeitig online waren, relativ groß).
Liebe Grüße
Anja
Re: Die Wichtigkeit des Forums in meinem Leben
Verfasst: Do 5. Dez 2024, 13:32
von Inga
Hallo, miteinander,
So eine plötzliche Abschaltung des Forums hat mich auch erst mal vor den Kopf gestoßen. Und dann fing es im Kopf an zu rattern:
Opfer der Zerstörung von Datenleitungen in der Ostsee? Gehackt? Cyber-Angriff? Ewig geschlossen? Technische Probleme? Stecker gezogen? Oder iist Änne-Mette etwas zugestoßen? - Doch wenn es ihr nach den Jahren zuviel wird, würde sie doch möglichst wenigstens etwas mehr absetzen als diese zwei Worte.
Der erste Schock wich einem Rätselraten, wie es so ist, wenn eine elektronische Verbindung auf einmal weg ist. Scheinbar ersatzlos alles zum Stillstand kommt. Was hängt da jetzt alles dran ! Also erst mal durchatmen und Ruhe bewahren.
Und dann das Patentrezept, das auch bei manch anderer unangenehmer Meldung oft greift, wenn ich unmittelbar nichts machen kann: Erst mal eine Nacht drüber schlafen.
Und siehe da: Das Forum läuft wieder.
Änne-Mette hat in einem Thread eine kurze Erklärung abgesetzt.
Aufatmen.
Nach vielen Jahren Lesen und Mitschreiben und sicherlich jetzt mehr als am Anfang mit mehr Mut und Zuversicht zu meinen persönlichen Weg auch in der Öffentlichkeit zu gehen,
dennoch möchte ich dies Forum nicht missen.
Danke, Änne-Mette, für deine Aktivitäten.
Liebe Grüße
Inga
Re: Die Wichtigkeit des Forums in meinem Leben
Verfasst: Do 5. Dez 2024, 13:40
von Jade
Hallo ihr Lieben
Mich hat die ganze Geschichte hier etwas erschreckt. Mal abgesehen davon das ich mir nicht vorstellen möchte was geschehen muss damit eine Admina zu einer solchen Maßnahme greift. Auch nicht unbedingt weil ich persönlich so viele Kontakte verlieren würde, sondern weil ich aus euren Nachrichten heraus lese das es vielen von euch so gegangen wäre.
Liebe @Anne-Mette , hätte es in irgendeiner Form für die Teilnehmer an diesem Forum die Chance gegeben von dir Kontakt Daten zu bekommen?
Möglicherweise ist meine Frage reichlich dämlich, aber ich kenne mich da wirklich nicht so gut mit aus. Für all diejenigen, die plötzlich liebgewonnene aber nur im Forum existente Kontakte verloren hätten, hätte mir das aber sehr leid getan.
Liebe Grüße
Jade
Re: Die Wichtigkeit des Forums in meinem Leben
Verfasst: Do 5. Dez 2024, 15:25
von Viggy
Würde dieses Forum geschlossen, fände ich das auch sehr schade, es würde mich aber in keine Krise stürzen. Ich habe, auch Dank dieses Forums, meinen Weg gefunden und komme notfalls auch allein damit klar. Aber ich habe immer wieder gerne hier mitgelesen und auch mal was gepostet, leider noch keinen direkten Kontakt gefunden (liegt wohl auch an mir) und ich denke schon, dass wir dieses Forum brauchen.
Wäre es nicht eine gute Sache, den Forenmitgliedern zumindest in Umrissen, ohne Namen oder detaillierte Bezüge, zu erklären, was denn das Forum überhaupt in diese Krise brachte? Ich glaube, diese Frage beschäftigt sehr viele hier und sollte das Forum (ist Anne-Mette da allein?) doch die Kurve kriegen, könnte das ja evtl. auch in Zukunft helfen, eine Wiederholung solcher Eskalationen zu verhindern.
Re: Die Wichtigkeit des Forums in meinem Leben
Verfasst: Do 5. Dez 2024, 15:43
von Christiane
Moin
"Oma" Christiane hatte auch erst mal so Gedanken im Kopf, wie - Cyberangriff, Datenleck, Gehackt, usw.
Dann die Erklärung -
Alter Schwede!!
Einen Angriff von Außen könnte ich noch verstehen, aber einen Angriff von "Innen"?
Das hat dann schon andere Qualitäten.
Wie schon andere geschrieben haben, ist auch für mich das Forum hier, meine Nabelschnur zur Außenwelt.
Andere Plattformen nutzt Christiane nicht. Warum auch?
Ja - es stimmt. Bei vielen Diskussionen mag ich mich gar nicht mehr einbringen, weil man sofort als doof, ungebildet, rechts, links, grün, oder was auch immer diffamiert wird.
Da gehts dann auch nicht mehr um eine gesunde Diskussion, sondern ums gewinnen und dominieren um jeden Preis.
Leider immer öfter und manches Mal aus ganz harmlosen Themen heraus.
Die eine Seite erklärt einen für doof und die andere schüttet (überfordert) einen aus einem unergründlichen Füllhorn mit Statistiken und anderem.
Jetzt stelle ich echt mal die Frage: Wo ist hier bei uns, die wir eine krasse Außenseiter Position in der Gesellschaft bespielen, die Toleranz und das Verständnis dem/der anderen gegenüber geblieben?
Das was wir immer von unseren "normalen" Mitmenschen einfordern. WO?
Das wir politisch nicht alle auf einer Linie liegen sollte uns doch allen klar sein. Sind wir doch auch nur ein Querschnitt aus der Gesellschaft.
Es ist mir hier zum ersten Mal passiert, dass ich als grün und links bezeichnet worden bin. Da hats mi scho a weng vom Stühla ghaud!!
Klar - ich hau auch ab und an einen raus - sorry - hab auch im echten Leben manchmal ne lose Klappe und nicht unbedingt eine starke diplomatische Ader.
Wurde dafür auch schon freundlich geschubst und auch einmal editiert, aber - das ist doch das, was Anne-Mette machen muss, um hier den Umgangston zu bewahren. Ich bin deswegen nicht böse, oder nachtragend.
Und - wir würden uns hier nicht so wohlfühlen, wenn es nicht so wäre, oder?
Bei manchem Post wundere ich mich auch, wie der/die Schreiber/in das was er/sie da schreibt, mit seinem CD (Sammelbegriff für Alles!) in Einklang bringen kann.
Aber - ich lasse Ihm/ihr seine/ihre Meinung und gehe sie deswegen nicht direkt und verletzend an.
Wie war der Spruch: "Ein Jeder kehr vor seiner Tür, da hat es Dreck genug ..... ."
Keiner kann sich immer und andauernd korrekt verhalten - jeder macht Fehler, oder trifft dumme Entscheidungen - allerdings sollte man Lehren daraus ziehen und es beim nächsten Anlauf besser machen.
Ich hoffe, uns alle Zusammen gibt es noch lange in dieser Form. Seid Ihr alle mir doch unentbehrliche Lebensbegleiter/innen geworden.
LG
Christiane