Wow. Klingt das alles toll.
Die Deutsche Welle (dw.com) haut einen raus:
2007 wurde der Gedenktag zum "Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen" umbenannt. Die gewandelte Begrifflichkeit illustriert die Bemühungen um einen angemessenen Sprachgebrauch bei diesem Thema.
Jau. Sprachgebrauch. (Das Thema hatten wir heute schon in anderem Zusammenhang.)
Und wie ist es mit Taten?
Dazu die Landeshauptstadt von NRW, Düsseldorf auf ihren Seiten.
Inklusion bedeutet dabei, das uneingeschränkte und selbstverständliche Recht jedes Einzelnen auf Teilhabe.
Quelle:
www.duesseldorf.de/medienportal/pressed ... ehinderung
DER BLANKE HOHN !!!!!!!!
Uneingeschränkt und selbstverständlich?
Lächerlich.
Meine Frau und ich erleben es fast täglich anders. Wenn die/der eine nicht mehr kann, ist die/der andere aufgemissen.
Gut, es hat sich einiges getan.
Aber uneingeschränkt und selbstverständlich ist nahezu nichts.
Zuletzt beim Besuch einer neuen Einrichtung in Düsseldorf: Neu gebaut, schweineteuer, barrierefrei. - Nur leider der Zugang nicht.
Und das ist nur ein Beispiel.
(Zum Glück wohnen wir nur im Großraum von Düsseldorf, aber da ist auch nichts "uneingeschränkt und selbstverständlich".)
Sorry, ich kann dieses Geblende nicht gut haben. PR-Mist, dass mir schlecht wird.
Liebe Grüße,
missy