Seite 1 von 2

»In zehn Jahren spätestens ein paar Hundert Krankenhäuser weniger« | Spiegel

Verfasst: So 20. Okt 2024, 09:15
von Anne-Mette
Seine Krankenhausreform ist abgesegnet, Gesundheitsminister Karl Lauterbach skizziert in der -»Bild am Sonntag-« die Folgen. Zahlreiche Kliniken werden sterben, -»viele davon in westdeutschen Großstädten-«.

https://www.spiegel.de/politik/deutschl ... 2e2a073391

Re: »In zehn Jahren spätestens ein paar Hundert Krankenhäuser weniger« | Spiegel

Verfasst: So 20. Okt 2024, 11:08
von Heike-Simone
Es ist allerhöchste Zeit den Irrweg der Privatisierung zu beenden,und zwar in allen Bereichen.Der Neoliberalismus ist krachend gescheitert!

Re: »In zehn Jahren spätestens ein paar Hundert Krankenhäuser weniger« | Spiegel

Verfasst: So 20. Okt 2024, 12:09
von Anne-Mette
Moin,

so "einfache Lösungen" werden nicht reichen.

Es wird und muss sicherlich auch Einschnitte geben, die weh tun, auch wenn "wir" dagegen sind und protestieren.
Tragfähige und gut ausgearbeitete Konzepte müssen her - und die sind besser als nur "Privatisierung beenden". Das ist auch überhaupt nicht so einfach möglich.
... und ob staatliche Führung von Krankenhäusern besser gelingt, ist die Frage. "Staatliche Aufsicht" gibt es sowieso.

Um mal von den "Ein-Zeilen-Kommentaren" wegzukommen, kommt hier eine kleine Anregung:

HEMEN DER ZEIT
Öffentliche Krankenhäuser: Die Grenzen der Privatisierung
https://www.aerzteblatt.de/archiv/64543 ... atisierung

Gruß
Anne-Mette

Re: »In zehn Jahren spätestens ein paar Hundert Krankenhäuser weniger« | Spiegel

Verfasst: Di 22. Okt 2024, 09:43
von Anne-Mette
NDR Story
Hilfe, mein Krankenhaus stirbt! Was bringt die Reform?


https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/ ... 82680.html

Re: »In zehn Jahren spätestens ein paar Hundert Krankenhäuser weniger« | Spiegel

Verfasst: Di 22. Okt 2024, 10:12
von JanaH
Anne-Mette hat geschrieben: So 20. Okt 2024, 12:09 Moin,

so "einfache Lösungen" werden nicht reichen.

Es wird und muss sicherlich auch Einschnitte geben, die weh tun, auch wenn "wir" dagegen sind und protestieren.
Tragfähige und gut ausgearbeitete Konzepte müssen her - und die sind besser als nur "Privatisierung beenden". Das ist auch überhaupt nicht so einfach möglich.
... und ob staatliche Führung von Krankenhäusern besser gelingt, ist die Frage. "Staatliche Aufsicht" gibt es sowieso.

Um mal von den "Ein-Zeilen-Kommentaren" wegzukommen, kommt hier eine kleine Anregung:

HEMEN DER ZEIT
Öffentliche Krankenhäuser: Die Grenzen der Privatisierung
https://www.aerzteblatt.de/archiv/64543 ... atisierung

Gruß
Anne-Mette
Aus dem Artikel:
"Das Versorgungsniveau sinkt
Die Maßnahmen, mit denen die Aufwendungen für die Krankenversorgung gesenkt werden sollen, sind hinlänglich bekannt: die Restrukturierung von Versorgungsabläufen (durch die Aufgabe nicht profitabler Leistungsbereiche und die Reduzierung der Anzahl der Beschäftigten), die Erzielung von Synergieeffekten (über die Reduzierung der tariflichen Löhne durch Outsourcing und die Gründung von Servicegesellschaften sowie die Reduzierung des Sachmittelaufwands durch preisliche und qualitative Substitution) und die Steigerung der Effizienz (durch Verdichtung der Arbeitsbelastung der Beschäftigten)."

daraus folgt:
Gewinnerzielungsabsicht und Refinanzierungskosten sind für Beschäftigte und Patienten nicht wünschenswert.

Re: »In zehn Jahren spätestens ein paar Hundert Krankenhäuser weniger« | Spiegel

Verfasst: Di 22. Okt 2024, 10:38
von Alicia
Dabei gäbe es relativ einfache und schnell umsetzbare Lösungen:
1. Keine Zweiklassenmedizin mehr. Alle Arbeitenden (auch Beamte und Selbstständige) sind gesetzlich krankenversichert für eine gesunde Basisbehandlung. Extrawürste (Einbettzimmer im KH, IGEL-Leistungen, Zahninlay, etc.) können privat versichert werden. Damit würden die Privatversicherungen genügend Geschäfte machen.
2. Krankenhäuser (auch Pflegeheime) werden nicht mehr nach kapitalistischen Grundsätzen betrieben. Es gibt die Möglichkeit der gGmbH, bei der alle erwirtschafteten Gewinne reinvestiert werden müssen und nicht an irgendwelche Heuschrecken ausgezahlt werden. Angesichts der finanziell relativ gut gepolsterten Mittelschicht in Deutschland würden sich auch viele private gemeinnützige Inverstoren finden (crowdfunding mit entsprechenden Kapitalfonds). Nichtzuletzt um die eigene Versorgung im Krankheitsfall oder Alter abzusichern.

Die Umsetzung würde aber viel politischen Willen voraussetzen und manche Klientelwähler verschrecken. Außerdem dauert so ein Heilungsprozess länger als eine Legislaturperiode. Die Früchte des Erfolgs würden also andere ernten.

Nur als Anregung, Alicia.

Re: »In zehn Jahren spätestens ein paar Hundert Krankenhäuser weniger« | Spiegel

Verfasst: Di 22. Okt 2024, 12:07
von Nora_7
Interessant, wie die ollen kamellen immer wieder hervorgeholt und ungetrübt durch jegliche Sachkenntnis marxistische Forderungen aufgestellt werden, die nirgendwo besser funktionieren. Wer keine Ahnung hat, fordert den Staat, der es regeln soll. Und das ist meistens noch schlechter. Allein die deutsche Krankenhausfinanzierung macht das System sehr träge: Investitionen aus Steuermitteln, laufender Betrieb aus den Fällen. Und wehe, ein kommunales Krankenhaus schreibt dabei rote Zahlen! Den Teufel durch Beelzebub zu ersetzen ist keine Lösung. Staatliche Gesundheitswesen sind noch träger, Wartezeiten z.B. in UK deutlich länger. Die Wartezeiten im internationeln vergleich sind diagnoseabhängig, daher schwer generell vergleichbar. Spanien ist grundsätzlich Horror - ohne Vorkasse läuft selbst in Notfällen nichts. Einzig brauchbare Vergleichsgröße ist die relative Anzahl Patienten, die auf eine OP warten. Und da steht Deutschland noch gut da. Das Thema wurde übrigens schon ausführlich mehrfach diskutiert.

Ich selbst bin mehrfach in Privatkliniken gewesen und habe meine Krankenversicherung deutlich weniger belastet als bei gemeinnützigen. Private Kliniken haben sich meistens auf bestimmte, hochspezifische Leistungen spezialisert, die Krankenhäuser der Grund- und Schwerpunktversorgung gar nicht erbringen können. Bei mir in der Region haben sich auch die Kliniken der Primärversorgung abgesprochen und Indikationsgebiete und allgemeine Leistungen wie Apotheke, Sterilisation... bei jeweils einem Partner zentralisert.

Auch das Gesundheitswesen muss wirtschaftlich arbeiten. Und in vielen Fällen können das Private durch ihre Flexibilität und fehlende Einflußnahme inkompetenter Politiker besser.

Nora

Re: »In zehn Jahren spätestens ein paar Hundert Krankenhäuser weniger« | Spiegel

Verfasst: Di 22. Okt 2024, 13:05
von Alicia
Nora_7 hat geschrieben: Di 22. Okt 2024, 12:07 Interessant, wie die ollen kamellen immer wieder hervorgeholt und ungetrübt durch jegliche Sachkenntnis marxistische Forderungen aufgestellt werden, die nirgendwo besser funktionieren.
Da kommen bei mir erhebliche Zweifel auf. In der Schweiz funktioniert der von mir angeführte Punkt 1 seit vielen Jahren sehr gut. Alle zahlen ein und bekommen eine gute Grundversorgung. Von marxistischen Ideen sind die Schweizer da weiter entfernt als der Mond von der Erde. Die Stichworte lauten an dieser Stelle Gerechtigkeit und Solidarität - alle für eine(n), eine(r) für alle.
In Österreich steht die Rentenversicherung auf stabilen Beinen, weil sie auf allen Füßen ruht und nicht nur auf denen, die auf Lohnsteuerkarte (zugegeben alter Begriff) arbeiten. Auch hier kein Wort von Marxismus.

Alicia.

Re: »In zehn Jahren spätestens ein paar Hundert Krankenhäuser weniger« | Spiegel

Verfasst: Di 22. Okt 2024, 14:38
von Nora_7
Alicia hat geschrieben: Di 22. Okt 2024, 13:05 Da kommen bei mir erhebliche Zweifel auf. In der Schweiz funktioniert der von mir angeführte Punkt 1 seit vielen Jahren sehr gut. Alle zahlen ein und bekommen eine gute Grundversorgung.
Naja, die Schweizer haben eine minimale Grundversicherung mit Selbstbehalt. Zähne sind nicht versichert, der Rest kommt zum großen Teil vom Staat. Alles weitere erfolgt über Zusatzversicherungen. Es gibt keine Familienversicherungen, keine AG-Zuschüsse. Ob das hier wirklich die Lösung ist? Es ist für den einzelnen Bürger deutlich teurer.
Österreich ist zwar für Grundleistungen meistens günstiger, aber die Kosten, die aus Steuermitteln einfließen, sieht ja niemand. Zwar Zwangsversicherung, aber in der Versorgung auch Klassenmedizin mit Zusatzversicherung privat. Durch die Macht der staatlichen Krankenversicherung ist die Mitsprache der Ärzteschft geringer.

Nur weil alle einzahlen, muss das Gesundheitssystem nicht billiger sein. Der Ansatz "alle zahlen ein und schon ist das Problem gelöst" ist zu naiv. Die Aufgabe des Staates ist (gute) Rahmenbedingungen bereitzustellen, nicht alles selbst zu machen. Gerade kommunale Krankenhäuser haben die größen Probleme, wel sie von Steuereinnahmen abhängig sind. Investitonsstau ohne Ende.

Nora

Re: »In zehn Jahren spätestens ein paar Hundert Krankenhäuser weniger« | Spiegel

Verfasst: Di 22. Okt 2024, 22:34
von Alicia
Nora_7 hat geschrieben: Di 22. Okt 2024, 14:38 Nur weil alle einzahlen, muss das Gesundheitssystem nicht billiger sein.
Das habe auch gar nicht behauptet. Dass das Gesundheitssystem in D am Hund ist, weil sehr teuer und ineffektiv, ist nun mal Fakt.
Trotzdem muss die Frage erlaubt sein, ob wirklich alle Leistungen zu einer Grundversorgung gehören. Es wird immer so sein, dass sich reichere Menschen mehr (Gesundheit) leisten können als ärmere. Private Zusatzversicherungen machen Extraleistungen bezahlbar auch für Nichtmillionäre. Am Besten ist es, eine Zusatzversicherung erst gar nicht in Anspruch zu nehmen, wodurch andere zu moderaten Prämien behandelt werden können.
Es wird auch weiterhin viel Geld im Gesundheitssystem sein, nur sollte es effektiver eingesetzt werden. In anderen Ländern hat sich z.B. das System der Polykliniken z.T. mit Belegärzten auf dem Land bewährt und den Spezialkliniken in den Städten. Damit meine ich nicht unbedingt die von dir genannten Ländern. Ich habe zu wenig Einsicht in die Details, weshalb ich mir nicht anmaßen würde, rechtsverbindliche Vorschläge zu machen.
Man muss kein ausgewiesener Spezialist zu sein, um Fehler im System zu identifizieren. Warum bekommen z.B. gesetzlich Versicherte nie eine Krankenhaus- oder Arztrechnung in die Hand, um ein Gefühl für die von ihnen verursachten Kosten zu bekommen? Ich bekomme jede Rechnung zugeschickt mit nicht nachvollziehbaren Zuschlägen und muss jedes Mal finanziell in Vorleistung gehen, bevor ich die Kohle wieder auf dem Konto habe. Einen echten Vergleich mit der KBV-Abrechnungen an die Ärzte zu den Goä-Sätzen bekomme ich nicht.
Es geht weiter mit den investorenfinanzierten MVZ, wo viel Geld der Beitragszahler in die Taschen der Geldgeber umgeleitet wird, statt im System zu bleiben für notwendige Investitionen.
Nicht nur anderswo (Schweiz, Österreich) fließt viel Steuergeld ins Gesundheitssystem, auch bei uns. Und trotzdem geht unser System am Stock. Ich fürchte, dass hierzulande noch ganz andere schmerzhafte Eingriffe ins System nötig werden, als 100 Kliniken zu schließen.

Alicia.

Re: »In zehn Jahren spätestens ein paar Hundert Krankenhäuser weniger« | Spiegel

Verfasst: Di 22. Okt 2024, 23:33
von Nora_7
@Alicia: Ich glaube, eine Detaildiskussion wäre für viele hier eher uninteressant. Zu allen deinen Punkten gibt es Antworten, die du nur recherchieren mußt. Nur ein Thema: Die Ärzte erbringen an Patienten Sachleistungen, die mit dem Kostenträger abgerechnet werden. Und die Abrechnung spiegelt nicht wie bei Privatpatienten die Einzelleistungen wider, sondern nur die abrechnungsfähigen Pakete und zusätzlichen Einzelleistungen im jeweiligen Quartal. Bei manchen Patienten werden z.B. mehr Leistungen erbracht, z.B. durch zusätzliche Termine, die aber nicht abrechnungsfähig sind, da das Budget sie deckelt. Wenn ein Arzt sein Budget aufgebraucht hat, arbeitet er de facto umsonst. Daher die Wartezeiten und Aufnahmestops, denn die Budgets sind auf die Patientenzahlen des Vorjahres bezogen. Budget alle - dann Stop. Dieses System ist zur Kostenkontrolle so eingeführt worden, das die frühere Abrechnung von Einzelleistungen noch stärkere Kostensteigerungen verursacht hat. Die Abrechnungsziffern enthalten keine Geldbeträge, sondern Punktwerte, deren Umrechnung in € jährlich überprüft werden. Dies kann nachlesen wer will. Und wundert sich, wie niedrig die im Vergleich zu manchen Handwerkerrechnungen ausfallen. Die GOÄ für Privatversicherte basiert auf diesen Grundwerten. Alle Gebührenordnungen müßten dringend reformiert werden, gerade viele OPs sind deutlich einfacher geworden, neue Verfahren sind dazu gekommen. Die jeweiligen Ärzteverbände weigern sich aber - seit wohl mind. 10 Jahren... Typisches Beispiel: OP Grauer Star, früher sehr aufwendig, jetzt Fließband, bis zu 10 Patienten gleichzeitig getaktet... Vergütung unverändert.

Die Problme liegen wirklich tiefer und sind fundamentaler, da sie auch die Einkommensstruktur zwischen Ärztegruppen verschieben. Und ein einzelner Punkt so ist und als Problem angeprangert wird, aber nicht geändert wird, bedeutet einfach, dass alle Konsequenzen von Veränderungen sehr viele Kollateraleffekte haben, die alle bewertet werden müssen. Und da gibt es Gewinner und Verlierer, und Verlierer will niemand sein. NB: Ich habe 20 Jahre auf dem Gebiet neue Versorgungsformen, neue Vertragsformen gearbeitet...

Vielleicht doch noch ein 2. Punkt: Infolge des Ärztemangels auf dem Land erwerben auch kommunale Kliniken frei gewordene Arztpraxen und gliedern sie in eine MVZ GmbH ein. Dort sind ganz andere Arbeitszeitmodelle möglich, so dass vor allem Ärztinnen in Tz dort arbeiten können statt für die Kinder zuhause zu bleiben oder sich in einer klassischen Einzelpraxis mürbe zu arbeiten. Schon vor 20 Jahren gab es derartige Konstrukte, Praxisöffnung Mo-Sa 7-20h.

Nora

Re: »In zehn Jahren spätestens ein paar Hundert Krankenhäuser weniger« | Spiegel

Verfasst: Di 22. Okt 2024, 23:49
von Alicia
Nora_7 hat geschrieben: Di 22. Okt 2024, 23:33 Die Problme liegen wirklich tiefer und sind fundamentaler, ...
Hallo Nora,

dann liegen wir doch mit unseren Meinungen nicht allzuweit auseinander. Dass sich etwas grundlegend ändern muss, ist gesetzt. Mal sehen, was kommt. Als Otto-Normal-Verbraucher werden wir es erdulden müssen, solange es nicht auf britische oder spanische Verhältnisse hinausläuft.

Liebe Grüße, Alicia.

Re: »In zehn Jahren spätestens ein paar Hundert Krankenhäuser weniger« | Spiegel

Verfasst: Mi 23. Okt 2024, 16:20
von Lana
Nora_7 hat geschrieben: Di 22. Okt 2024, 23:33 Schon vor 20 Jahren gab es derartige Konstrukte, Praxisöffnung Mo-Sa 7-20h.
So was gab's schon vor 50 Jahren. In der DDR. Nannte sich Poliklinik und wurde im Zuge der Vereinigung größtenteils eingestampft.

LGL

Re: »In zehn Jahren spätestens ein paar Hundert Krankenhäuser weniger« | Spiegel

Verfasst: Mi 23. Okt 2024, 17:07
von Nora_7
Lana hat geschrieben: Mi 23. Okt 2024, 16:20
Nora_7 hat geschrieben: Di 22. Okt 2024, 23:33 Schon vor 20 Jahren gab es derartige Konstrukte, Praxisöffnung Mo-Sa 7-20h.
So was gab's schon vor 50 Jahren. In der DDR. Nannte sich Poliklinik und wurde im Zuge der Vereinigung größtenteils eingestampft.

LGL
Ist nett, allerdings gab es das schon im 19. jahrhundert, ist keine DDR-Erfindung und ist eher als MVZ einer Klinik zu bewerten, denn es ist fachrichtungsübergreifend. Es ist eine Form der Zentralisierung mit allen Vor- und Nachteilen. Vor allem wird dadurch die ortsnahe Versorung auf dem Land ausgedünnt. Es gibt gute Gründe sich dagegen zu entscheiden, auch hat es nicht ins strikt sektorengetrennte Gesundheitswesen gepasst.

Nora

Re: »In zehn Jahren spätestens ein paar Hundert Krankenhäuser weniger« | Spiegel

Verfasst: Mi 23. Okt 2024, 17:53
von Lana
Nora_7 hat geschrieben: Mi 23. Okt 2024, 17:07 Es ist eine Form der Zentralisierung mit allen Vor- und Nachteilen. Vor allem wird dadurch die ortsnahe Versorung auf dem Land ausgedünnt.
Also genau das gleiche, was die aktuelle Reform zur Folge haben wird.

LGL