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Einkaufstag

Verfasst: Mo 9. Feb 2009, 00:19
von Regina
Hi zusammen,

vor ein paar Jahren habe ich mir einmal diese Geschichte hier ausgedacht. Das Ende fehlt noch, aber wenn Interesse besteht, lasse ich das noch einfallen. Ja, ich höre schon: "Noch eine Geschichte die nicht weitergeht." Aber lest bitte erst einmal:

Also hier geht es los.

Einkaufstag
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Es war an einem Freitag als ich wie gewöhnlich von der Arbeit nach Hause kam. Meine Frau schaute nur kurz aus der Küche und rief mir nur zu: "Geh doch schon einmal nach oben zum Duschen Schatz und ziehe dich dann um. Wir müssen gleich noch einmal los. Ich habe dir schon frische Wäsche auf dein Bett gelegt". Also ging ich hoch und unter die Dusche. Schließlich bin ich ja ein folgsamer Ehemann. Als ich danach jedoch ins Schlafzimmer ging stutze ich. Auf meinem Bett lagen neben meiner Hose, Hemd und Sakko einige Teile Damenunterwäsche. Ich rief nach unten: "Wo ist denn meine Unterwäsche Schatz? Hier liegen nur Deine Sachen". "Nein, nein. Das ist schon richtig so. Ich möchte dass du genau diese Wäsche anziehst und bitte lasse nichts liegen. Verstehst du? Oder hast du damit etwa ein Problem? "Na ja", sagte ich, " Das ist nicht die Unterwäsche die ich üblicherweise trage." "Das ist ganz normale Unterwäsche, wie sie ca. 50% der Bevölkerung anhat". " Ja, 50% der Bevölkerung sind 100% der Frauen". Sagte ich. "Ich bin aber ein Mann"! "Stimmt". Sagte Sie. "Mein Mann. Und nun stell dich mal nicht so an. Es ist doch nur Wäsche und es ist nur ein Spaß. Du wirst schon sehen, es wird dir gefallen. Außerdem weiß es doch keiner außer dir und mir und unter dem Sakko wird auch niemand etwas bemerken. Du wolltest doch einen neuen Kick in unserer Ehe. Das ist er, und nun mach schon. Wir haben auch nicht mehr soviel Zeit. Wenn du Hilfe brauchst sage bescheid". Damit war sie fertig und ich stand splitterfasernackt vor der Wäsche. Ich überlegte. Eigentlich hatte sie ja Recht. Es ist nur Wäsche, und wenn niemand eine Röntgenbrille aufhat, dann wird es wohl auch niemand bemerken. In welcher Reihenfolge zieht man das denn am besten an? Mit spitzen Fingern nahm ich den BH ganz oben vom Stapel. Es war ein fester Long Line BH wie er wohl nur von älteren Damen getragen wird. Ich schlüpfte in die Träger und zog den BH nach unten und hinten zusammen. Wie soll ich denn nun die Haken zumachen? So jedenfalls nicht. Also Arme aus den Trägern wieder raus und den Verschluss nach vorn gedreht. Nun hakte ich die Reihe der Haken und Ösen zu. Das war nun doch ein ungewohntes Gefühl um den Brustkorb. Dann drehte ich den BH mit dem Verschluss nach hinten. Das war gar nicht so einfach denn er saß ganz schön eng. Zum Glück blieben alle Haken und Ösen zu, sonst hätte ich wohl wieder von vorn anfangen müssen. Nun noch die Arme durch die Träger und den BH so weit nach oben ziehen bis die Cups über meinen Brüsten sind. Als ich den BH hochzog hatte ich das Gefühl er wurde noch ein wenig enger. Dann musste ich auch noch die Trägerlänge einstellen, sonst würde er wohl wieder runterrutschen. Der BH hatte die Größe 85B aber die B Körbchen waren durch meine flache Männerbrust noch ziemlich leer. Als nächstes lag ein Hüfthalter auf dem Stapel. So einen hatte ich zuletzt als kleiner Junge in der Wäsche meiner Mutter und in den Versandhauskatalogen gesehen. Wo sie den wohl noch aufgetrieben hat? Ich legte mir den Hüfthalter um und musste den Bauch dann sehr einziehen um den ersten Haken schließen zu können. Zum Glück war hier der Verschluss vorn an der Seite. Der Hüfthalter saß so eng, den konnte ich nicht mehr drehen als er einmal zu war. Ich zog ihn noch etwas nach oben und fand dann eine angenehme Position an meiner Taille. Sofern man bei mir überhaupt von einer Taille sprechen konnte. Auch mein kleines Bäuchlein, dass mit den Jahren leider immer deutlicher hervorkam, war wieder ganz flach.

Re: Einkaufstag

Verfasst: Mo 9. Feb 2009, 00:20
von Regina
Einkaufstag
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Eigentlich gar nicht so schlecht, dachte ich bei mir. Nun waren die Strümpfe an der Reihe. Denn der Hüfthalter hatte natürlich Strumpfhalter und die baumelten zur Zeit nur so rum. Die Strümpfe waren sehr elastisch und ließen sich gut über meine Beine ziehen. Jetzt nur noch an den Strumpfhaltern festmachen und fertig. Strumpfhalter hatte ich bisher immer nur geöffnet aber schließen war auch nicht so schwierig. Ich musste nur darauf achten dass ich die Strümpfe am Bein nicht verdrehe. Sonst zogen die Strumpfhalter schräg in eine Richtung. Da stand ich nun und fühlte mich doch ein wenig merkwürdig aber alles in allem war es kein unangenehmes Gefühl.
Bisher hatte ich ja noch keinen Schlüpfer an und der kam nun als nächstes. Es war eine leichtere Miederhose mit Spitzen an den Beinabschlüssen. Darin war meine Männlichkeit gut verpackt und baumelte nun auch nicht mehr herum.
"Brauchst Du noch lang?" Rief sie von unten. "Nun mal nicht so eilig. Schließlich ziehe ich so etwas nicht täglich an und da dauert das eben ein wenig." Antwortete ich ihr. "Soll ich dir helfen?" "Nein lass mal. Ich bin gleich fertig." Insgeheim wollte ich gar nicht, dass sie mich so sieht. Also zog ich als letztes Teil noch einen weißen Unterrock drüber und darüber dann meine Männerkleidung. Erst das Hemd. Dann die Hose. Die Hose saß viel zu locker über meinem, durch den Hüfthalter geformten Bauch. Also musste ich den Gürtel ein wenig enger schnallen. Um mir die Krawatte umzubinden ging ich ins Bad und stellte mit entsetzten fest, dass die Spitze des Unterrockes deutlich durch mein Hemd zu sehen war. "Durch mein Hemd scheint alles durch!" Rief ich nach unten. "Das sieht nachher mit dem Sakko keiner mehr, und außerdem gucken die Leute eh nicht so genau, da niemand etwas derartiges erwartet. Nun beeil dich endlich!" Ich band mir also die Krawatte um, schnappte mir mein Sakko und ging hinunter. Sieh hatte sich bereits ihre Jacke und Schuhe angezogen und war fertig zu gehen. "Zeig mal. Ist doch gar nicht so schlimm. Und nun los." Als ich meine Schuhe anziehen wollte bemerkte ich, dass ich nur die Damenstrümpfe anhatte. "Ich muss noch Socken anziehen. Sonst kann man die Strümpfe an meinen Beinen sehen." "Das sieht niemand. Zieh jetzt deine Schuhe an und komm." Sie ließ mir keine Wahl. Ich zog meine Schuhe an und los ging"™s. Wenn ich stand war meine Hose auch lang genug. Nur wenn ich saß konnte man meine Beine ein wenig sehen und es konnte ja auch sein dass ich keine Socken trug. Die Strümpfe waren zum Glück in einem hellen Hautton. Wir gingen zu unserem Wagen und stiegen ein. Ich war froh als ich im Auto saß. Hoffentlich hat mich keiner der Nachbarn gesehen. Aber was hätten sie denn auch sehen können? Ich trug ja ganz normale Herrenkleidung. Jedoch unten drunter... Und das konnte ich sehr deutlich spüren, war es keine Herrenkleidung.
Ich saß auf dem Beifahrersitz und sie fuhr. "Wohin geht es eigentlich?" fragte ich. "Ich wollte noch etwas einkaufen. Wir fahren in die Stadt. Nun entspanne dich mal. Man kann gar nichts sehen. Nur wenn man eventuell ganz deutlich hinschaut. Und wer tut das heutzutage schon. Die Leute gehen doch nur aneinander vorbei und jeder hastet seinen Terminen hinterher." Dabei legte sie ihre Hand auf mein Bein und spielte an meinem Strumpfhalter. "Ach wie nett, dass ich das auch mal bei dir machen kann." Kam noch als Kommentar hinterher.
Nachdem wir das Auto in der Stadt geparkt hatten, gingen wir erst einmal die Einkaufsstraße hinunter. Ich hatte einen großen Teil meiner Selbstsicherheit verloren und war sehr unsicher. Irritiert hastete mein Blick zu jeder Person die uns entgegen kam. Haben die wohl etwas bemerkt? Aber niemand nahm überhaupt Notiz von mir und so wurde ich etwas ruhiger.

Re: Einkaufstag

Verfasst: Mo 9. Feb 2009, 00:22
von Regina
Einkaufstag
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Wir gingen in ein Kaufhaus und dort in Abteilung für Damenbekleidung. "Willst du dir schon wieder etwas neues kaufen?" kam es ein wenig empört aus meinem Mund. Sie antwortete nicht und steuerte die nächste Verkäuferin an. Eine Dame um die 50. "Guten Tag, kann ich etwas für sie tun?" kam auch prompt die Frage. "Ja, ich hätte gern einen Rock mit einer dazu passende Bluse." Als ob sie davon nicht schon genug hat. Dachte ich. "Welche Größe haben Sie denn?" Die Verkäuferin musterte meine Frau. "Ich denke Größe 40 müsste ihnen passen. Richtig?" "Die Sachen sind nicht für mich, sondern für meinen Mann." Hörte ich meine Frau sagen. WAS. Ich glaubte nicht richtig gehört zu haben. "Das kann doch wohl nur ein Scherz sein." Entgegnete ich und wurde dabei knallrot. "Nein, das ist schon richtig so." Entgegnete sie sehr knapp und zur Verkäuferin gewandt: "Ich denke Größe 44 sollte ihm passen. Bei der Bluse eventuell 46." Die Verkäuferin verzog keine Miene. Sie sprach wieder zu meiner Frau als wäre es das Normalste von der Welt dass ein Mann in der Damenabteilung eingekleidet wird. "In welchem Stil dachten sie denn?" Fragte die Verkäuferin. "Eher etwas schlichtes, konservatives. Ich dachte an einen einfarbigen dunklen Rock, dazu eine helle Bluse. Eventuell in weiß, hellblau oder auch mit einem feinen Muster. Gern betont feminin." "Mal sehen was ich da für sie tun kann." Die Verkäuferin ging durch die Auswahl der Röcke in Größe 44 während ich noch immer ganz sprachlos daneben stand. "Hier hätte ich einen engeren, schlichten schwarzen mit kleinem Gehschlitz hinten. Der müsste ihm bis kurz übers Knie reichen. Hier wäre dann noch ein etwas weiterer mit zwei Falten vorn und dann hätte ich hier noch einen schicken Faltenrock der ein wenig weiter über das Knie reichen dürfte. Nehmen sie die doch bitte schon einmal." Damit reichte sie mir die Röcke. Ich wusste nicht wie mir geschah. Mit immer noch hochrotem Kopf blickte ich meine Frau an die mich nur mit dem süßesten Lächeln anlächelte. "Wenn sie mir dann bitte zu den Blusen folgen wollen." Die beiden Frauen schwebten davon. Ich stand noch eine Weile wie ein begossener Pudel dort und folgte ihnen dann brav hinterher. Ich kann auch nicht sagen warum ich nicht einfach weggelaufen bin. Durch die Wäsche die ich bereits trug war meine Selbstsicherheit ohnehin schon reduziert und nun, in dieser Situation war es mir nicht möglich Wiederstand zu leisten. Die Damen beschäftigten sich bereits mit den Blusen. "Hier wäre zunächst mal eine schlichte weiße. Die passt doch eigentlich immer. Dann hätte ich hier noch eine mit einem Schalkragen. Den können sie locker vorn zusammenbinden. So und hier ist noch eine in rose mit Rüschen entlang der Knopfleiste und am Kragen. Der Kragen ist auch nicht spitz sondern rund. Das ist doch sehr feminin. Das sollte dann auch erst einmal reichen. Probieren sie die Sachen doch einmal an. Die Kabinen sind dort drüben." Damit schob sie mich in Richtung Umkleidekabine. "Das Sakko kannst du schon einmal hier lassen." Sagte meine Frau und zog mir —schwupp- das Sakko von den Schultern. "Nun, dann lass mal sehen was dir am besten steht." Kam es noch von meiner Frau. Nun, ohne Sakko konnte man sehr deutlich sehen was für Wäsche ich drunter hatte. Ich flüchtete in die Umkleidekabine und dachte dort wäre ich erst einmal in Sicherheit. Nach kurzer Zeit kam es jedoch von draußen: "Na Schatz, wie weit bist du?" Ich hatte bisher noch gar nichts anprobiert, geschweige denn mein Hemd und meine Hose ausgezogen. Meine Frau schaute durch den Vorhang. "Das kann doch nicht wahr sein. Worauf wartest du denn noch. Wir haben nicht ewig Zeit." Sie kam herein und machte sich an meiner Krawatte zu schaffen. Dann knöpfte sie mein Hemd auf und zog es aus der Hose. Ich hatte den Widerstand völlig aufgegeben und ließ alles geschehen. "So komm nun und probier einmal etwas an und dann kommst du raus und führst es uns vor oder soll ich noch richtig böse werden?" Sie ließ mich wieder allein. Ihrem Gesichtsausdruck und ihrer Betonung konnte ich jedoch deutlich entnehmen dass sie keine Wiederrede duldete.

Re: Einkaufstag

Verfasst: Mo 9. Feb 2009, 08:16
von newshemale
sehr interressant gut gelungen :D


mehr davon -gier- xDD

Re: Einkaufstag

Verfasst: Mo 9. Feb 2009, 22:00
von Regina
Einkaufstag
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Ich zog mein Hose aus. Als erstes probierte ich den engeren Rock mit der schlichten weißen Bluse. Ich zog also die Bluse über und wollte sie zuknöpfen. Huch, Knöpfe auf der anderen Seite. Aber sonst sieht es auch nicht viel anders aus als ein Hemd. Dann den Rock. Ich stieg in den Rock wie in eine Hose. Nun musste ich jedoch den Unterrock und die Bluse in den Bund stecken. Ich griff unter den Rock und zog alles nach unten durch. Dabei achtete ich darauf den Stoff der Bluse gut zu verteilen und nicht zu viele Falten an einer Stelle zu haben. Ich schloss den Knopf am Rock zog den Reißverschluss zu. "Ich bin so weit." sagte ich ganz kleinlaut durch den Vorhang der Umkleidekabine. "Na, dann komm doch raus. Oder sollten wir zu dir hereinkommen? Dafür ist die Kabine doch wohl zu eng." Mit nach unten gesenktem Blick verließ ich die Kabine. Draußen stand meine Frau mit der Verkäuferin. "Geh doch mal aufrecht und komme her zum Spiegel." Kommandierte mich meine Frau. "Das sitzt doch gar nicht schlecht und steht dir ganz gut." Als ich vor dem Spiegel stand sah ich mit erschrecken das die Spitze meiner Unterwäsche deutlich durch die Bluse durchschimmerte. Man konnte genau erkennen, dass ich einen Long Line BH und einen Unterrock trug. Das, was ich bei meiner Frau immer sehr gern sah wollte ich an mir selbst gar nicht so gern sehen. "Ihr Mann trägt aber schicke Unterwäsche." Hörte ich die Verkäuferin zu meiner Frau sagen. "Es ist schade dass nur noch wenige Damen diese klassische Wäsche tragen. Dabei formt sie den Körper doch äußerst vorteilhaft. Ich persönlich trage nur solche Wäsche. Aber sein Busen ist doch sehr flach. Die Bluse sitzt gar nicht so richtig. Warten sie doch einmal einen kleinen Moment. Ich glaube da kann ich ihnen helfen." Die Verkäuferin verschwand kurz, um gleich danach mit einer kleinen Schachtel wieder zu kommen. "Probieren sie dies doch bitte einmal aus. Das ist für Frauen die gern ein wenig mehr Busen hätten." Sie drückte mir die Schachtel in die Hand. In der Schachtel lagen zwei Silikonkissen in der Form weiblicher Brüste. "Die legen sie einfach in die Körbchen ihres BH." Sie schickte mich zurück in die Umkleidekabine. Als ich die Kissen in die Körbchen legte spürte ich die Träger des BHs deutlich auf meiner Schulter. Auch fühlten sich die BH Einlagen zunächst sehr kalt auf meiner Brust an. Sie nahmen jedoch schnell die Körperwärme auf. Nachdem ich alles wieder gerichtet hatte ging ich abermals nach draußen. Bei jedem Schritt wippte nun mein kleiner Busen deutlich spürbar mit. Die beiden Damen lächelten mich an. "Das sieht doch gleich ganz anders aus." Kam es wie aus einem Munde. "Dreh dich einmal um und dann komme doch mal näher." Meinte meine Frau. Ich drehte mich eher unbeholfen und ging auf meine Frau zu. Sie gab mir einen kleinen Kuss und meinte: "Du siehst wirklich schick aus und das machst du auch ganz toll. Nun zeig uns doch bitte auch die anderen Sachen." Damit wurde ich zurück in die Kabine beordert.

Re: Einkaufstag

Verfasst: Mo 9. Feb 2009, 22:08
von Regina
Hallo Zusammen,

nun wird meine Story leider ein wenig dünn. Ich habe im Juli 2002 mit der Geschichte begonnen. Dann lag sie lange brach. Durch Mandy's Story vom Wunder BH wurde ich wieder daran erinnert. Ich dachte:"Du hast da doch auch einmal etwas geschrieben. Wo ist denn das überhaupt abgeblieben?" Na ja. Dass ich die Geschichte wiederfand ist ja klar. Sonst stünde sie nicht hier. Ich muss aber erst einmal wieder etwas schreiben. Wenn ihr auch Ideen habt wie es weitergehen könnte, schreibt mir doch bitte eine PN. Ich versuche dann eure Ideen mit einzuflechten.

Liebe Grüße,
Regina CD

Re: Einkaufstag

Verfasst: Di 10. Feb 2009, 22:23
von Regina
Einkaufstag
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"Probiere doch bitte den Rock mit den zwei Falten vorn und dazu die Bluse mit dem Schalkragen. Das müsste ganz prima zusammen passen." Rief mir meine Frau noch hinterher. Ich tat wie mir geheißen war. Mit dem Kragen der Bluse kam ich jedoch nicht zurecht. "Wie geht das denn hier mit dem Kragen?" Fragte ich meine Frau. "Du Dummerle. Der ist wie ein Schal oder Tuch ganz einfach zu binden." Sie band den Kragen zu einer großen Schleife die sich auf meinen kleinen Busen legte. Auch bei dieser Bluse konnte man meine Unterwäsche deutlich erkennen. Ist das eigentlich immer so? Ich glaube als Frau würde ich nicht wollen, dass alle sehen können was ich drunter trage. Als Mann wiederum finde ich es ganz reizvoll anzusehen. Ich zog den Rock aus und probierte nun den dunkelblauen mit den zwei großen Falten vorn. Auch dieser Rock passte wie angegossen. Von der Länge her reichte er mir knapp über die Knie.
Bisher kam ich immer ohne Schuhe vor die Kabine. Das hatte nun auch die Verkäuferin bemerkt. "Welche Schuhgröße hat ihr Mann denn?" Fragte Sie meine Frau. Ich wurde in das Gespräch gar nicht mehr mit einbezogen. "Wir hätten da grad einen schicken Pump im Angebot. Der würde ganz toll zu dem Rock passen." "Zum Glück hat er nicht ganz so große Füße." Antwortete meine Frau. "Größe 42 sollte ihm wohl passen." Die Verkäuferin schwebte von dannen. Als wir allein waren stellte ich meine Frau zur Rede. "Sag einmal, geht es Dir noch gut? Ich komme mir hier vor wie ein Depp." "Warum das denn?" Erwiderte Sie. "Du wirst doch sehr freundlich bedient und kein Mensch tut dir etwas Böses." In dem Moment kam die Verkäuferin mit drei Schuhkartons unter dem Arm zurück. "Ich habe ihnen hier einige verschiedene Modelle mitgebracht. Zu jedem Rock die passenden Schuhe. Ziehen Sie doch diese bitte einmal an." Die Verkäuferin lief zu Höchstform auf. Da ich keine Scene machen wollte schlüpfte ich in die Schuhe. Sie saßen perfekt. Schlichte dunkelblaue Pumps mit einem ca. 5cm hohem Absatz. Durch den Absatz kam mein Gewicht etwas weiter nach vorn und ich hatte das Gefühl mein Busen würde dadurch etwas größer. "Na das sieht doch gleich viel besser aus." Meinte die Verkäuferin. "Schauen sie doch nur einmal wie schön seine Beine nun wirken. So schöne Waden. Das wäre wirklich ein Jammer die in einer Hose zu verstecken." Meine Frau nickte nur zustimmend. "Schau doch bitte einmal in den Spiegel Schatz. Du siehst wirklich ganz bezaubernd aus." Ich war mir nicht sicher ob ich wirklich "bezaubernd" aussehen wollte. Ich wusste jedoch, es ist wohl besser mitzuspielen. Alles andere würde viel mehr Aufsehen erregen. "Drehen Sie sich doch bitte einmal um. Ja, auch von hinten, ganz bezaubernd. Der Rock sitzt auch sehr gut über ihrem Po." Die Verkäuferin war wirklich sehr erfahren. Sie hatte ein gutes Auge für Größe und Stiel. Es versteht sich von selbst, dass auch das dritte Ensemble perfekt saß. Ein dunkelgrauer Faltenrock und dazu eine rosa Rüschenbluse. Rosa ist ja sonst so gar nicht meine Farbe. In rosa gibt es auch nicht so viel Herrenbekleidung. Ich musste für meine Frau noch einmal alles auch in unterschiedlichen Kombinationen anprobieren. "Schatz, probiere doch bitte noch einmal den schwarzen Rock mit der Rüschenbluse. Ja, auch sehr hübsch." Und so weiter. Ich wurde mit allerlei Attributen belegt von den "hübsch", "bezaubernd" und "ganz reizend" nur einige sind. Alles Worte, die ich sonst mit mir nie in Zusammenhang bringen würde.

Da stand ich nun. Zuletzt sollte ich noch einmal den schwarzen Rock mit der weißen Bluse anziehen. Ein schlichtes Business Outfit, wie ich es bei Damen immer sehr sexy finde. Meine Frau war zwischenzeitlich in der Kabine und hatte die Hose und meine Herrenschuhe herausgeholt. Das Sakko hatte sie mir ja gleich abgenommen. Zu der Verkäuferin gewandt sagte sie: "Wir nehmen alles." Etwas leidend fügte Sie hinzu: "Er hat ja noch gar nichts. Da müssen wir wohl erst einmal ordentlich investieren. Schreiben Sie uns bitte alles auf. Auch die Schuhe. Das was er jetzt trägt behält er gleich an." Da war ich erst einmal baff. Dachte ich doch bisher, ich käme zumindest als Mann gekleidet wieder aus dem Geschäft heraus. Ich hatte auch gar nicht mitbekommen, dass meine Frau sich meine Herrenkleidung angeeignet hatte. Die hielt sie nun fest unter ihrem Arm. Ich hatte keine Chance da ran zu kommen. "Nun benötigen wir für ihn noch ein Jacke oder einen leichten Mantel. Denn nur so, in Rock und Bluse kann er ja wohl schlecht auf die Straße gehen." "Da gebe ich sie dann einmal an meine Kollegin weiter. Wenn Sie mir bitte folgen mögen." Mein Willen war zwischenzeitlich zerbrochen und ich hatte allen Widerstand aufgegeben. Mit zum Boden gesenktem Blick trottete ich hinter meiner Frau her. Als sie das aber sah fuhr sie mich gleich an. "Wie gehst Du denn überhaupt. Mach dich einmal grade. Schultern zurück, Brust raus und Kopf hoch. Ein wenig mehr Selbstbewusstsein meine Dame." Meine "Dame"? Nun war es raus. Bisher war ich zumindest noch "er" oder mein "Herr" gewesen. Und nun, meine "Dame". Aber das war jetzt auch egal. Ich sah auch nicht wirklich mehr aus wie ein Mann. In der schlichten etwas strengen Kleidung und mit meinem Herrenhaarschnitt konnte ich von weitem auch als Frau mit Kurzhaarfrisur durchgehen. Aber auch nur auf den ersten Blick. Ich versuchte mich möglichst unauffällig zu benehmen und keine unnötige Aufmerksamkeit auf mich zu ziehen. Ich bekam noch einen kurzen, dunkelroten Mantel mit Kapuze verpasst. Bei der Auswahl hatte ich auch wieder nicht wirklich viel mitzureden. Die andere Verkäuferin erwartete uns bereits. "Ach, sie sind das nette Paar von denen mir meine Kollegin bereits erzählt hat." Hier im Laden wussten wohl alle bescheid. Wann hat sich das denn herumgesprochen? Dennoch war ich erstaunt. Wir wurden sehr zuvorkommend bedient. Und niemand verschwendete auch nur einen Gedanken uns des Geschäftes zu verweisen. Aber warum auch? Schließlich ließen wir eine Menge Geld in dem Geschäft. Und den Verkäufern ist es letztendlich egal an wen sie ihre Ware verkaufen. Hauptsache der Rubel rollt. Nachdem wir alle bezahlt hatten verließen wir das Geschäft. Ich durfte die Tüten mit der Damenbekleidung tragen, meine Frau hatte die Tüte mit meiner Herrenoberbekleidung.

Re: Einkaufstag

Verfasst: Do 12. Feb 2009, 10:57
von newshemale
alles in allem eine tolle geschichte

Re: Einkaufstag

Verfasst: Di 9. Jun 2009, 00:11
von Marie-Christine
Tolle Geschichte. Bekommt sie noch eine Fortsetzung? Wäre echt klasse.

Re: Einkaufstag

Verfasst: Mo 29. Jun 2009, 00:10
von Cynthia
Hallo Regina,

auch ich finde Deine Geschichte sehr schön geschrieben. Mach bitte weiter!

Re: Einkaufstag

Verfasst: Do 9. Jul 2009, 19:39
von Regina
Hallo ihr lieben

Vielen Dank für die Ermutigungen. Zur Zeit fehlt mir leider die Ruhe und die Muße weiterzuschreiben. Die Geschichte ist aber noch nicht zu Ende. Leider müsst Ihr aber noch ein wenig Geduld haben.

Liebe Grüße,
Regina CD

Re: Einkaufstag

Verfasst: So 10. Jan 2010, 17:35
von Regina
Hallo Ihr Lieben,

ich habe ein wenig Zeit gefunden um meine Geschichte um den Einkaufstag weiter zu spinnen. Lest also nun wie es weitergeht:

Vor mir lag ein weiter Weg, denn schließlich parkte ja unser Auto an dem anderen Ende der Einkaufsstraße. Meine Frau und ich gingen nebeneinander her, zu unserem Auto zurück. So nahm ich an. Als wir an einem Beauty Salon vorbei kamen öffnete meine Frau plötzlich die Tür und ging hinein. "Was ist denn jetzt noch?" entfuhr es mir. "Du hast einen Friseur Termin." Entgegnete meine Frau. "So wie Du auf dem Kopf aussiehst gibst Du ein trauriges Bild ab. Du wirst sehen, mit einer anderen Frisur und ein wenig Make Up wirst du dich gleich viel besser fühlen." Da sie meine Herrenkleidung und somit auch den Autoschlüssel hatte, blieb mir nichts anderes übrig als ihr zu folgen. Wir wurden bereits erwartet. "Nehmen sie doch bitte Platz." Sprach mich die Friseurin an. "Ich habe schon gedacht Sie würden kneifen. Ihre Frau hat diesen Termin ja schon vor 3 Wochen mit mir abgesprochen. Da sie sich dann nicht mehr meldete, war ich nicht sicher ob Sie den Termin auch wirklich wahrnehmen würden. Schön dass Sie da sind. Ich wollte immer schon einmal gern einen Herren zur Dame umstylen." Ich war ein wenig sprachlos. So lange plant meine Frau diesen Einkaufstag bereits. Da bin ich ja einmal gespannt was sie noch alles in Petto hat. Meine Frau nahm auf dem Stuhl neben meinem Platz. Sie hatte einen Termin für uns beide abgemacht. Um Sie kümmerte sich eine andere Dame. "So, nun entspannen Sie sich einmal mein Herr. Es wird schon eine Weile dauern. Möchten Sie einen Kaffee?" Ich blickte hinüber zu meiner Frau. Sie lächelte mich mit ihrem süßesten Lächeln an. Ich entspannte mich also und ließ alles geschehen. Wenn meine Frau alles so weit im Voraus geplant hatte wollte ich nun auch nicht der Spielverderber sein. "Bei ihrem kurzen Haar ist es schon schwierig eine schicke Damenfrisur hinzubekommen. Vor allem im hinteren Bereich lichtet sich ihr Haare bereits ein wenig. Da werde ich Ihnen ein Haarteil einsetzten. Sie werden sehen, da bekommen Sie gleich viel mehr Fülle. Aber lehnen Sie sich doch erst einmal zurück. Ich werde Ihre Haare als erstes einmal waschen." Ich lehnte mich zurück und schloss die Augen. Ich genoss es sehr, wie mir die Friseurin die Haare wusch und mir den Kopf massierte. Als ich so vor mich hinträumte hörte ich eine Stimme: "Hallo. Dürfte ich bitte Ihre rechte Hand haben?" Meine rechte Hand? Ich schreckte auf. Was ist den nun schon wieder los. "Ich möchte Ihnen die Nägel machen." Seitlich vor mir saß eine junge Frau mit einem Maniküre Set auf ihrem Schoß. Na, da kommt es nun auch nicht mehr drauf an, dachte ich mir und gab ihr meine Hand. So wurde eine ganze Zeit an mir rumgetüddelt. Die eine Dame war damit beschäftigt das Haarteil einzuflechten und in meine eigenen Haare zu integrieren. Die andere Dame feilte und lackierte erst die Nägel meiner rechten Hand und dann die meiner linken. Meine Frau neben mir hatte ein ähnliches Programm. Auch bei ihr wurden die Haare und die Nägel gemacht. Während ich jedoch weitgehend schwieg, hörte ich von ihr ein ständiges Plappern und Quatschen mit ihrer Friseurin. Im Spiegel sah ich wie sich mit mir eine Verwandlung vollzog. Aus meinem simplen Herren Kurzhaarschitt wurde langsam eine freche Damenfrisur. Am Hinterkopf ein wenig hoch toupiert und an den Seiten ein wenig fransig nach vorn gekämmt. Meine Hände sahen zwischenzeitlich sehr gepflegt aus, mit den gefeilten und lackierten Nägeln. "Nun fehlt nur noch ein wenig Make Up und man muss schon sehr genau hinsehen um zu erkennen, dass Sie keine echte Dame sind." Entgegnete die Friseurin. "Für Ihren Typ sollten wir lieber zurückhaltende Farben wählen. Das passt dann auch besser zu Ihrem Outfit." Eine weitere halbe Stunde verbrachte die Dame damit mich zu schminken. Zunächst bekam ich ein wenig Foundation und dann das volle Programm. Wimperntusche, Kajal, Liedstrich, Lidschatten und natürlich Lippenstift. Ich konnte es kaum glauben. Nun sah ich wirklich aus wie eine Frau und nicht mehr wie verkleideter Mann. "Und?" Frug die Friseurin. "Wie finden Sie sich? Hätten Sie gedacht das Sie so eine schicke Dame abgeben?" Ich war immer noch sprachlos und betrachtete die Dame die mich aus dem Spiegel anschaute. Meine Frau war bereits ein wenig vor mir fertig geworden. Sie betrachtet mit Wohlwollen meine Metamorphose vom Mann zur Frau. "Richtig schick siehst Du aus, Schatz." Hörte ich von ihr. Aber eine Sache fehlt leider noch um das Bild komplett zu machen. Sie nickte der Friseurin zu, deren Blick sich verstehend aufhellte. Sie verschwand im Hinterzimmer und kam kurz darauf mit ihrer Kollegin zurück. Jede hielt einen komischen pistolenförmigen Apparat in den Händen. Sie stellten sich rechts und links von mir auf und machten sich an meinen Ohren zu schaffen. Dann zählte die eine "Eins-Zwei-Drei" und ich fühlte einen kurzen Druck an meinen Ohrläppchen. Als ich wieder in den Spiegel blickte hatte ich in jedem Ohrläppchen ein kleines Glitzersteinchen. Sie hatten mir kurzerhand Ohrlöcher gestochen. Meine Frau kramte in ihrer Tasche und holte eine silberne Halskette hervor die sie mir umlegte. "Eine Dame wie Du und ganz ohne Schmuck. Das geht gar nicht. So wird das Bild immer kompletter. Nun gefällst Du mir richtig gut." Sie gab der Friseurin ihre Kreditkarte. Nachdem Sie bezahlt hatte verließen wir den Laden. Wir stöckelten weiter, in Richtung auf unser Auto. "Na Schatz, aufgeregt? Wie gefällt Dir der Abend bisher?" Ich gestand ihr, dass ich mich nach anfänglicher Unsicherheit nun in meiner Rolle schon etwas wohler fühlte. Mein Körper hatte in den letzten Stunden mehr Hormone ausgeschüttet als in den Jahren zuvor. Wir gingen die Einkaufsstraße entlang, wie zwei Freundinnen auf Shopping Tour. "Ist die nicht schick?" entfuhr es ihr plötzlich und sie zeigte auf eine Tasche in einem Schaufenster. "Du hast ja noch gar keine Handtasche. Wo willst Du denn bloß Deine Sachen lassen?" Schupp, waren wir in dem Laden und kauften die Tasche. "Wenn Du sie nicht brauchst nehme ich sie. Du wirst sie ja nicht mit zur Arbeit nehmen wollen. Oder doch?" Grinste sie mich schelmisch an. Sie durchwühlte sogleich meine Herrenkleidung und holte meine Papiere, Schlüssel, Brieftasche und so weiter aus meinen Taschen um alles in die Handtasche zu packen. Bei der Brieftasche zuckte sie. "Die passt ja nun auch nicht mehr. Da brauchst du wohl eher ein Damen Portemonnaie." Und schon hatte sie an einem Stand in der Nähe ein rotes Modell entdeckt, in das sie sofort mein Bargeld hineintat. Sie zahlte auch hier wieder mit ihrer Kreditkarte und wir verließen den Laden. Ich trug nun auch eine Tasche über meiner Schulter. Endlich kamen wir bei unserem Auto an. Sie öffnete den Kofferraum und wir luden alle unsere Tüten ein. "Ich fahre." Sagte sie kurz darauf und bugsierte mich in Richtung Beifahrertür. Ich stieg ein. Mittlerweile war es schon Abend geworden. Mit einem leisen Knurren meldete sich mein Magen. "Na, da ist ja jemand hungrig." Erwiderte meine Frau. "Wie gut, dass ich uns einen Tisch reserviert habe." Sie fuhr zu einem sehr belebten Restaurant in der Innenstadt. Parkte das Auto und wir gingen hinein. "Haben die Damen reserviert?" Frug der Ober am Eingang. Er schaute mich kurz an, schien aber nicht zu bemerken das ich nicht wirklich eine Dame sondern ein Herr war. "Ich habe einen Tisch für zwei Personen auf Kennwort "šLadies Night"™ vorbestellt." Entgegnete meine Frau. "Ladies Night? Warten Sie bitte. Ja hier, ich sehe schon. Wenn Sie mir bitte folgen möchten." Erwiderte der Ober und geleitete uns zu einem Tisch in der Mitte des Restaurants. "Ich wünsche den Damen einen schönen Abend." Er lächelte uns beide noch einmal an und ging dann zurück an das Empfangstischchen.

Re: Einkaufstag

Verfasst: So 10. Jan 2010, 22:04
von Bianca D.
Hallöchen,

Ich liebe solche Geschichten,geben sie mir doch die Möglichkeit zu ungestörtem Träumen...
Ich hoffe,es geht bald weiter ?!

LG Bianca

Re: Einkaufstag

Verfasst: So 7. Feb 2010, 13:14
von Jinks
Tolle Geschichte. :!: :!: :!:

Re: Einkaufstag

Verfasst: Mi 10. Feb 2010, 21:49
von Katja
Liebste, ist absolut gelungen, die Fortsetzung derSchilderung der Freilassung meines Lebensgefühles. Danke, hast Du toll gemacht, für Dich selbst wahrscheinlich, aber auch mir viel Zuversicht damit gegeben.

Nochmals Danke.
Katja