18 Tage Mallorca en Femme
Verfasst: Do 30. Jun 2011, 20:04
Moin Moin
wie schnell 18 Tage doch vorbei sind. !8 Tage auf Mallorca en Femme, vom Abflug in Hamburg bis zu Rückkehr. Ein Erlebnis das ich kaum Beschreiben kann. Es gab auf der Reise zwar viele lustige Momente, aber nicht einer Moment an dem ich meine Entscheidung für den Urlaub bereut habe.
Nachdem ich seit 4 Monaten durchgehend en Femme gehe, war die Überlegung wie wir unseren Urlaub verbringen eigentlich schon klar, wenn gleich ich auch ein merkwürdiges Gefühl in der Bauchgegend hatte. Man weis ja nie wie in einem anderen Land reagiert wird, wenn man dort als Mann in Frauenkleidern rumläuft. In Spanien sah man das ganz locker! Wäre auch übel gewesen wenn es ander gewesen wäre, denn ich hatte lediglich eine Badehose, eine Boxershorts und ein T-Shirt für den Ernstfall im Gepäck. Meine Frau gab mir den nötigen Rückhalt um dieses Abenteuer zu bestehen.
Das erste Erlebnis war die Sicherheitskontrolle am Hamburger Airport. Ich sah in zwei fragende Augen eines Security-Mitarbeiters, der unsicher war ob er mich nun abtasten durfte oder nicht. Mit den Worten "Du hast gewonnen, ich bin der Hauptgewinn" entlockte ich ihm dann doch ein lächeln. Zur selben Zeit wurde meine Tasche durchleuchtet. Jetzt kam der nächste Spaß. Die Ersatz-Silis sahen auf dem Monitor etwas eigenartig aus, also Tasche auspacken. "Und was ist das?" fragte die Mitarbeiterin die gerade meine Tasche auspackte. Ich sagte mit breiteem grinsen im Gesicht, "Ersatzteile!" und zeigte dabei auf meine Brüste. Leicht errötet forderte sie mich auf die Dinger wieder einzupacken. Bei der Rückreise in Palma hat sowas niemanden interessiert.
Im Urlaub selbst gab es auch ständig Situationen zum schmunzeln. Im Hotel war es die Frage nach getrennten Betten. Im Restaurant die Frage ob gemeinsam gezahlt wird. Egal in welche Geschäfte wir gingen, wir wurden immer bevorzugt und sehr freundlich und hilfsbereit behandelt. In Bars waren wir gerngesehene Gäste. Im allgemeinen stieß ich im Urlaub nicht ein einziges Mal auf Ablehnung aber es verging nicht ein Tag an dem ich nicht interessiert angesprochen wurde. Dadurch lernten wir viele nette Leute kennen.
Und dann war da noch die Sache mit dem Strand. Ich hatte mir vor dem Urlaub noch einen Badeanzug gekauft und war vor Ort auf der Suche nach einem Zweiten. Das war wieder so eine Sternstunde meiner Frau. Sie unterstützt mich wo sie nur kann und ist in vielen Momenten auch die treibende Kraft, wenn mir die Puste ausgeht. Sie überredete mich, mir einen Bikini zu kaufen. Also trug ich fortan am Strand Bikini, was für nochmehr Verwirrung sorgte, denn der saß so gut, daß die Silis nicht zu sehen waren.
In diesem Urlaub bin ich in meiner Rolle als Frau unwarscheinlich gewachsen und ich habe die Entscheidung "en Femme" zu reisen nicht bereut.
Ich kann nur jedem Mut zusprechen der so ein Abenteuer plant. Es ist einfach genial. Aber, und das möchte ich auch nicht verschweigen, man braucht viel Mut und Selbstvertrauen und vielleicht die Unterstützung des Partners oder eines Freundes.
Eure Dana
wie schnell 18 Tage doch vorbei sind. !8 Tage auf Mallorca en Femme, vom Abflug in Hamburg bis zu Rückkehr. Ein Erlebnis das ich kaum Beschreiben kann. Es gab auf der Reise zwar viele lustige Momente, aber nicht einer Moment an dem ich meine Entscheidung für den Urlaub bereut habe.
Nachdem ich seit 4 Monaten durchgehend en Femme gehe, war die Überlegung wie wir unseren Urlaub verbringen eigentlich schon klar, wenn gleich ich auch ein merkwürdiges Gefühl in der Bauchgegend hatte. Man weis ja nie wie in einem anderen Land reagiert wird, wenn man dort als Mann in Frauenkleidern rumläuft. In Spanien sah man das ganz locker! Wäre auch übel gewesen wenn es ander gewesen wäre, denn ich hatte lediglich eine Badehose, eine Boxershorts und ein T-Shirt für den Ernstfall im Gepäck. Meine Frau gab mir den nötigen Rückhalt um dieses Abenteuer zu bestehen.
Das erste Erlebnis war die Sicherheitskontrolle am Hamburger Airport. Ich sah in zwei fragende Augen eines Security-Mitarbeiters, der unsicher war ob er mich nun abtasten durfte oder nicht. Mit den Worten "Du hast gewonnen, ich bin der Hauptgewinn" entlockte ich ihm dann doch ein lächeln. Zur selben Zeit wurde meine Tasche durchleuchtet. Jetzt kam der nächste Spaß. Die Ersatz-Silis sahen auf dem Monitor etwas eigenartig aus, also Tasche auspacken. "Und was ist das?" fragte die Mitarbeiterin die gerade meine Tasche auspackte. Ich sagte mit breiteem grinsen im Gesicht, "Ersatzteile!" und zeigte dabei auf meine Brüste. Leicht errötet forderte sie mich auf die Dinger wieder einzupacken. Bei der Rückreise in Palma hat sowas niemanden interessiert.
Im Urlaub selbst gab es auch ständig Situationen zum schmunzeln. Im Hotel war es die Frage nach getrennten Betten. Im Restaurant die Frage ob gemeinsam gezahlt wird. Egal in welche Geschäfte wir gingen, wir wurden immer bevorzugt und sehr freundlich und hilfsbereit behandelt. In Bars waren wir gerngesehene Gäste. Im allgemeinen stieß ich im Urlaub nicht ein einziges Mal auf Ablehnung aber es verging nicht ein Tag an dem ich nicht interessiert angesprochen wurde. Dadurch lernten wir viele nette Leute kennen.
Und dann war da noch die Sache mit dem Strand. Ich hatte mir vor dem Urlaub noch einen Badeanzug gekauft und war vor Ort auf der Suche nach einem Zweiten. Das war wieder so eine Sternstunde meiner Frau. Sie unterstützt mich wo sie nur kann und ist in vielen Momenten auch die treibende Kraft, wenn mir die Puste ausgeht. Sie überredete mich, mir einen Bikini zu kaufen. Also trug ich fortan am Strand Bikini, was für nochmehr Verwirrung sorgte, denn der saß so gut, daß die Silis nicht zu sehen waren.
In diesem Urlaub bin ich in meiner Rolle als Frau unwarscheinlich gewachsen und ich habe die Entscheidung "en Femme" zu reisen nicht bereut.
Ich kann nur jedem Mut zusprechen der so ein Abenteuer plant. Es ist einfach genial. Aber, und das möchte ich auch nicht verschweigen, man braucht viel Mut und Selbstvertrauen und vielleicht die Unterstützung des Partners oder eines Freundes.
Eure Dana
