Ich weiß nicht genau was ich bin
Verfasst: Do 30. Jun 2011, 14:57
Noch immer bin ich ein wenig auf der Suche zu mir selber.
Zwei kurze Infos zu Anfang: Ich bin verheiratet, mit der besten Frau die man sich nur wünschen kann. Ich habe zwei unheimlich liebe Kinder für die ich der große Held bin, der Papa, der alles kann. Ich liebe diese Position und bin ein sehr liebevoller und aufrichtiger Vater und Ehemann.
Nun gibt es da aber auch noch diese "andere Seite" in mir. Diese Anziehungskraft weiblicher Kleidung. Als ich zum ersten mal ein sehr edles Cocktailkleid übergezogen hatte (ich war damals noch Schüler) steigerte sich meine Lust derart hoch, dass ich mich, na ja, ihr wisst schon was.
Im Grunde ist das Tragen weiblicher Kleidung bei mir mit sexuellen Motiven verbunden. Wenn ich die Gelegenheit habe trage ich gerne einen kompletten Tag lang weibliche Kleidung. Es endet bei mir aber (fast) immer mit einer leidenschaftlichen Selbstbefriedigung. Wenn ich mich nicht irre, ist das bei "Crossdressern" nicht unbedingt das Leitmotiv. Damenwäsche trage ich übrigens nicht so gerne, nur zur Vervollständigung der Erscheinung wenn eine Corsage unter dem Blazer besser aussieht. Ich saß schon den kompletten Tag in meiner Firma (bin alleine tätig) im rosafarbenen Businesskostümchen mit weißen Stiefeln und habe gearbeitet und ganz normal mit Kunden und Geschäftspartnern telefoniert. Hat ja keiner gemerkt. Es war ein wunderschöner Tag.
Wenn meine Frau dann mal ein sexy Kleid trägt merke ich, um wieviel mehr ich es erotisch finde wenn sie schöne Kleidung trägt. Durch eine Verkettung glücklicher Umstände hatten wir eines Tages Sex während sie ihr Brautkleid nochmals trug, und so ergab es sich, dass wir ab und zu (ganz selten, damit es etwas besonderes bleibt) Sex haben während meine Frau ein edles Ballkleid trägt. Zwei Kleider wurden nur für den Einsatz im Bett erworben und haben bisher für jede Menge Lust gesorgt.
Manchmal ist der Drang weibliche Kleidung zu tragen über mehrere Tage nicht da. Dann kommt er wieder. Trotz der Tatsache, dass der Sex mit meiner Frau sehr schön ist und sie sogar meinen Fetisch (Sex zu haben während sie ihre Kleidung anbehält) teilt, möchte ich niemals ganz darauf verzichten ab und zu selber z.B. mit einem Hochzeitskleid bekleidet zu sein.
Dieses Doppelleben wird jedoch zunehmend komplizierter. Neben meinem Büro habe ich eine Einzimmerwohnung angemietet in der all meine Frauenklamotten lagern. Im Laufe der Jahre sind viele Sachen zusammengekommen. Nach letzter Zählung über 200 Kleider, hinzu etliche Miniröcke, Tops, usw. Alleine 13 echte und aktuelle Brautkleider sind dabei. Alle Kleider sind einmal getragen worden und als gebraucht gekauft worden. Mich macht es an, wenn ich weiß, dass z.B. in einem Abendkleid einmal eine wunderschöne junge Frau ihr Abiturzeugnis erhalten hat oder dass die Braut in diesem Hochzeitskleid tatsächlich einmal "Ja" gesagt hat.
Ich fürchte eines Tages in Erklärungsnot zu kommen. Wenn mir jemals etwas zustossen sollte wird man sich sehr wundern. Wie gerne würde ich mich öffnen, würde mit meiner Frau in diese Wohnung gehen und gemeinsam mit ihr nach Herzenslust alle Kleider anprobieren und mit ihr Sex haben. Aber so einfach wird es leider niemals sein. Abneigung und Unverständnis dürfte wohl zuerst kommen. Es geht auch sehr ins Geld, wobei das weniger ein Problem darstellt. Ich war schon einmal kurz davor alles wegzuwerfen. Ich hatte den Container scon bestellt. Alle Ballkleider, die teilweise mehr als 500 Euro das Stück gekostet haben, rein in den Container, Benzin drüber und anzünden. Nachdem ich schon drei Kleider im Container hatte brachte ich es aber einfach nicht übers Herz und habe das Ding leer abholen lassen. Zum Glück, wie ich heute sage.
Was aber auffällig ist: Meine Frau bemerkt zuweilen eine ganz besondere Art und Weise, wie ich mit dem Leben umgehe und wie ich mich auf meine Frau einlassen kann. Sie meinte einmal sogar, ich hätte so entzückende weibliche Ambitionen und ein sehr ausgeprägtes Schönheitsempfinden. Ich denke, sie geniesst es sehr, dass ich sie ganz bewusst und mit jedem Sensor wahrnehme und sie somit auch sehr gut befriedigen kann.
Ist es so, dass Crossdresser (auch TVs, DWTs usw.) viel ausgeprägtere Emotionen haben und noch viel mehr auf weibliche Signale reagieren? Während der Deutsche Durchschnittsmann ja oft nur rein will, kommt es mir so vor, als wären wir (ich fasse dies mal großzügig zusammen) viel mehr auf das Erotische, auf das Schöne und Empfindsame bedacht sind.
Ich habe so viele Fragen, aber zunächst: Was bin ich eigentlich? Bin ich noch Crossdresser? Oder schon ein seltsamer Fetischist?
Zwei kurze Infos zu Anfang: Ich bin verheiratet, mit der besten Frau die man sich nur wünschen kann. Ich habe zwei unheimlich liebe Kinder für die ich der große Held bin, der Papa, der alles kann. Ich liebe diese Position und bin ein sehr liebevoller und aufrichtiger Vater und Ehemann.
Nun gibt es da aber auch noch diese "andere Seite" in mir. Diese Anziehungskraft weiblicher Kleidung. Als ich zum ersten mal ein sehr edles Cocktailkleid übergezogen hatte (ich war damals noch Schüler) steigerte sich meine Lust derart hoch, dass ich mich, na ja, ihr wisst schon was.
Im Grunde ist das Tragen weiblicher Kleidung bei mir mit sexuellen Motiven verbunden. Wenn ich die Gelegenheit habe trage ich gerne einen kompletten Tag lang weibliche Kleidung. Es endet bei mir aber (fast) immer mit einer leidenschaftlichen Selbstbefriedigung. Wenn ich mich nicht irre, ist das bei "Crossdressern" nicht unbedingt das Leitmotiv. Damenwäsche trage ich übrigens nicht so gerne, nur zur Vervollständigung der Erscheinung wenn eine Corsage unter dem Blazer besser aussieht. Ich saß schon den kompletten Tag in meiner Firma (bin alleine tätig) im rosafarbenen Businesskostümchen mit weißen Stiefeln und habe gearbeitet und ganz normal mit Kunden und Geschäftspartnern telefoniert. Hat ja keiner gemerkt. Es war ein wunderschöner Tag.
Wenn meine Frau dann mal ein sexy Kleid trägt merke ich, um wieviel mehr ich es erotisch finde wenn sie schöne Kleidung trägt. Durch eine Verkettung glücklicher Umstände hatten wir eines Tages Sex während sie ihr Brautkleid nochmals trug, und so ergab es sich, dass wir ab und zu (ganz selten, damit es etwas besonderes bleibt) Sex haben während meine Frau ein edles Ballkleid trägt. Zwei Kleider wurden nur für den Einsatz im Bett erworben und haben bisher für jede Menge Lust gesorgt.
Manchmal ist der Drang weibliche Kleidung zu tragen über mehrere Tage nicht da. Dann kommt er wieder. Trotz der Tatsache, dass der Sex mit meiner Frau sehr schön ist und sie sogar meinen Fetisch (Sex zu haben während sie ihre Kleidung anbehält) teilt, möchte ich niemals ganz darauf verzichten ab und zu selber z.B. mit einem Hochzeitskleid bekleidet zu sein.
Dieses Doppelleben wird jedoch zunehmend komplizierter. Neben meinem Büro habe ich eine Einzimmerwohnung angemietet in der all meine Frauenklamotten lagern. Im Laufe der Jahre sind viele Sachen zusammengekommen. Nach letzter Zählung über 200 Kleider, hinzu etliche Miniröcke, Tops, usw. Alleine 13 echte und aktuelle Brautkleider sind dabei. Alle Kleider sind einmal getragen worden und als gebraucht gekauft worden. Mich macht es an, wenn ich weiß, dass z.B. in einem Abendkleid einmal eine wunderschöne junge Frau ihr Abiturzeugnis erhalten hat oder dass die Braut in diesem Hochzeitskleid tatsächlich einmal "Ja" gesagt hat.
Ich fürchte eines Tages in Erklärungsnot zu kommen. Wenn mir jemals etwas zustossen sollte wird man sich sehr wundern. Wie gerne würde ich mich öffnen, würde mit meiner Frau in diese Wohnung gehen und gemeinsam mit ihr nach Herzenslust alle Kleider anprobieren und mit ihr Sex haben. Aber so einfach wird es leider niemals sein. Abneigung und Unverständnis dürfte wohl zuerst kommen. Es geht auch sehr ins Geld, wobei das weniger ein Problem darstellt. Ich war schon einmal kurz davor alles wegzuwerfen. Ich hatte den Container scon bestellt. Alle Ballkleider, die teilweise mehr als 500 Euro das Stück gekostet haben, rein in den Container, Benzin drüber und anzünden. Nachdem ich schon drei Kleider im Container hatte brachte ich es aber einfach nicht übers Herz und habe das Ding leer abholen lassen. Zum Glück, wie ich heute sage.
Was aber auffällig ist: Meine Frau bemerkt zuweilen eine ganz besondere Art und Weise, wie ich mit dem Leben umgehe und wie ich mich auf meine Frau einlassen kann. Sie meinte einmal sogar, ich hätte so entzückende weibliche Ambitionen und ein sehr ausgeprägtes Schönheitsempfinden. Ich denke, sie geniesst es sehr, dass ich sie ganz bewusst und mit jedem Sensor wahrnehme und sie somit auch sehr gut befriedigen kann.
Ist es so, dass Crossdresser (auch TVs, DWTs usw.) viel ausgeprägtere Emotionen haben und noch viel mehr auf weibliche Signale reagieren? Während der Deutsche Durchschnittsmann ja oft nur rein will, kommt es mir so vor, als wären wir (ich fasse dies mal großzügig zusammen) viel mehr auf das Erotische, auf das Schöne und Empfindsame bedacht sind.
Ich habe so viele Fragen, aber zunächst: Was bin ich eigentlich? Bin ich noch Crossdresser? Oder schon ein seltsamer Fetischist?