Hallo ich bin Sabine
Verfasst: Di 2. Jul 2024, 11:46
Hallo Mädels,
beim Stöbern in den Vorstellungen fiel mir auf, wie sich doch unsere Erlebnisse gleichen. Auch bei mir begann es auch schon im Vorschulalter. Ich wollte gerne auch ein schönes Kleidchen oder Röckchen haben. Meine Grossmutter väterlicherseits war Damenschneiderin und naiv wie ich war, fragte ich sie, ob sie mir ein Röckchen nähen würde. Mein Grossvater hörte davon und es setzte ein fürchterliches Donnerwetter ab. Er verbot ihr strikte, mir diesen Gefallen zu erweisen. Nun hatte ich die erste Lektion, gelernt wusste aber nicht, warum ich etwas böses getan hatte. Erst viel später erfur ich, warum mein Grossvater so reagierte. Davon ein erzähle ich euch dann in einem anderen Posting.
Mein Wunsch Mädchenkleider zu tragen blieb jedoch hartnäckig. Während der Schulzeit bediente ich mich manchmal im Geheimen bei der Lost & found Ecke in der Turnhalle. Ich war glücklich wenn ich etwas schönes fand. Gleichzeitig fühlte ich mich jedoch immer wie ein Schwerverbrecher. Mein Erlebnis bei der Grossmutter sass tief und unverrückbar.
Mit der Pubertät kam das Interesse an Mädchen und es folgte das übliche. Verliebt, verlobt, verheiratet. Wenn ich alleine war bediente ich mich manchmal am Kleiderschrank meiner Frau. Was aber eher schwierig war, sie hatte Kleidergrösse 36. Ein paar Sachen konnte ich mir heimlich kaufen, versteckte sie aber gut in unserem grossen Haus. Dann kam das unvermeidliche. Eines Tages fand sie meine Schachtel und stellte mich vor den Kindern zur Rede. Ich versuchte eine Erklärung abzugeben, aber sie beschimpfte mich aufs gröbste und nannte mich eine schwule Tunte. Lektion zwei sass tief und fest und ich war am Boden zerstört. Es gelang mir jedoch irgendwie das Ganze in der Versenkung verschwinden zu lassen und das Leben ging weiter. Nach 18 Jahren zerbrach unsere Ehe aber doch. Nicht aber wegen meiner Neigung zum Crossdressing. Ich fand heraus das sie mich betrog. Zur Rede gestellt, stellte sich heraus, das sie mich vom ersten Moment an mit einem anderen Betrog und das ich nicht der Vater sei von unserer damals 14 jährigen Tochter.
Mein Leben zerplatzte wie ein Luftballon. Ich fühlte mich wie ein, an der Autobahnrastätte zurückgelassener Hund.
Es gelang mir jedoch wieder auf die Beine zu kommen. Nach der Scheidung kaufte ich mir ein Haus und begann zusammen mit meinem Sohn ein neues Leben. Mein Sohn war unter der Woche in einem Internat und ich konnte endlich ungestört Sabine wieder zum leben erwecken.
Drei Jahre später fand ich meine grosse Liebe. Um nicht noch einmal einem Trauma zu erliegen, erzählte ich ihr von Sabine. Ich dachte mir, entweder zerbricht es jetzt gleich oder es geht weiter. Sie zeigte sich interessiert. In der selben Nacht überreichte sie mir einen sexy BH und einen passenden Slip von sich und bat mich, es gleich anzuziehen. Sie wollte Sabine sehen. Es war etwas eng, aber ich konnte es tragen. Ich schwebte auf der obersten Wolke die es gibt. Bald darauf heirateten wir und lebten ein glückliches Leben. Hin und wieder durfte auch Sabine daran teilhaben. Vor 5 Jahren, nach 15 glücklichen Jahren, riss der Krebs meine grosse Liebe aus meinen Armen.
Zu Hause fühle ich mich jetzt als Sabine wohl. An ein Outing denke ich jedoch nicht. Ich wohne auf dem Land in einer erzkatholischen Gegend und bin jetzt wohl auch zu alt dafür.
Liebe Grüsse aus der Schweiz
eure Sabine W.
beim Stöbern in den Vorstellungen fiel mir auf, wie sich doch unsere Erlebnisse gleichen. Auch bei mir begann es auch schon im Vorschulalter. Ich wollte gerne auch ein schönes Kleidchen oder Röckchen haben. Meine Grossmutter väterlicherseits war Damenschneiderin und naiv wie ich war, fragte ich sie, ob sie mir ein Röckchen nähen würde. Mein Grossvater hörte davon und es setzte ein fürchterliches Donnerwetter ab. Er verbot ihr strikte, mir diesen Gefallen zu erweisen. Nun hatte ich die erste Lektion, gelernt wusste aber nicht, warum ich etwas böses getan hatte. Erst viel später erfur ich, warum mein Grossvater so reagierte. Davon ein erzähle ich euch dann in einem anderen Posting.
Mein Wunsch Mädchenkleider zu tragen blieb jedoch hartnäckig. Während der Schulzeit bediente ich mich manchmal im Geheimen bei der Lost & found Ecke in der Turnhalle. Ich war glücklich wenn ich etwas schönes fand. Gleichzeitig fühlte ich mich jedoch immer wie ein Schwerverbrecher. Mein Erlebnis bei der Grossmutter sass tief und unverrückbar.
Mit der Pubertät kam das Interesse an Mädchen und es folgte das übliche. Verliebt, verlobt, verheiratet. Wenn ich alleine war bediente ich mich manchmal am Kleiderschrank meiner Frau. Was aber eher schwierig war, sie hatte Kleidergrösse 36. Ein paar Sachen konnte ich mir heimlich kaufen, versteckte sie aber gut in unserem grossen Haus. Dann kam das unvermeidliche. Eines Tages fand sie meine Schachtel und stellte mich vor den Kindern zur Rede. Ich versuchte eine Erklärung abzugeben, aber sie beschimpfte mich aufs gröbste und nannte mich eine schwule Tunte. Lektion zwei sass tief und fest und ich war am Boden zerstört. Es gelang mir jedoch irgendwie das Ganze in der Versenkung verschwinden zu lassen und das Leben ging weiter. Nach 18 Jahren zerbrach unsere Ehe aber doch. Nicht aber wegen meiner Neigung zum Crossdressing. Ich fand heraus das sie mich betrog. Zur Rede gestellt, stellte sich heraus, das sie mich vom ersten Moment an mit einem anderen Betrog und das ich nicht der Vater sei von unserer damals 14 jährigen Tochter.
Mein Leben zerplatzte wie ein Luftballon. Ich fühlte mich wie ein, an der Autobahnrastätte zurückgelassener Hund.
Es gelang mir jedoch wieder auf die Beine zu kommen. Nach der Scheidung kaufte ich mir ein Haus und begann zusammen mit meinem Sohn ein neues Leben. Mein Sohn war unter der Woche in einem Internat und ich konnte endlich ungestört Sabine wieder zum leben erwecken.
Drei Jahre später fand ich meine grosse Liebe. Um nicht noch einmal einem Trauma zu erliegen, erzählte ich ihr von Sabine. Ich dachte mir, entweder zerbricht es jetzt gleich oder es geht weiter. Sie zeigte sich interessiert. In der selben Nacht überreichte sie mir einen sexy BH und einen passenden Slip von sich und bat mich, es gleich anzuziehen. Sie wollte Sabine sehen. Es war etwas eng, aber ich konnte es tragen. Ich schwebte auf der obersten Wolke die es gibt. Bald darauf heirateten wir und lebten ein glückliches Leben. Hin und wieder durfte auch Sabine daran teilhaben. Vor 5 Jahren, nach 15 glücklichen Jahren, riss der Krebs meine grosse Liebe aus meinen Armen.
Zu Hause fühle ich mich jetzt als Sabine wohl. An ein Outing denke ich jedoch nicht. Ich wohne auf dem Land in einer erzkatholischen Gegend und bin jetzt wohl auch zu alt dafür.
Liebe Grüsse aus der Schweiz
eure Sabine W.