Nicole Fritz hat geschrieben: Do 20. Jun 2024, 16:32
Anne-Mette hat geschrieben: Do 20. Jun 2024, 15:38
... Antisemitismusbeauftragter ...
Wie wäre es bitte damit, wenn wir uns endlich mal um unsere Muttersprache kümmern würden?
Bei mir kommt mit diesem Wort jemand in den Sinn, der von "Reichs-Lügen-Minister" Goebbels zum voran Treiben seiner Propaganda eingesetzt wird. Im Geiste schallt dann bei mir die Rede dazu, die Adolf auf dem großen Aufmarschplatz hält. Ganz ehrlich, ich halte diese systematische Verblödung unserer Population nicht mehr aus.
Wenn man Antisemitismus ständig zum Thema macht, braucht man sich doch bitte nicht zu wundern, wenn immer mehr Leute nur noch "Ausländer raus!" schreien, und wieder "arisch-völkische Kultur" in unserem geliebten Heimatland einführen wollen.
Ich hoffe, man versteht jetzt den Sarkasmus in diesen Zeilen!
LG Nicole
Das man in den letzten Jahren sehr schnell bei irgendwelchen Diskussionen in Schubladen, wie Transphob, rechtsextrem, Antisemit, usw. gesteckt wird, dürfte sicher Einfluss auf das Wahlergebnis genommen haben. Die Jenigen, die das praktizieren dürften aber wohl schon verblödet sein.
Und da mache ich auch vor Politikern nicht halt.
Der Rechtsrutsch zeichnet sich schon seit Jahren ab, und man reagiert mit Wortverboten, Meinungsverbotsforderungen und Schubladen.
Statt mit Antworten und Fakten der rechten Propaganda gegen zu halten.
Ich hoffe nur, das all die Jenigen, die die Rechten gewählt haben, ihre Ernte selber einfahren werden.
Wenn ich jetzt die Politiker von SPD und manche Grüne höre, wie sie versuchen rechte Politik zu machen, kommt mir das Kotzen.
Sie sollten lieber ihre versäumten Hausaufgaben nach holen.
Das die AFD ihr wahres Gesicht zeigt überrascht mich nicht wirklich, eigentlich sollte sie gleich ganz aus dem Parlament bleiben.
Ein schlankeres Parlament aus Demokraten, trifft schneller Entscheidungen.
Das Wort Antisemitismusbeauftragter ist wirklich keine gute Wahl.
Ich habe es schon häufiger erwähnt, dass man Asylsuchende, Kriegsflüchtlinge und Einwanderer unterscheiden muss.
Asylsuchende suchen Schutz, sie in ihre Heimat zu schicken wäre ein grundrechtswidriges Todesurteil und Mord.
Bei Kriegsflüchtlingen ist davon auszugehen, dass sie selber wieder in ihre Heimat zurück wollen, wenn der Krieg zu ende ist.
Da sollte verstärkt drauf hin gewirkt werden, statt alle Friedensfreunde als Putinanhänger zu defamieren.
Einwanderer wollen hier Leben, da kann man Bedingungen und Begrenzungen einfordern, dass ist Legitim, solange es Staatsgrenzen gibt.
Deutschland hat definierte Grenzen und begrenzte Resourcen, dass darf nicht aus dem Blickfeld geraten.
Oder sollen die letzte Naturflächen versiegelt und neues Land im Ausland beschafft werden??
LG Verena