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Wir und unsere Eltern

Verfasst: So 19. Jun 2011, 19:54
von Anne-Mette
Wir waren heute bei meinen Eltern und meine Mutter erzählte, sie wären in einer Gärtnerei gewesen, in der meine Frau auch gerne einkauft. Meine Mutter ist sehr kontaktfreudig und kam ins Plaudern mit den Leuten von der Gärtnrei.
So erzählte sie "mein Sohn kauft auch immer bei Ihen Pflanzen, (leicht übertrieben, vielleicht wollte sie einen Rabatt herauskitzeln (smili) ) - kennen Sie ihn?"
"Hier kaufen so viele Leute, wie soll ich mir da einzelne Kunden merken?" meinte der Gärtner.
"Ihn kennen Sie bestimmt", sagte meine Mutter darauf, "er trägt meistens einen Rock!"
"Ach der" entgegnete der Gärtner...
Da kann man mal sehen, dass es nicht unbedingt am Alter liegt, wie tolerant jemand ist. Meine Mutter wird 80

Gruß
CPG

Re: Wir und unsere Eltern

Verfasst: Mo 20. Jun 2011, 14:53
von Nicoletta
Schön für Dich.Ich habe gerade gestern die gegenteilige Erfahrung gemacht, als ich meine Mutter (86) anrief. Erst vor einer Woche war sie zusammen mit meiner Schwester bei uns zu Besuch, wobei sie sich über meine ihrer Meinung nach zu langen Haare echauffierte, meine Schwester (60) riet mir zu einem Façonschnitt. So, wie sie mich zu Gesicht bekamen, sehe ich aus "wie ein altes Weib". Beide wissen seit langem von meiner Veranlagung, haben dieses Wissen aber bisher immer nicht zur Kenntnis genommen. Bei ihrem Besuch war ich männlich gekleidet und hatte keine sichtbaren weiblichen Attribute an mir. Dennoch platzte meine Mutter gestern damit heraus, ich dürfe sie nach Vorankündigung gerne besuchen, allein oder zusammen mit meiner Frau, "aber bitte als Mann". Als altes Weib wolle sie mich nicht sehen, was sollten denn ihre Nachbarn von ihr denken! Und das ist die gleiche Frau, die mir vor Jahren überflüssigerweise mitgeteilt hat, dass sie mich abzutreiben versucht hat und meinte, dafür müsse ich Verständnis haben (zumindest für die Mitteilung habe ich es nicht), die mich, als ich ca. 4 Jahre alt war, in ein Kleidchen gesteckt hat und mir eine Haarrolle gemacht und fotografiert, Bildunterschrift: "Ursuline?" Dieselbe Frau, der es Vergnügen bereitete, mich zu Karneval als Putzfrau auszustaffieren mit einem alten BH von ihr und viel Zeitungspapier. Und die mich immer anhielt, gerade zu gehen, Kopf hoch, Brust raus, die Füße immer schön einen vor den anderen setzen, als ob man auf einem Strich gehe, dabei Bücher auf dem Kopf, die nicht herunterfallen durften. Es fällt mir schwer zu verstehen, was in ihrem Kopf vor sich geht, da passt doch einiges nicht zusammen. Ich lasse mich aber auch nicht nötigen, zu ihr nur durch einen Friseursalon zu gelangen. Es macht mich traurig, dass das so ist.
Nicoletta

Re: Wir und unsere Eltern

Verfasst: Mo 20. Jun 2011, 15:21
von Anne-Mette
Moin,

oha, das hört sich nach tiefgreifenden Störungen des "Familienfriedens" an - während mein Beitrag eher zum Schmunzeln anregen sollte und das hofftentlich auch tat.
Es ist ja nicht einmal eine gradlinige Ablehnung durch Deine Mutter. Damit könnte man sich vielleicht noch abfinden, auch wenn es weh tut und schwer fällt.
Aber so ein "Kuddelmuddel" an doppelten Botschaften wird wohl kaum zu entwirren sein.
Da bleiben nur wenige Handlungsmöglichkeiten. Du wirst Deine Mutter nicht mehr ändern können.
Die Anerkennung, die Du vielleicht suchst, wird sie Dir nicht geben (können).
Es ist Deine Entscheidung, wie Du damit umgehst. Eine Möglichkeit wäre, ihr zu sagen: "so bin ich und so bleibe ich. Wenn Du Besuch von mir haben möchtest, dann finde Dich damit ab!"
Oder Du beschränkst Dich auf einige wenige Kontakte - und wenn sie sich an Deinen längeren Haaren stört, setze Dir ne Mütze auf.
Vollkommen recht machen wirst Du es ihr nicht machen können.

Gruß
CPG

Re: Wir und unsere Eltern

Verfasst: Di 21. Jun 2011, 08:43
von Cybill
Je älter wir werden, desto eingefahrener (rigider) werden unsere Einstellungen und Haltungen ebenso wie - in den den meisten Fällen - die Offenheit schwindet. Das trifft so ziemlich jeden der lange genug durchhält um ALT zu werden. Es ist auch nicht ungewöhnlich, dass Dinge, die alte Menschen lange hingenommen, teilweise auch befördert haben, irgendwann vollständig abgelehnt werden.

Die vielbeschworene "Altersmilde" betrifft meist nicht die eigene Familie. Schade eigentlich!

Nachdenklich

-Cybill

Re: Wir und unsere Eltern

Verfasst: Fr 24. Jun 2011, 00:44
von Bianca D.
cpg hat geschrieben: - während mein Beitrag eher zum Schmunzeln anregen sollte und das hofftentlich auch tat.
Hallöchen,

Das hat er auch!Aber mit den Eltern ist das so eine Krux,meine stehen ihrer neuen Tochter auch sehr ablehnend gegenüber.

LG Bianca

Re: Wir und unsere Eltern

Verfasst: Fr 24. Jun 2011, 12:44
von Alisha301
Michi2011 hat geschrieben: ... Aber bedenkt auch: Ihr lebt EUER Leben...
Genau so ist es.
Meine Eltern nehmen es hin, verstehen werden sie es nicht mehr.
Mein Vater ist 82 und meine Mutter 78 Jahre alt.

LG Alisha )))(:

Re: Wir und unsere Eltern

Verfasst: Fr 24. Jun 2011, 12:52
von Kerstin49
meine Eltern ahnen schon lange etwas, aber fragen auch nicht mehr nach. Die einzigen die was wissen sind meine ältere bzw. Schwester. Mit den Sachen der älteren fing ja auch mal alles an. Erst die Neugierde und dann Gewissheit, aber auch alles mal heimlich, von ihr bekam ich dann auch mal die ersten Tips, da waren wi beide schon zu Hause ausgezogen.

Re: Wir und unsere Eltern

Verfasst: Do 30. Jun 2011, 23:28
von s_Roeckchen
Meine Ma war 78 als ich sie in Aufmachung überraschte. Sie akzeptiert es inzwischen, versteht es aber nicht oder will es nicht verstehen. Wen sie, selten genug, mit dem Thema anfängt, sucht sie immer noch eine "einfache" Eklärung. Ihre Lesart ist, ich bin Frau, was ich definitiv nicht bin. CD ist für mich nur Mode. Und mir wird vorgeworfen, was ich an Geld raushau, da ich doch langsam meinen Kleider- und Schuhschrank aufrüste.

Re: Wir und unsere Eltern

Verfasst: Fr 22. Jul 2011, 20:13
von Lone Warrior
Ach ja Eltern,
meine wissen es, bzw sind es, die mich zum Crossdresser haben werden lassen.
Sie haben früh damit angefangen. Mit ca.4 Jahren hat man mir (Mutter) die erste Feinstrumpfhose angezogen.
Im laufe der Zeit (u. des Älter werden's) zog man mir immer wieder Feinstrumpfhosen an.
So mit ca. 6 Jahren oder auch schon vorher,(weiss nicht mehr genau wann es anfing) fummelte Mutter und Vater an mir rum. (ja scheiße weiss ich auch,war aber so)(Denn Rest erspare ich allen hier)
So wurde ich älter, wusste langsam das etwas nicht i.o. ist. Dann kam meine Mutter auf die Idee, ich könne die Unterwäsche meiner 2 älteren Schwestern auftragen. Tat ich dann auch. (Ob ich wollte oder nicht,fragte keiner nach)
Mit etwa 12 Jahren kaufte ich mir meine Feinstrumpfhosen von meinem Taschengeld. Hin und wieder bekam ich von meiner Mutter welche in meinem Schrank gelegt. Mit den Worten; "Guck mal in deinem Wäscheschrank, hab dir was reingelegt und zieh das an".
Hab ich gemacht, es war eine Feinstrumpfhose.
Saß in dem Zimmer welches ich mir mit meinen anderen Brüdern teilte, spielte mit Legosteinen.
Dann kam Mutter und ich mußte ihr zeigen wie toll ich im Feinstrumpfhosen aussah.
Das ging Ewigkeiten so.
Abends wurde ich zum *Spielen* aus dem Bett geholt. Tagsüber wenn ich allein zu Hause war trug ich Feinstrumpfhosen und unterhosen meiner Schwestern.
Als ich dann 16 Jahre alt war und meine Lehre begonnen hatte. Hatte ich die Schnautze voll ! Ich gab meinen Eltern zu verstehen das nun Schluß ist mit ihren Spielchen . Ansonsten werde ich mir das nicht mehr gefallen lassen und Gewalt an sie anwenden.
Von dem Tag an, liess man mich in Ruhe !

Doch mein Verlangen nach Feinstrumpfhosen an meinen Beinen riss nicht ab. Ich dachte damals " Junge du bist nicht normal,
mit meinem ich stimmt was nicht!"
Selbst als ich beim Bund war trug ich Feinstrumpfhosen unter meiner Kampfhose. (Ständig mit der Angst entdeckt zu werden)

Zu Hause wussten es nur meine *Eltern*

Mein Leben lebte ich weiter mit einem schlechten Gewissen.

Das nur mal aus meiner Erfahrung, so von wegen Eltern.

Gruß Lone Warrior

Re: Wir und unsere Eltern

Verfasst: Sa 23. Jul 2011, 18:17
von Lone Warrior
Hallo Michi 2011 u. Freunde. )))(:
Das mit dem Nicknamen haste richtig erraten. :)p
Verarbeitet habe ich das ganze aus Kind und Jugendzeit erst seit 5 Jahren. (Glaube ich wenigsten)
Zumindestens so, das ich darüber reden u. schreiben kann.
Ich lernte mit 18 Jahren meine 1ste Frau kennen. Sie war damals erst 14 Jahre alt.
Also so oder so ein alter,wo ich mir dachte, mit Sex hat es ja noch Zeit ! War mir sehr recht !!!
Ich war auch nicht auf Sex aus, mir reichte es immer,jemanden zu haben, mit dem man kuscheln und küssen kann.
Hab ihr auch nicht erzählt, wie ich aufgewachsen bin.
Nach 4 Jahren sind wir dann zusammen gezogen. In der Zwischenzeit war ich beim Bund und hatte meinen Führerschein gemacht. Ja, Feinstrumpfhosen trug ich da auch.
Ich brachte meine 1ste Frau (damals noch Freundin) auch dazu das sie Strumpfhosen trug.
Manchmal fragte sie mich was ich davon habe, wenn sie Strumpfhosen tragen würde. * Ups dachte ich, vielleicht sollte ich das nicht so oft erwähnen !*
Mitlererweile hatten wir auch Sex. (Nackt u. ohne alles)

Ich trug meine Strumpfhosen und sie merkte davon nichts.
Immer noch hatte ich nicht den Mut es ihr zu sagen. War mir auch sicher das ich nicht *normal* war.
1982 Heirateten wir, doch ich altes Trottelgesicht schwieg weiter. Trug Strumpfhosen und Strings.
Ich blieb auch unentdeckt !
Klar, waren hier und da brennsliche Situationen dabei. Konnte mich immer gut verdrücken um die Sachen auszuziehen.
Naja, ich wollte nicht verlieren was ich liebte !
Hier und da konnte ich sie dazu übereden mal eine Strumpfhose beim Sex anzulassen. Danach sagte sie, das es schon komisch wäre, das ich diesen Wunsch habe. Sie war der Meinung das Männer doch eher auf etwas anderes stehen. (gemeint war von ihr Oralverkehr)
In solchen Situationen wusste ich manch mal nicht was ich sagen soll, oder wurde rot und schämte mich. Mein Gewissen sagte mir dann wieder und wieder wie scheiße ich bin und das ich nicht richtig im Kopf bin.
Ich hatte im laufe der nächsten Jahre immer wieder ein schlechtes Gewissen.
Es nervte mich, immer alles zu verheimlichen. (Die Angst im Nacken für wer weiß was gehalten zu werden.) Wovon ich ja nun selbst schon überzeugt war.
Im Jahre 1990 beschloß ich dann reinen Tisch zu machen !
Wenn wir am Abend gemütlich zusammen saßen, erzählte ich ihr langsam von meiner Kind u. Jugendzeit .
Das dauerte alles eine ganze Zeit, bis ich so alles von mir erzählt hatte.
Immer wieder fing sie an zu weinen,ich beteuerte ihr das es doch vorbei ist und ich es ihr nur erzählen möchte, weil da noch etwas anderes ist, was sie wissen sollte, weil ich keine Geheimnisse vor ihr haben mag.

Re: Wir und unsere Eltern

Verfasst: Sa 23. Jul 2011, 18:59
von Lone Warrior
.........
An irgendeinem Tag sagte sie zu mir . " Ich hasse deine Eltern* .....konnte ich ihr nicht verdenken.
Nun wusste sie woher die ein oder andere Macke an meinem Körper war.
Sie besuchte meine Eltern von da an nie mehr wieder. Verließ die Gemeinsame Wohnung wenn sich meine Eltern zum Besuch ankündigten. (War für mich alles nachvollziehbar)

Dann kam der Tag X !
Ich nahm mir vor,ihr zu sagen und zu zeigen was ich verberge.
Hab alles eingekauf um einen gemütlichen,entspannten Abend vorzubereiten.
Wir saßen zusammmen auf dem Sofa, grinsten uns an und waren froh das wir uns hatten. (dachte ich)
ICh sagte zu ihr, das ich vor habe ihr nun etwas zuu zeigen was mit der Zeit zu tun hat, von der wir vorrangegangende Abende gesprochen hatten.
Dann stand ich auf, guckte sie an und sagte zu ihr; "Ich trage Feinstrumpfhosen und Strings" !
Ich sah wie sie schluckte u.dann anfing zu grinsen. Den Kopf schüttelte und sagte; " Guter scherz"
Nö das ist die Wahrheit, sagte ich.
Hab dann meine Jeanshose runtergelassen und stand nun da mit Strumpfhose und nem Schwarzen String.

Sie stand auf, guckte mich an und sagte, "Ich versuche damit zu leben, doch akzeptieren werde ich das nie!"
Ich wusste nun nicht was ich darauf sagen sollte. Von mir kam nur ein leises,"Okay, Kann ich verstehen"
Hin und wieder kaufte sie mir dann auch mal Strumpfhosen wenn sie von Einkauf kam.
Doch wie sich das entwickelte, hätte ich nicht für möglich gehalten.
Diese Frau die ich so sehr liebte, entwickelte sich zu einer herschsüchtigen Furie !
Täglich prüfte sie durch einen kniff in meine Oberschenkel ob ich nun oder ob ich nun nicht eine Strumpfhose trug.
Sie gab mir zu verstehen, das sie es sehen würde wenn ich eine Strumpfhose tragen würde.(Sie meinte das sie es am Po von meiner Jeans sehen würde.)
Ich hatte die Nase voll von dieser neuen quälerei ! Ich hätte nie etwas sagen sollen. (Dachte ich so bei mir)
Einige Tage später, sagte ich ihr das sie spinnt, wenn sie behauptet, das sie es sehen könnte wenn ich Strumpfhosen trage.
Denn es ist ihr die Jahre vorher auch nicht aufgefallen.
Sie konterte, sagte dann ;" Das denkst du aber nur du *perverses Schwein* *du tickst nicht richtig im Kopf*
(Alles Dinge und Titel die ich von mir selbst dachte)
Ich zog mich zurück, dachte nur, warum hast du etwas gesagt? Warum dachte ich nur das es besser ist Fair zu sein und ohne Geheimnisse zusammen leben zu wollen. Hab mir Vorwürfe gemacht. Die Strumpfhose von meinen Beinen gerupft den String weggeworfen.
Es wurde immer schlimmer mit den Beschimpfungen meiner Frau. 4 Jahre später kam ich von der Arbeit nach Hause .
Sie sagte mir das sie jemand anderen hat und ich soll gehen. **Diese Beziehung war 24 Jahre alt!**
Hab ich dann auch gemacht, packte meine Sachen (Kleidung) und zog für 3 Tage zu einem Freund.
Dann habe ich eine Wohnung gefungen konnte sofort einziehen. Wohne noch Heute da.

Hab eine andere Frau kennengelernt, 4 Jahre später.
Aber ich hab ihr beim 3 Treffen gesagt, das ich Strumpfhosen Strings Kleider High-Heels uvm. trage!
Sie hatte verständniss dafür und sagte, "ja okay, ich kenne das auch von anderen Männern. Ist kein problem für mich!"
Jo, da hab ich Bauklötzer gestaunt !
Nun sind wir Verheiratet,glücklich und verliebt ! ))):s

Schuldgefühle hab ich keine mehr,mir geht es auch sonst gut . (Übrigens bin 47 Jahre alt)

Hoffe das ich euch mit meiner Wahrheit nicht auf dem Zwirn gehe und das ich Interessierte zufrieden stellen konnte.

Nette Grüße Lone Warrior

Re: Wir und unsere Eltern

Verfasst: Sa 23. Jul 2011, 19:18
von Anne-Mette
Guten Abend,

dann hast Du schlimme Erlebnisse gehabt - und trotzdem für Dich "die Kurve bekommen!"
Nach den ersten Teilen habe ich für mich gedacht: "Das kann doch einer nicht alleine mit sich abmachen - eine Beratung könnte sicherlich helfen".
... aber nur gedacht.

Ich wünsche Dir, dass es sich weiter positiv gestaltet.

Gruß
CPG

Re: Wir und unsere Eltern

Verfasst: So 24. Jul 2011, 13:14
von Regina
Hallo Warrior,

da musstest Du ja schon einiges durchmachen.

So kann es einem auch gehen wenn man sich seinem Partner öffnet. Obwohl ich immer sehr dafür bin der Partnerin bzw. Ehefrau reinen Wein einzuschenken, muss man sich darüber im klaren sein welche Konsequenzen das auch haben kann. Man muss mit seiner Leidenschaft nicht unbedingt auf Gegenliebe stoßen. Dann wird, wie bei Dir geschehen, die Beziehung früher oder später zerbrechen. Auf der anderen Seite muss man sich aber auch fragen ob es denn besser gewesen wäre seine Leidenschaft zu verbergen, immer mit Angst vor Entdeckung. Da wärst Du dauerhaft sicher auch nicht glücklich geworden. Es gibt viele Frauen, die akzeptieren an ihrer Seite nur einen männlichen (Macho) Mann. Für die sind wir dann nicht der richtige Partner. Da frage ich mich aber, was diese Frauen denn suchen. Möchten sie einen treuen, zuverlässigen Partner oder lieber den vorzeige Mann um bei ihren Freundinnen gut da zustehen. Nicht, das sehr männlich Männer nicht auch zuverlässig sein können. Das stelle ich nicht in Abrede. Aber wir sind in einigen Dingen doch ein wenig anders.

Liebe Grüße,
Regina

Re: Wir und unsere Eltern

Verfasst: Mo 25. Jul 2011, 23:24
von Bianca D.
Hallöchen,

Mann-o Mann!Das ist ja eine Vergangenheit!Da wird einem ja ganz anders.Aber ich freu mich für dich,daß du dein Leben nach den ganzen Irrwegen in glücklichere Bahnen lenken konntest.Alles
Gute für Dich und danke für deine Offenheit!

LG Bianca