Der Anemonenfisch (Nemo) als potentieller Feind Alice Schwarzer
Verfasst: Di 20. Feb 2024, 14:52
Der Anemonenfisch wird als Männchen geboren, wandelt sich in manchen Fällen jedoch im Laufe des Lebens zum Weibchen. "Nemo findet sein Gehirn wichtiger als seine Eier.
Bei Frauen-Mangel machen Anemonenfische eine Geschlechtsumwandlung durch. Die beginnt im Gehirn - und dabei bleibt es vorerst. Geschlechtsorgane sind ihnen scheinbar nicht so wichtig. ..." Zitat von Annika Röcker, aus Spektrum.de, 26.07.2019.
Meiner Meinung nach würde Frau Schwarzer als erstes gar nicht gefallen, dass zunächst einmal nur männliche Anemonenfische das Licht der Welt erblicken. Ganz und gar nicht dürfte ihr auch schmecken, dass bei Bedarf, wenn zu wenig Weibchen vorhanden sind, die Männchen sich einfach hormonell gesteuert in Weibchen verwandeln, um die Fortpflanzung zu sichern.
Aber der Gipfel dürfte mit Sicherheit sein, dass die Transition im Gehirn beginnt und den Geschlechtsorgane nur sekundäre Beachtung bei gemessen wird. Dies könnte sie zur Weißglut treiben, denn die Missachtung ihres Gedankengutes, dass cis Frauen nicht nur von (trans*) Frauen abgegrenzt werden müssen, sondern das Letztere auch nicht die Berechtigung besitzen, sich überhaupt als Frauen zu bezeichnen, kann sie in der Öffentlichkeit nicht stehen lassen.
Deshalb rufe ich euch alle auf, solidarisiert euch mit den Anemonenfischen, zeigt harte Kante, bevor Alice Schwarzer heimlich Pläne schmiedet Nemos trocken zu legen und wohl- möglich, mit ihrer Anhängerschaft, es ihr gelingt, diese umzusetzen. Startet mit mir die Kampagne: Jedes Tier hat seine Berechtigung! Hände weg von Nemo!
Machen wir uns gemeinsam stark für eine tolerante Welt!
Sophia
P.S.: Den Anstoß für diesen Aufruf lieferte mir ein Zoobericht im WDR Fernsehen, da ich krank auf der Couch liege. Nehmt den Beitrag bitte nicht zu ernst, vielleicht ist ja einfach mein Fieber zu hoch.
Bei Frauen-Mangel machen Anemonenfische eine Geschlechtsumwandlung durch. Die beginnt im Gehirn - und dabei bleibt es vorerst. Geschlechtsorgane sind ihnen scheinbar nicht so wichtig. ..." Zitat von Annika Röcker, aus Spektrum.de, 26.07.2019.
Meiner Meinung nach würde Frau Schwarzer als erstes gar nicht gefallen, dass zunächst einmal nur männliche Anemonenfische das Licht der Welt erblicken. Ganz und gar nicht dürfte ihr auch schmecken, dass bei Bedarf, wenn zu wenig Weibchen vorhanden sind, die Männchen sich einfach hormonell gesteuert in Weibchen verwandeln, um die Fortpflanzung zu sichern.
Aber der Gipfel dürfte mit Sicherheit sein, dass die Transition im Gehirn beginnt und den Geschlechtsorgane nur sekundäre Beachtung bei gemessen wird. Dies könnte sie zur Weißglut treiben, denn die Missachtung ihres Gedankengutes, dass cis Frauen nicht nur von (trans*) Frauen abgegrenzt werden müssen, sondern das Letztere auch nicht die Berechtigung besitzen, sich überhaupt als Frauen zu bezeichnen, kann sie in der Öffentlichkeit nicht stehen lassen.
Deshalb rufe ich euch alle auf, solidarisiert euch mit den Anemonenfischen, zeigt harte Kante, bevor Alice Schwarzer heimlich Pläne schmiedet Nemos trocken zu legen und wohl- möglich, mit ihrer Anhängerschaft, es ihr gelingt, diese umzusetzen. Startet mit mir die Kampagne: Jedes Tier hat seine Berechtigung! Hände weg von Nemo!
Machen wir uns gemeinsam stark für eine tolerante Welt!
Sophia
P.S.: Den Anstoß für diesen Aufruf lieferte mir ein Zoobericht im WDR Fernsehen, da ich krank auf der Couch liege. Nehmt den Beitrag bitte nicht zu ernst, vielleicht ist ja einfach mein Fieber zu hoch.