The hogdog
Verfasst: Do 9. Jun 2011, 20:11
Vielleicht nicht der richtige Platz.............
The hogdog - oder die innere Schweinehündin.
Jeder von uns hat das Problem, das erste mal. Rückblickend kann ichr sagen, wir messen dem viel zu viel Bedeutung bei.
Mein erstes mal lief wie folgt: Ich habe schon gesagt das ich LKW fahre und mich dabei anziehen kann wie es mir gefällt. So auh in diesem Fall. Ich war in Frakreich unterwegs. Auf diese Tour hatte ich roten Nagellack auf den Zehen, eine braune Strumpfhose und Trekkingsandalen. Die Firma war nicht im Navicomputer. In der Nähe des Ortes kam mir ein Kollege der gleichen Spedition entgegen. Ich blinkte und winkte anzuhalte. Mit der Adresse in der Hand stürmte ich zu ihm hin - und vergaß dabei meine Kleidung. Ich weis bis heute nicht ob er es nicht gesehen oder nur nichts gesagt hat. Im LKW fuhr es mir dann durch und durch, aber es war okay so. Keine Panik und kein Stress.
Das zweite mal war dann schon bewusster. Ich trug Nylons, Jeans und Highheels. Es war bereits 5 minuten vor Torschluß als ich die Firma erreichte. Am Eingang muss man sich beim Wachmann melden. Ich dachte daran die Schuhe zu wechseln, entschied mich dann jedoch genau so wie ich war auszusteigen. Lass ihn doch ehen - sch......egal. Und ich lebe immer noch.
Ermutig ging ich dann ebenfall mit den Higheels ins Lagerbüro. Ich glaubte mich allein. War es aber nicht. Aus dem Nebenraum kam ein weitere Fahrer und stellte sich zu mir. Zuerst dachte, nichts wie raus und Schuhe tauschen, blieb dann aber doch stehen.
Und - denn Anderen interessierte das überhaut nicht, er wollte nur seine Dokumente und nach Hause.
Fazit: Mach es einfach. Kein Mensch stört sich daran. Und wenn doch, benimm Dich genau so als sei das Alles das selbsverständlichst auf der Welt.
Ein Autor hat mal in seinem Roman geschrieben: Am wenigsten fällst du auf wenn du dich nicht vesteckst.
Liebe Grüße Jessica
The hogdog - oder die innere Schweinehündin.
Jeder von uns hat das Problem, das erste mal. Rückblickend kann ichr sagen, wir messen dem viel zu viel Bedeutung bei.
Mein erstes mal lief wie folgt: Ich habe schon gesagt das ich LKW fahre und mich dabei anziehen kann wie es mir gefällt. So auh in diesem Fall. Ich war in Frakreich unterwegs. Auf diese Tour hatte ich roten Nagellack auf den Zehen, eine braune Strumpfhose und Trekkingsandalen. Die Firma war nicht im Navicomputer. In der Nähe des Ortes kam mir ein Kollege der gleichen Spedition entgegen. Ich blinkte und winkte anzuhalte. Mit der Adresse in der Hand stürmte ich zu ihm hin - und vergaß dabei meine Kleidung. Ich weis bis heute nicht ob er es nicht gesehen oder nur nichts gesagt hat. Im LKW fuhr es mir dann durch und durch, aber es war okay so. Keine Panik und kein Stress.
Das zweite mal war dann schon bewusster. Ich trug Nylons, Jeans und Highheels. Es war bereits 5 minuten vor Torschluß als ich die Firma erreichte. Am Eingang muss man sich beim Wachmann melden. Ich dachte daran die Schuhe zu wechseln, entschied mich dann jedoch genau so wie ich war auszusteigen. Lass ihn doch ehen - sch......egal. Und ich lebe immer noch.
Ermutig ging ich dann ebenfall mit den Higheels ins Lagerbüro. Ich glaubte mich allein. War es aber nicht. Aus dem Nebenraum kam ein weitere Fahrer und stellte sich zu mir. Zuerst dachte, nichts wie raus und Schuhe tauschen, blieb dann aber doch stehen.
Und - denn Anderen interessierte das überhaut nicht, er wollte nur seine Dokumente und nach Hause.
Fazit: Mach es einfach. Kein Mensch stört sich daran. Und wenn doch, benimm Dich genau so als sei das Alles das selbsverständlichst auf der Welt.
Ein Autor hat mal in seinem Roman geschrieben: Am wenigsten fällst du auf wenn du dich nicht vesteckst.
Liebe Grüße Jessica