-Mein Leben-
Verfasst: Mi 25. Mai 2011, 20:05
Ein Hallo an alle,
ich habe lange gesucht unter welchem Thema ich ich schreiben kann. Ich will keine Geschichte erzählen. Ich möchte BERICHTEN wie mein Leben verlief.
Bin jetzt 61 Jahre alt und fühle mich als Crossdresser oder DWT. Diese Grenze der Begriffe habe ich noch nicht gefunden.
Ich bin 1951 geboren. Mein Vater hat sich sehr schnell aus dem Staub gemacht. Meine Mutter wollte kein Kind. Doch ich kam. Ein kleiner Junge, der nicht gewollt war. Sie nannte mich Olliver. Nach ca. 2-3 Jahren (wurde mir berichtet) hatte ich immer noch nicht, außer meinem Penis, die Merkmale eines angehenden Jungen. Das änderte sich auch nichtbis zur Einschulung. Ich war klein, schmächtig und hatte mädchenhafte Gesichtstzüge.
Das wäre ja alles nicht so schlimm gewesen aber meine Mutter hatte sehr zu kämpfen unser Leben lebenswert zu machen. Sie konnte mir nicht immer die Kleidung kaufen, die ich gerne getragen hätte. Wir waren auf Spenden angewiesen. Diese Leute gaben meiner Mutter Sachen, die auch einige Mädchen vorher getragen hatten. Meine Mutter wollte nicht meckern und undankbar erscheinen.
So kam es vor, daß ich auch zur Schule mal ein mädchenhaftes Kleidungsstück trug. Das war dann der Horror. Ich möchte hier nicht alles wiederholen, was mir wiederfahren ist. Kinder können untereinander so grausam sein.
Eine von den harmlosen Situationen möchte ich trotzdem berichten.
In den Sommerferien, ich war so in der 6. Klasse, fuhr unsere Klasse in ein Schwimmlager. Alle sollte schwimmen lernen und eine Prüfung ablegen. Wir wohnten in einer Schule, die in den Ferien als Unterkunft hergerichtet wurde. Nach 4 Tagen Aufenthalt ergab es sich, daß nach dem Schwimmunterricht lange Weile aufkam.
Die Junge gingen auf den Bolzplatz. Mich wollte man da nie haben, weil meine schmächtige Figur von jedem Ball umgehauen wäre. So saß ich vor der Tür unserer Unterkunft und dachte an nichts.
Da kamen 4 Mädels und schnappten mich. Sie banden mir ein Tuch um den Kopf, so daß ich nichts mehr sehen konnte. Proteste meinerseits verpufften im Lärm der Mädchen. Ich wußte nicht was sie vorhatten. Sie schleppten mich in eines ihrer Zimmer. Sie hatten zwei Tische zusammengestellt und mich rücklinks draufgelegt. Mir wurde gesagt, daß ich mich nicht wehren solle, ansonsten müßten sie mich am Tisch festbinden.
Ich hatte wirklich Angst, weil ich nicht wußte, was sie eigentlich vorhatten. Das Tuch nahmen sie nicht ab. Ich merkte nur, daß sie anfingen mich auszuziehen. Ich wollte mich wehren. Aber an jedem Arm und jedem Bein packten die Mädchen kraftvoll zu. Ich hatte nicht die Zeit darüber nachzudenken was passiert, schon hatte ich etwas an, was ich nicht einordnen konnte. Erst als mir mein Hemd ausgezogen wurde und etwas über meine Schultern geschoben wurde, begriff ich, daß es ein Badeanzug sein mußte.
Morgen mehr. Tschüß Anita
ich habe lange gesucht unter welchem Thema ich ich schreiben kann. Ich will keine Geschichte erzählen. Ich möchte BERICHTEN wie mein Leben verlief.
Bin jetzt 61 Jahre alt und fühle mich als Crossdresser oder DWT. Diese Grenze der Begriffe habe ich noch nicht gefunden.
Ich bin 1951 geboren. Mein Vater hat sich sehr schnell aus dem Staub gemacht. Meine Mutter wollte kein Kind. Doch ich kam. Ein kleiner Junge, der nicht gewollt war. Sie nannte mich Olliver. Nach ca. 2-3 Jahren (wurde mir berichtet) hatte ich immer noch nicht, außer meinem Penis, die Merkmale eines angehenden Jungen. Das änderte sich auch nichtbis zur Einschulung. Ich war klein, schmächtig und hatte mädchenhafte Gesichtstzüge.
Das wäre ja alles nicht so schlimm gewesen aber meine Mutter hatte sehr zu kämpfen unser Leben lebenswert zu machen. Sie konnte mir nicht immer die Kleidung kaufen, die ich gerne getragen hätte. Wir waren auf Spenden angewiesen. Diese Leute gaben meiner Mutter Sachen, die auch einige Mädchen vorher getragen hatten. Meine Mutter wollte nicht meckern und undankbar erscheinen.
So kam es vor, daß ich auch zur Schule mal ein mädchenhaftes Kleidungsstück trug. Das war dann der Horror. Ich möchte hier nicht alles wiederholen, was mir wiederfahren ist. Kinder können untereinander so grausam sein.
Eine von den harmlosen Situationen möchte ich trotzdem berichten.
In den Sommerferien, ich war so in der 6. Klasse, fuhr unsere Klasse in ein Schwimmlager. Alle sollte schwimmen lernen und eine Prüfung ablegen. Wir wohnten in einer Schule, die in den Ferien als Unterkunft hergerichtet wurde. Nach 4 Tagen Aufenthalt ergab es sich, daß nach dem Schwimmunterricht lange Weile aufkam.
Die Junge gingen auf den Bolzplatz. Mich wollte man da nie haben, weil meine schmächtige Figur von jedem Ball umgehauen wäre. So saß ich vor der Tür unserer Unterkunft und dachte an nichts.
Da kamen 4 Mädels und schnappten mich. Sie banden mir ein Tuch um den Kopf, so daß ich nichts mehr sehen konnte. Proteste meinerseits verpufften im Lärm der Mädchen. Ich wußte nicht was sie vorhatten. Sie schleppten mich in eines ihrer Zimmer. Sie hatten zwei Tische zusammengestellt und mich rücklinks draufgelegt. Mir wurde gesagt, daß ich mich nicht wehren solle, ansonsten müßten sie mich am Tisch festbinden.
Ich hatte wirklich Angst, weil ich nicht wußte, was sie eigentlich vorhatten. Das Tuch nahmen sie nicht ab. Ich merkte nur, daß sie anfingen mich auszuziehen. Ich wollte mich wehren. Aber an jedem Arm und jedem Bein packten die Mädchen kraftvoll zu. Ich hatte nicht die Zeit darüber nachzudenken was passiert, schon hatte ich etwas an, was ich nicht einordnen konnte. Erst als mir mein Hemd ausgezogen wurde und etwas über meine Schultern geschoben wurde, begriff ich, daß es ein Badeanzug sein mußte.
Morgen mehr. Tschüß Anita