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Balletttänzer und Balletttänzer*innen: 25 Jahre Streit um Sprache
Verfasst: Mi 16. Aug 2023, 10:07
von Anne-Mette
Re: Balletttänzer und Balletttänzer*innen: 25 Jahre Streit um Sprache
Verfasst: Mi 16. Aug 2023, 11:27
von ExUserIn-2026-01-22
"Irgendetwas" mit Ballett im Titel weckt natürlich immer mein Interesse, also habe ich den Artikel mal gelesen. Letztendlich geht es mal wieder um Sprache und Gendern, bzw. wie man es richtig einsetzt - oder soll. Die Rechtschreibreform hat schon viele schöne "Stilblüten" hervorgebracht - was es in behördlichen und schulischem Rahmen durch Vorgaben eine Regulierung vorgab und es so immer wieder zu Diskussionen kam. In dieser Form ist man wohl an die Rechtschreibreform gebunden, privat finde ich, dass es jede*r so halten soll wie man es persönlich möchte.
Was Infoblätter oder Rundmails bei uns im Ballettstudio betrifft, wird auf Gendern gesetzt - also hübsch mit "*" als Trennung. Diskussionen dazu, bzw. wir wurden auch nicht gefragt wie das Schriftbild aussehen soll, kamen bisher nicht auf und niemand stört sich an der Schreibweise. Außerdem haben wir es im Kurs eher leicht, da wir alles Mädels/Frauen sind da bleibt die Ansprechform ziemlich simpel
Jennifer
Re: Balletttänzer und Balletttänzer*innen: 25 Jahre Streit um Sprache
Verfasst: Mi 16. Aug 2023, 11:38
von Jaddy
Wie jetzt?! Entspannung? Kann-Option? Wer will darf, wer nicht will muss nicht und beides ist okay? Da explodieren Sprachpuristys (muss ich eigentlich nicht entgendern, oder?) ja die Köpfe
Ernsthaft: Das ist eigentlich der Tenor seit Jahren. Empfehlung und Hilfestellung. Die Verbote gibt es immer nur gegen inklusive Formen.
Violence is the last refuge of the incompetent (S.Hardin in Asimovs Foundation)