Die Grenzen des guten Geschmacks
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Lana
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Die Grenzen des guten Geschmacks

Post 1 im Thema

Beitrag von Lana »

Im Nachbarthema zu (Kunst-) Lederröcken kam diese Aussage, die mich zum Nachdenken angeregt hat:
Blossom hat geschrieben: Fr 6. Mai 2022, 21:48 Für mich selbst ist weder das eine noch das andere interessant ... irgendwie ist mir persönlich zu fetisch-lastig, hat einen Touch von Rotlicht ...
Das nehme ich im Umfeld auch so wahr. Wenn jemand ein Problem mit meiner Kleidungswahl hat, dann häufig wegen des Materials. Bei mir steht Leder sehr hoch im Kurs. Ich finde es einfach unheimlich schön und attraktiv. Ganz besonders bei Röcken.

Da stellt sich natürlich die Frage, woher die häufige Zuordnung zum Fetisch- oder Rotlichtbereich kommt? Klar findet Leder dort breite Verwendung, aber warum ist das so? Warum gerade dieses Material, und nicht ein anderes? Wie hat sich das entwickelt, so dass entsprechende Kleidungsstücke heute noch immer als "anrüchig" gelten?
Woher kommt das erotisierende Gefühl, das viele Menschen damit verbinden, und warum lehnen es andere rundweg ab? Allein an der Ästhetik kann es wohl kaum liegen...

Hat jemand Ideen, woran das liegen könnte?
Und wo liegt die Grenze, was noch "Mode" ist, und was schon "Fetisch"? Wer bestimmt sie?

Und die interessanteste Frage (aus meiner Sicht) von allen, losgelöst vom Thema Leder:

Wie beeinflusst diese gefühlte "Grenze des guten Geschmacks" euer eigenes Auftreten? Was ist noch OK für euch, und was geht gar nicht? Und warum?

LGL
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Sophia69
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Re: Die Grenzen des guten Geschmacks

Post 2 im Thema

Beitrag von Sophia69 »

Hallo Lana,
um auf deine letzte Frage einzugehen, für michliegt die Grenze des guten Geschmacks darin, wenn etwas "too much" ist, soll heißen, wenn ich Ausschnitt zeigen, dann darf der Rock ein wenig länger sein und wenn der Rock extrem kurz ist muss ich nicht noch mein Dekollete offen legen. Dies ist mein persönliches Empfinden und jede soll es machen wie sie mag,nur ich finde es dann nicht mehr schön.

LG
Liz
Shoshana
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Re: Die Grenzen des guten Geschmacks

Post 3 im Thema

Beitrag von Shoshana »

Guten Morgen Lana,

gute Frage aber nicht einfach zu beantworten. Denke es läuft alles auf diese Frage hinaus:
Lana hat geschrieben: Mi 10. Mai 2023, 02:00 Und wo liegt die Grenze, was noch "Mode" ist, und was schon "Fetisch"? Wer bestimmt sie?
Würde sagen, die Grenze liegt da wo die überwiegende Mehrheit die setzt. Was die Schafherde akzeptiert ist Mode und das andere Fetish. Wobei die Grenze beweglich ist - Kunstleder-Leggings z.B. sind inzwischen Mode und waren vor nicht allzu langer Zeit Fetisch/Rotlicht.

Die "Grenze des guten Geschmacks" ist noch komplizierter. Anlaß und Umfeld spielt da auch noch massiv rein. Was auf'ner Party völlig OK ist wäre im Büro indiskutabel, "¦ Für mich stellt sich einfach die Frage ob ich mich in der Kleidung und an dem Ort wohl fühle oder nicht. Wenn nein, habe ich etwas falsch gemacht.

LG, Shoshana
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Lavendellöwin
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Re: Die Grenzen des guten Geschmacks

Post 4 im Thema

Beitrag von Lavendellöwin »

Lana hat geschrieben: Mi 10. Mai 2023, 02:00 Woher kommt das erotisierende Gefühl, das viele Menschen damit verbinden, und warum lehnen es andere rundweg ab? Allein an der Ästhetik kann es wohl kaum liegen..

Hey Lana,

um ehrlich zu sein, ich kann dir weder beantworten warum das mache als erotisierend empfinden noch warum es andere komplett ablehnen.
Aber das ist auch bei "Erotikwäsche" so für mich, oder bei Lack und Latex.
Wenn ich jemanden so sehe erzeugt das bei mir nicht mal ein müdes lächeln und dazu kommt, die allermeisten Menschen sehen
darin albern aus. Für mich ganz persönlich ist das so.

Ich mag einfach einen natürlich schönen Look, das heisst, ohne dieses ganze Zeug. Nackte Menschen können schön sein.
Darin sehe ich natürliche Erotik, also eigene Ausstrahlung die anzieht, im wahrsten Sinne.
Wer das andere Zeug dazu braucht ist, seid mir nicht böse, nicht von sich aus erotisch.

Und da ist noch was, ich kann keine Synthetiksachen mehr tragen weil ich davon massive Hautprobleme bekomme.
Ich mochte nie Leder (ausser Wildleder bei Schuhen, aber das ist ein anderes Thema) oder Seide oder Stoffe die sehr glatt sind,
das empfinde ich als extrem unangenehm.
Es gehen fast nur noch Naturfasern, die nachweislich aus nachhaltig biologischen Anbau kommen und auch
mit Naturfarben behandelt sind. Nicht mal ein Faden aus Synthetik geht mehr, keine Chance.

Dagegen zeige ich dafür wirklich gerne Ausschnitt und trage jetzt auch mal eine Tunika die bis so 10 cm überm Bauchnabel
offen ist-hihi, vielleicht habe ich zu viel GNTM geschaut, aber egal.

Hab es gut Marie (flo)
Fang an. Schritt für Schritt. Denn Mut wächst im Tun. Jeder kleine Schritt zählt – auch der unperfekte.
Martina-NB
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Re: Die Grenzen des guten Geschmacks

Post 5 im Thema

Beitrag von Martina-NB »

Also ob etwas "Fetisch" ist, bestimmt ausschließlich der Betrachter. - Falls es für IHN/SIE ein Fetisch ist. (Dann kann auch eine Daunenjacke "Fetisch" sein.) - Das Problem ist, die meisten Leute, wissen gar nicht, was "Fetisch" eigentlich bedeutet und verwenden den Begriff inflationär. Aber das Thema will ich gar nicht vertiefen, war hier auch nicht die eigentliche Frage.

Achso: Teil einer "Schafherde" möchte ich eigentlich nicht sein. ;-)

Die Frage an sich scheint mir nicht beantwortbar zu sein. Das empfindet jeder anders und letztlich darf/muss man selbst entscheiden, wie "erotisch" oder "aufreizend" man sich darstellen will. Eine Zuordnung von Leder generell in den Erotik-Bereich kann ich aber nicht erkennen. Kommt doch schon auf das jeweilige Modell an.
steffiSH
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Re: Die Grenzen des guten Geschmacks

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Beitrag von steffiSH »

Die Grenze des guten Geschmacks ist kulturell bestimmt, sie ist in Saudi Arabien anders als in Westeuropa oder zentral Afrika.
JedeR kann da meiner Meinung nach tun und lassen was er will.
sum sum sum - no Latein
Jasmine
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Re: Die Grenzen des guten Geschmacks

Post 7 im Thema

Beitrag von Jasmine »

Zuerst mal die Frage, wer ordnet was zu? Schublade 1 = Okay und Schublade 2 = Rotlicht. So einfach ist das nicht. Ich trage was "mir" gefällt! Wenn jemand meint er oder sie will mir zu nahe treten weil er/sie meint das meine Kleidung in den Rotlichtbereich gehört, dann ist das sie/ihr Problem und nicht meins. Wenn ich, weil ich mich wohl fühle, meine Ledercorsage im Sommer trage mit einem kurzen Minirock und High-Heels so ist das meine Sache. Wenn ich im Blazer, rot karierten Minirock, Pumps und Overkniestrumpfhose in die Kirche gehe, ist das auch meine Sache. Wer will mir hier Grenzen aufzeigen und mich reglementieren? Ich ziehe an was mir gefällt.

Liebe Grüße Jasmine
Lana
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Re: Die Grenzen des guten Geschmacks

Post 8 im Thema

Beitrag von Lana »

Martina-NB hat geschrieben: Mi 10. Mai 2023, 12:29Die Frage an sich scheint mir nicht beantwortbar zu sein. Das empfindet jeder anders und letztlich darf/muss man selbst entscheiden, wie "erotisch" oder "aufreizend" man sich darstellen will.
Liebe Martina,
ich erwarte auch keine allgemeingültige Antwort. Die kann es nicht geben, wie auch andere schon geschrieben haben.

Ich bin vielmehr daran interessiert, wie ihr das persönlich für euch lebt.

Ist es wirklich so einfach, wie Jasmine schreibt:
Jasmine hat geschrieben: Mi 10. Mai 2023, 13:49 Wer will mir hier Grenzen aufzeigen und mich reglementieren? Ich ziehe an was mir gefällt.
Die Grenze ziehen wir selbst. Jede für sich.
Wir bewegen uns aber nicht im luftleeren Raum, sondern sind in ein gesellschaftliches Umfeld mehr oder weniger eingebettet. Darauf reagieren wir, und das beeinflusst unter anderem die Wahl unseres Outfits.

Wie frei sind wir also wirklich?
Welche gefühlten Grenzen gibt es hier?
Wo schränken wir uns ein, weil wir auch auf gesellschaftliche Akzeptanz angewiesen sind, wo, weil wir Angst vor Ausgrenzung haben?

LGL
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Re: Die Grenzen des guten Geschmacks

Post 9 im Thema

Beitrag von Martina-NB »

Lana hat geschrieben: Mi 10. Mai 2023, 14:13 Die Grenze ziehen wir selbst. Jede für sich.
Wir bewegen uns aber nicht im luftleeren Raum, sondern sind in ein gesellschaftliches Umfeld mehr oder weniger eingebettet. Darauf reagieren wir, und das beeinflusst unter anderem die Wahl unseres Outfits.
Das ist aber kein Widerspruch:
Jede zieht ihre eigene Grenzen. Wo diese Grenzen aber individuell verlaufen ist natürlich (auch) davon abhängig, wie die jeweilige Person sozialisiert wurde. Also in welchem Umfeld sie aufgewachsen ist bzw. lebt. Und wie die (teilweise ja genetisch veranlagten) Persönlichkeitsmerkmale sind.
Wobei das natürlich für cis Frauen wesentlich einfacher oder vielleicht besser naheliegender ist. Denn als trans Frau fehlt ja ein Stück der Sozialisation und die Motivation der Kleidungswahl ist oft anders als bei cis Frauen.
Lana hat geschrieben: Mi 10. Mai 2023, 14:13 Wo schränken wir uns ein, weil wir auch auf gesellschaftliche Akzeptanz angewiesen sind, wo, weil wir Angst vor Ausgrenzung haben?
Das hängt halt von der Situation ab. Wenn man in ein Lokal zum Essen geht, hat man mehr Freiheiten als im Job.
Ich denke mal, das ist für trans Frauen auch eine wesentlich bedeutsamere Frage als für cis Frauen. Denn mit Akzeptanz vs. Ausgrenzung haben wir ja sowieso viel mehr zu kämpfen.
Jasmine
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Re: Die Grenzen des guten Geschmacks

Post 10 im Thema

Beitrag von Jasmine »

Lana hat geschrieben: Mi 10. Mai 2023, 14:13 Die Grenze ziehen wir selbst. Jede für sich.
Wir bewegen uns aber nicht im luftleeren Raum, sondern sind in ein gesellschaftliches Umfeld mehr oder weniger eingebettet. Darauf reagieren wir, und das beeinflusst unter anderem die Wahl unseres Outfits.

Wie frei sind wir also wirklich?
Welche gefühlten Grenzen gibt es hier?
Wo schränken wir uns ein, weil wir auch auf gesellschaftliche Akzeptanz angewiesen sind, wo, weil wir Angst vor Ausgrenzung haben?
Auf wen soll ich mit meiner Kleidung Rücksicht nehmen? Ich führe ein normales Leben bin nett und kommunikativ, wer sollte an mir Anstoß nehmen? Wenn ich in die Kirche gehe ziehe ich an was ich will, denn ich glaube das Gott mich so liebt wie ich bin.
Kirchenbesuch.JPG
Klar wurde mir schon mal gesagt das ich mich etwas altersgerechter anziehen sollte. Den Schuh habe ich mir bis heute nicht angezogen. Ich bin eben so wie ich bin und lasse mich nicht verbiegen. Auch bettele ich nicht unterwürfig um Anerkennung.
Liebe Grüße Jasmine
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Re: Die Grenzen des guten Geschmacks

Post 11 im Thema

Beitrag von Annette »

Jasmine hat geschrieben: Mi 10. Mai 2023, 13:49 Zuerst mal die Frage, wer ordnet was zu? Schublade 1 = Okay und Schublade 2 = Rotlicht. So einfach ist das nicht... Wer will mir hier Grenzen aufzeigen und mich reglementieren? Ich ziehe an was mir gefällt.
Liebe Jasmine

Damit triffst du es auf den Punkt, denn auch ich denke genau so und nicht anders. Ich mache und tue was ich will, und basta! Einzige Bedingung die ich mir selbst setze ist, dass ich niemanden mit meinem Outfit, Benehmen vorsätzlich verletzen will, und natürlich der jeweiligen Situation angepasst. Sollte sich doch mal einer an meiner Kleidung stören, aus welchen Gründen auch immer, so ist das nicht mein Problem. Selbstverständlich erscheine ich jedoch nicht im Mini Patent-Leather-Dress, oder gar im "Eva-Kostüm" bei offiziellen Anlässen... Tatsache aber ist, dass ich sehr kurze, vorwiegend schwarze Lack-oder Lederröcke liebe, und auch oft anziehe um auszugehen.

Eine kleine Anekdote dazu am Rande... am vergangenem Wochenende war ich genauso bekleidet, besuchte ein Fetish-Dance-Event in Nürnberg, und viele um mich herum sahen noch viel "anrüchiger" aus als ich. Nach einer Weile war es sehr warm in diesem Laden voller schwitzender Leiber, und diesen Vorwand habe ich allzu gerne genutzt um mich all dem Textil zu entledigen. Nur meine hochglänzenden Patent-Boots blieben an meinen Füssen, schliesslich sollte im Gedränge auf dem Parkett niemand auf meine Zehen treten. Und ja, ich war pudelnackt und fühlte mich pudelwohl. War aber nicht die einzige... Und das wiederum hat mir eine weitere ganz tolle Bekanntschaft beschert...

An dieser Stelle, ganz im Sinne meiner hedonistischen Lebenseinstellung:

NIEDER MIT DER PRÜDERIE !!!
Vor allem was Aussehen und Kleidung betrifft.

Annette CS
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Re: Die Grenzen des guten Geschmacks

Post 12 im Thema

Beitrag von YvonneTV »

Lana hat geschrieben: Mi 10. Mai 2023, 02:00 ...
Da stellt sich natürlich die Frage, woher die häufige Zuordnung zum Fetisch- oder Rotlichtbereich kommt?
...
Und wo liegt die Grenze, was noch "Mode" ist, und was schon "Fetisch"? Wer bestimmt sie?
...
Wie beeinflusst diese gefühlte "Grenze des guten Geschmacks" euer eigenes Auftreten? Was ist noch OK für euch, und was geht gar nicht? Und warum?
Da lese ich Fetisch, Rotlicht, Mode und guter Geschmack.....
Für mich sind das grundsätzlich erst mal vier verschiedene "Bereiche", die sich überlappen können, aber auch unabhängig sein können.

Einen Lederrock (ich selbst habe bisher leider keinen :wink: ) sehe ich erst mal grundsätzlich nicht als Fetisch, doch es könnte freilich auch einer sein. Ob es Mode ist, nun das ändert sich ja immer wieder mal :D

Für manche (Live erlebt) ist eine (Leder-) Rock bis zur Mitte des Oberschenkels schon viel zu kurz (und wird als Rotlicht-Outfit eingestuft), für andre ist das ein modisches Business-Outfit. Ist halt recht subjektiv (smili)
Und in eine Fetischlocation kommt man womöglich mit diesem harmlosen Outfit nicht mal rein :lol:

Wichtig ist doch das Wohlfühlen !!!

Ich sehe das wie Jasmine:
Jasmine hat geschrieben: Mi 10. Mai 2023, 13:49 ... Ich trage was "mir" gefällt! Wenn jemand meint er oder sie will mir zu nahe treten weil er/sie meint das meine Kleidung in den Rotlichtbereich gehört, dann ist das sie/ihr Problem und nicht meins....
So mag ich das "altersgerecht" Wort gar nicht !
Nur weil viele es "unpassend" finden z.B. einen Minirock zu tragen, obwohl Frau keine 20 mehr ist ?

Das ist für mich Quatsch ! (smili)
Ich freue mich, wenn Frauen, die nicht mehr ganz "jugendlich" sind, sich schick zurecht machen und ja, das darf auch sexy sein )):m

Freilich sind solche Outfits dann eher auffällig, einfach weil (viel zu/) nur wenige das tragen ! Doch es sollte niemand davon abhalten sich so zu kleiden, wie sie sich wohl fühlen (smili)

Trage ja selbst durchaus öfters auffällige Outfits, einfach weil ich es möchte und ich mich damit wohl fühle. Und die positive Resonanz ist viel größer, als die (seltene) Negative )))(: )))(: )))(:

Und jung bleiben - auch mit Outfits - ist wichtig und tut gut :mrgreen: :mrgreen:
Ganz liebe Grüsse - Yvi
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