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TAGESSPIEGEL | Das haben CDU und SPD in der Queerpolitik vor (Berlin)

Verfasst: Mi 5. Apr 2023, 08:53
von Anne-Mette
Moin,

im Beitrag:

Der jetzt vorgestellte Koalitionsvertrag entkräftet solche Sorgen. Ganz im Gegenteil liest er sich im Bereich Queerpolitik so, als würde Rot-Grün-Rot weiterregieren.

Mehr dazu: https://www.tagesspiegel.de/gesellschaf ... 12875.html

Re: TAGESSPIEGEL | Das haben CDU und SPD in der Queerpolitik vor (Berlin)

Verfasst: Mi 5. Apr 2023, 18:05
von Anne-Mette
Die Neue Zürcher Zeitung ordnet das so ein:

Zwölf -«Queer-Beauftragte-» und ein Paritätsgesetz: Um regieren zu können, macht die CDU alles mit

https://www.nzz.ch/meinung/der-andere-b ... ld.1733083

Re: TAGESSPIEGEL | Das haben CDU und SPD in der Queerpolitik vor (Berlin)

Verfasst: Do 6. Apr 2023, 10:35
von Jaddy
Ah. Koalitionsverträge. Gut, dass die so verlässlich sind bezüglich Umsetzung. Ich bin sicher, dass sich gerade F.Giffey und K.Wegener stark für queere Belange einsetzen werden - nicht!

Dass Wegener am äusseren rechten Rand der CDU steht und nicht nur verbal fast schon rechtsextrem agiert, ist bekannt, oder? Und Giffey ist auch null queer-freundlich.

Re: TAGESSPIEGEL | Das haben CDU und SPD in der Queerpolitik vor (Berlin)

Verfasst: Do 6. Apr 2023, 11:58
von Cybill
Mal ganz ehrlich!

Queerbeauftragte braucht man nicht. Es gibt bereits zu viele Schaumschläger und Berufsbetroffene mit derartigen Ämtern, die - je nach Partei - das eine bedauern, das andere fordern und unterm Strich keinen Nutzen für die Menschen im queeren Spektrum haben. Unsere Buntwäsche zu den üblichen Gedenktagen können wir alleine aufhängen ohne uns noch von irgendwelchen Kaspern vollsülzen zu lassen.

Das Geld, dass für diese Stellen aufgewendet wird, ist besser bei den NGOs aufgehoben, die reelle Hilfe für queere Menschen anbieten. Wenn es schon eine staatliche Stelle sein soll, dann ist eine Landeskoordinierungsstelle wie in Brandenburg der bessere Weg.

Cybill