Wie soll es nun weiter gehen...
Verfasst: Do 26. Jan 2023, 15:47
Liebe Leute,
ich habe heute eine Mail, von einer Dame bekommen, die mit einer Transfrau zusammen lebt.
Diese sich vor etwa knapp drei Jahren geoutet hat. Bis dato hat diese ihr leben als "Mann"- im Beruf und auch bei und mit der Dame zu Hause "geswitcht".
Nun ist es mittlerweile so, dass sie sich an der Seite ihrer Lebensgefährtin überhaupt nicht mehr wohl fühlt und der Gedanke, belogen und betrogen worden zu sein, immer mehr sauer aufstößt.
Hier mal die kleine Zusammenfassung von dem, was sie innerlich bewegt und wie sie mich um Hilfe für ihre Fragen und Antworten bittet.
""Es ist für mich selbst. Ich würde so gern mit leuten reden, die nachvollziehen können, wie es ist, wenn deine große liebe offensichtlich theater war und deine erinnerungen, deine letzten jahre unecht waren. naja, wenn man halt benutzt wurde und offensichtlich nichts echt war....""
Die gesagte Dame lebt in Hamburg, in der Wohnung ihrer Lebensgefährtin und sucht nun Hilfe, aus dem ganzen aus zu brechen und wieder klare Gedanken fassen zu dürfen.
Lange rede kurzer Sinn??!!
Habt ihr einen oder auch mehrere Tipps, wie sie nun diese Situation verlassen kann und ob es auch für "Angehörige" einen Ort gibt, an dem sie sich mit Betroffenen austauschen kann??
Ich danke euch im Voraus ,
herzlichst Molly
ich habe heute eine Mail, von einer Dame bekommen, die mit einer Transfrau zusammen lebt.
Diese sich vor etwa knapp drei Jahren geoutet hat. Bis dato hat diese ihr leben als "Mann"- im Beruf und auch bei und mit der Dame zu Hause "geswitcht".
Nun ist es mittlerweile so, dass sie sich an der Seite ihrer Lebensgefährtin überhaupt nicht mehr wohl fühlt und der Gedanke, belogen und betrogen worden zu sein, immer mehr sauer aufstößt.
Hier mal die kleine Zusammenfassung von dem, was sie innerlich bewegt und wie sie mich um Hilfe für ihre Fragen und Antworten bittet.
""Es ist für mich selbst. Ich würde so gern mit leuten reden, die nachvollziehen können, wie es ist, wenn deine große liebe offensichtlich theater war und deine erinnerungen, deine letzten jahre unecht waren. naja, wenn man halt benutzt wurde und offensichtlich nichts echt war....""
Die gesagte Dame lebt in Hamburg, in der Wohnung ihrer Lebensgefährtin und sucht nun Hilfe, aus dem ganzen aus zu brechen und wieder klare Gedanken fassen zu dürfen.
Lange rede kurzer Sinn??!!
Habt ihr einen oder auch mehrere Tipps, wie sie nun diese Situation verlassen kann und ob es auch für "Angehörige" einen Ort gibt, an dem sie sich mit Betroffenen austauschen kann??
Ich danke euch im Voraus ,
herzlichst Molly