Romina's secret passion
Verfasst: Mo 16. Jan 2023, 23:11
Hallo Mädels, nachdem ich im Weihnachturlaub versucht habe, meine zahlreichen Bilder zu sortieren und zu ordnen, bin ich auf die Idee gestoßen, eine eigene Fotodokumentation über meine heimliche Leidenschaft zu erstellen.
Ich bin mittlerweile über 60 Jahre jung und ein reiner Hobby CD'ler. Ich liebe es einfach ab und zu in die andere Rolle zu schlüpfen, mich aufzubretzeln und hübsche Fotos von mir zu machen. Mehr nicht. Einige werden meine Vorstellung bereits gelesen haben. Für die sind Auszüge daraus daher auch schon bekannt.
Für Neue und zum Anfang würde ich dann mal gerne über meine Anfänge als Crossdresser schreiben. Ich lebe in der Nähe von Köln , und Crossdressing begleitet mich immer Phasenweise schon durch mein ganzes Leben.
Angefangen bei mir hat es wie bei so vielen von uns in früher Jugend bzw. in der Pubertät. Ich glaube ich war 12 oder 13 Jahre alt. Obwohl es schon sehr lange her ist, kann ich mich noch sehr gut erinnern.
Damals haben mich plötzlich die Nylonstrumpfhosen, Unterwäsche, Blusen, Röcke und vor allem damals moderne, hohe weiße Stiefel mit hohen Absätzen, meiner 3 Jahre älteren Schwester fasziniert. Die Mädels einer berühmten schwedischen Band trugen zu dieser Zeit genau solche. Als ich dann einmal ganz alleine zu Hause war, meine Mutter war mit meiner Schwester in der Stadt, konnte ich nicht widerstehen die Sachen meiner Schwester einmal anzuprobieren.
Auf unserem Dachboden stand damals ein riesengroßer alter Spiegel. Im Zimmer meiner Schwester fand ich alles was mich faszinierte und ging damit hoch zum Dachboden. Ich zog mich komplett aus und die Sachen meiner Schwester an. Schon beim anziehen der Sachen erlebte ich seltsame, aber sehr schöne Gefühle und war total verwirrt und erregt. Mein ganzer Körper zitterte vor Erregung und mein Herz schlug immer schneller. Dieses wundervolle Gefühl beim tragen der Unterwäsche und vor allem der Nylonstrumpfhose werde ich nie vergessen. Das Kleid und die Stiefel waren zwar etwas zu groß, aber es waren einfach unbeschreibliche Gefühle. Ich lief die ganze Zeit hin und her und betrachtete mich dabei in dem großen Spiegel. Ich fühlte mich wie in einer anderen Welt.
Plötzlich hörte ich unten Geräusche. Meine Mutter und Schwester waren zurück gekommen. Hastig zog ich mich um, versteckte die Sachen meiner Schwester in einer großen Tüte und brachte sie später bei günstiger Gelegenheit zurück in ihr Zimmer. Den Slip musste ich allerdings im Wäschekorb verschwinden lassen, da er ziemlich feucht geworden war.
Die Gefühle, die ich dabei erlebte konnte ich damals überhaupt nicht einordnen, dachte aber, dass es etwas für Jungen unerlaubtes oder sogar verbotenes war. Die Gefühle vor dem Spiegel, die ich dabei empfunden habe, waren aber so überwältigend, dass ich es bei günstiger Gelegenheit immer wieder gemacht habe. Danach hatte ich aber immer auch ein schlechtes Gewissen und Fragte mich, warum machst du dass eigentlich. Eine Antwort habe ich nie gefunden.
Eines Tages, als ich mal wieder ganz alleine zu Hause war, ich umgezogen vor dem Spiegel stand, klingelte unten das Telefon. Ich ging runter und telefonierte. Als ich mich umdrehte, stand plötzlich die Nachbarin hinter mir, die meine Mutter suchte. Ich hatte vergessen die Seitentür zu schließen. Ich erschrak, bekam einen knallroten Kopf und wäre am liebsten im Erdboden versunken. Sie schaute mich verwundert an, lächelte und Fragte ob meine Mutter da wäre? Vor lauter Schreck konnte ich kaum antworten und bekam so gerade ein nein heraus. Sie sagte noch dass ich hübsch aussehen würde und ging. Ich war wie gelähmt und hatte große Angst, dass sie es meiner Mutter erzählen würde. Offensichtlich hat sie es aber zum Glück nicht getan, da meine Mutter mich nie daraufhin angesprochen hat. Nach diesem Erlebnis versuchte ich dann den Drang zu unterdrücken was mir dann auch eine längere Zeit gelang. Als Heranwachsender hatte ich dann auch mehr Jungentypische Interessen, wie Fußball und Mädels.
Bis eines Tages ein paar Jungs auf die Idee gekommen sind sich Karneval als sexy Mädels zu verkleiden. Zunächst tat ich so, als wenn ich nichts davon halten würde. Insgeheim war ich aber total begeistert von der Vorstellung sich in einem sexy Mädels Outfit zu präsentieren. Leider gibt"™s davon keine Bilder. Wenn, hätte es ungefähr so ausgesehen.
Mit reichlich Alkohol hatten wir so eine Menge Spaß und kamen besonders bei den Bio Mädels gut an. Es hat riesigen Spaß gemacht und war ein tolles Erlebnis.
Wenn Interesse besteht, würde ich dann gerne noch mehr vom meiner Leidenschaft berichten und mit Fotos von den Anfängen bis zur Gegenwart ergänzen.
Ich bin mittlerweile über 60 Jahre jung und ein reiner Hobby CD'ler. Ich liebe es einfach ab und zu in die andere Rolle zu schlüpfen, mich aufzubretzeln und hübsche Fotos von mir zu machen. Mehr nicht. Einige werden meine Vorstellung bereits gelesen haben. Für die sind Auszüge daraus daher auch schon bekannt.
Für Neue und zum Anfang würde ich dann mal gerne über meine Anfänge als Crossdresser schreiben. Ich lebe in der Nähe von Köln , und Crossdressing begleitet mich immer Phasenweise schon durch mein ganzes Leben.
Angefangen bei mir hat es wie bei so vielen von uns in früher Jugend bzw. in der Pubertät. Ich glaube ich war 12 oder 13 Jahre alt. Obwohl es schon sehr lange her ist, kann ich mich noch sehr gut erinnern.
Damals haben mich plötzlich die Nylonstrumpfhosen, Unterwäsche, Blusen, Röcke und vor allem damals moderne, hohe weiße Stiefel mit hohen Absätzen, meiner 3 Jahre älteren Schwester fasziniert. Die Mädels einer berühmten schwedischen Band trugen zu dieser Zeit genau solche. Als ich dann einmal ganz alleine zu Hause war, meine Mutter war mit meiner Schwester in der Stadt, konnte ich nicht widerstehen die Sachen meiner Schwester einmal anzuprobieren.
Auf unserem Dachboden stand damals ein riesengroßer alter Spiegel. Im Zimmer meiner Schwester fand ich alles was mich faszinierte und ging damit hoch zum Dachboden. Ich zog mich komplett aus und die Sachen meiner Schwester an. Schon beim anziehen der Sachen erlebte ich seltsame, aber sehr schöne Gefühle und war total verwirrt und erregt. Mein ganzer Körper zitterte vor Erregung und mein Herz schlug immer schneller. Dieses wundervolle Gefühl beim tragen der Unterwäsche und vor allem der Nylonstrumpfhose werde ich nie vergessen. Das Kleid und die Stiefel waren zwar etwas zu groß, aber es waren einfach unbeschreibliche Gefühle. Ich lief die ganze Zeit hin und her und betrachtete mich dabei in dem großen Spiegel. Ich fühlte mich wie in einer anderen Welt.
Plötzlich hörte ich unten Geräusche. Meine Mutter und Schwester waren zurück gekommen. Hastig zog ich mich um, versteckte die Sachen meiner Schwester in einer großen Tüte und brachte sie später bei günstiger Gelegenheit zurück in ihr Zimmer. Den Slip musste ich allerdings im Wäschekorb verschwinden lassen, da er ziemlich feucht geworden war.
Die Gefühle, die ich dabei erlebte konnte ich damals überhaupt nicht einordnen, dachte aber, dass es etwas für Jungen unerlaubtes oder sogar verbotenes war. Die Gefühle vor dem Spiegel, die ich dabei empfunden habe, waren aber so überwältigend, dass ich es bei günstiger Gelegenheit immer wieder gemacht habe. Danach hatte ich aber immer auch ein schlechtes Gewissen und Fragte mich, warum machst du dass eigentlich. Eine Antwort habe ich nie gefunden.
Eines Tages, als ich mal wieder ganz alleine zu Hause war, ich umgezogen vor dem Spiegel stand, klingelte unten das Telefon. Ich ging runter und telefonierte. Als ich mich umdrehte, stand plötzlich die Nachbarin hinter mir, die meine Mutter suchte. Ich hatte vergessen die Seitentür zu schließen. Ich erschrak, bekam einen knallroten Kopf und wäre am liebsten im Erdboden versunken. Sie schaute mich verwundert an, lächelte und Fragte ob meine Mutter da wäre? Vor lauter Schreck konnte ich kaum antworten und bekam so gerade ein nein heraus. Sie sagte noch dass ich hübsch aussehen würde und ging. Ich war wie gelähmt und hatte große Angst, dass sie es meiner Mutter erzählen würde. Offensichtlich hat sie es aber zum Glück nicht getan, da meine Mutter mich nie daraufhin angesprochen hat. Nach diesem Erlebnis versuchte ich dann den Drang zu unterdrücken was mir dann auch eine längere Zeit gelang. Als Heranwachsender hatte ich dann auch mehr Jungentypische Interessen, wie Fußball und Mädels.
Bis eines Tages ein paar Jungs auf die Idee gekommen sind sich Karneval als sexy Mädels zu verkleiden. Zunächst tat ich so, als wenn ich nichts davon halten würde. Insgeheim war ich aber total begeistert von der Vorstellung sich in einem sexy Mädels Outfit zu präsentieren. Leider gibt"™s davon keine Bilder. Wenn, hätte es ungefähr so ausgesehen.
Mit reichlich Alkohol hatten wir so eine Menge Spaß und kamen besonders bei den Bio Mädels gut an. Es hat riesigen Spaß gemacht und war ein tolles Erlebnis.
Wenn Interesse besteht, würde ich dann gerne noch mehr vom meiner Leidenschaft berichten und mit Fotos von den Anfängen bis zur Gegenwart ergänzen.