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taz | Queerness im Bild: Die Freundinnen der Casa Susanna

Verfasst: Mo 24. Okt 2022, 09:01
von Anne-Mette
Queerness war in den USA der 50er und 60er geächtet. Doch es gab damals bereits safe spaces, wie etwa private Fotografien aus New Jersey zeigen.

https://taz.de/Queerness-im-Bild/!5888197/

Re: taz | Queerness im Bild: Die Freundinnen der Casa Susanna

Verfasst: Mo 24. Okt 2022, 21:25
von Dietlind
Anne-Mette hat geschrieben: Mo 24. Okt 2022, 09:01 Queerness war in den USA der 50er und 60er geächtet. Doch es gab damals bereits safe spaces, wie etwa private Fotografien aus New Jersey zeigen.

https://taz.de/Queerness-im-Bild/!5888197/
Während dieser Jahre war Queer ein absolutes Schimpfwort. Ich hätte mir im Leben nicht einfallen lassen, mich zur Queer Szene zu zählen. Diese Szene gab es eh nur im Grossraum New York, und in der San Francisco Ecke.
Wir Gender Diversen Menschen waren noch tief im Schrank versteckt, und versuchten ein so gut wie mögliches Gender-Normales Leben zu führen. Als lesbisch orientierte Person hatte ich das Glück meine Frau zu finden, die mich trotz meines weiblichen Körpers akzeptierte, und mich heiratete und für die nächsten 36 Jahre meine Frau blieb. Wir lebten in St. Paul/Minneapolis, der wohl liberalsten Stadt, nach San Francisco, in den USA. Daher konnten wir es uns erlauben als nicht richtiges hetero Paar in der Öffentlichkeit zu leben. Aber auch dort hatten Transvestiten ein negatives Image, und Queer war auch dort ein Schimpfwort.


Linde

Re: taz | Queerness im Bild: Die Freundinnen der Casa Susanna

Verfasst: Mo 24. Okt 2022, 22:09
von Karla
@Anne-Mette: könntest Du die verschiedenen Beiträge zur Casa Susanna bündeln, statt noch einen Faden aufzumachen?

LG Karla