Plakate und Banner auf Veranstaltungen
Verfasst: Mi 10. Aug 2022, 19:05
Ich hatte mich neulich über einen ganzseitigen Artikel über den Dyke-March in Hamburg gefreut.
Auf das Statement auf einem Schild wurde ich erst durch einen später erschienenen Leserbrief aufmerksam; es war auch nicht gleich augenfällig in einem größeren Gesamtbild.
Die leserbriefschreibende Person (d/m/w) mit nicht genanntem Namen fühlte sich als "Hetero-Person" diskriminiert.
Auch bei mir gibt es ein gewisses Unbehagen bei solchen Plakaten und Schildern.
Auch wer sich über eine eigene Homosexualität freut, sollte anderen Menschen Freiheit und Freude und eine eigene selbstbestimmte Sexualität lassen.
Natürlich können die Veranstaltenden nicht auf jedes Plakat und jedes Schild achten und darauf, wie es vielleicht in der Öffentlichkeit ankommt.
(Foto: SHZ)
Auf das Statement auf einem Schild wurde ich erst durch einen später erschienenen Leserbrief aufmerksam; es war auch nicht gleich augenfällig in einem größeren Gesamtbild.
Die leserbriefschreibende Person (d/m/w) mit nicht genanntem Namen fühlte sich als "Hetero-Person" diskriminiert.
Auch bei mir gibt es ein gewisses Unbehagen bei solchen Plakaten und Schildern.
Auch wer sich über eine eigene Homosexualität freut, sollte anderen Menschen Freiheit und Freude und eine eigene selbstbestimmte Sexualität lassen.
Natürlich können die Veranstaltenden nicht auf jedes Plakat und jedes Schild achten und darauf, wie es vielleicht in der Öffentlichkeit ankommt.
(Foto: SHZ)