Gedanken zum 100. Weltfrauentag
Verfasst: Di 8. Mär 2011, 12:17
Gedanken zum Weltfrauentag
*OK — ich bin ein Transvestit im besten Sinne. Wenn ich frei habe, trage ich Frauensachen, wenn ich arbeite, dann trage ich sie drunter — Ganz einfach.
Transvestit zu sein bringt es natürlich mit sich, sich intensiv mit Frauen und deren Verhalten auseinander zu setzen und natürlich auch deren Bild in Gesellschaft und Öffentlichkeit. Ich neige -von Berufs wegen - dazu Menschen nicht nach ihrem Geschlecht zu beurteilen, sondern als Personen, die zufällig das eine oder das andere Geschlecht haben. Geschlechtlichkeit an sich sorgt für viele Verhaltensmuster, die vor allem einen dienen: "Erhaltung der Art".
In der Vergangenheit war es nicht in Ordnung, dass Frauen aufgrund der Tatsache, dass sie Kinder zur Welt bringen, diese erziehen und zu mündigen Menschen machen, benachteiligt und unterdrückt wurden. Das und nichts anderes ist der Grund — denken Sie selbst einmal darüber nach.
Frauen sind körperlich schwächer und mit anderen Fähigkeiten ausgerüstet als Männer; sie haben die größere Empathie, sind per se besser organisiert und können dies auch besser als Männer. Sie können besser kommunizieren und besser mit anderen auskommen — zumindest um den Frieden in ihrer Umgebung zu erhalten.
Um es kurz zu machen, Frauen sind in der modernen die Gesellschaft die "Macher", weil sie Zwischenmenschlichkeit besser beherrschen und weil sie besser für die Informationsgesellschaft gerüstet sind, da Information nur mit Kommunikation möglich ist.
Der Mann, so wie wir ihn kennen, ist ein Auslaufmodell. Keiner braucht heute mehr den Jäger oder das technische Talent der Männer: Wir haben die Technik in Formeln gepackt und so universell anwendbar gemacht — wer ist wir? Die Männer, die Wissenschaftler, die mit ihrem Forschungsgeist alles universell nutzbar gemacht haben —geschlechtsspezifisches Können und Talente (vom Kinder zeugen und —kriegen abgesehen) sind Allgemeingut.
Nun sitze ich hier mit zwei Herzen in der Brust (und einem profanen Schupfen im Kopf) und sinniere darüber nach, ob wir heute noch einen Weltfrauentag benötigen. Ich meine "Nein"! Frauen haben es überall hin geschafft und in vielen Bereichen sind sie überrepräsentiert: Bildung, öffentliche Verwaltung, Gesundheitswesen usw"¦
Was wir brauchen ist ein Welt-Respekt-Tag!
Egal, welches biologische-, gefühlte- oder angenommene Geschlecht eine Person, egal welche Haut- oder Haarfarbe, welchen Beruf oder Herkunft, welche Vorlieben ein Mensch hat, er soll überall, immer und von jedem gleich behandelt und respektiert werden und gleiche Chancen bekommen und so leben, wie es seine Bestimmung ist.
Bevor ich es vergesse:
Natürlich gehört uns Trans*-Menschen die Zukunft, wenn alle "Karriere"-Frauen aufgrund posttraumatischer Belastungsstörungen, Burnouts und chronischer depressiver Störungen nicht mehr arbeitsfähig sind. Dann beginnt unser Zeitalter: denn wir haben das Beste von beiden Geschlechtern!
*Interpretationsanleitung:
Nehmt mich und Euch nicht zu ernst, das gilt auch für den Text, der unter dem Einfluss von nebenher laufenden Filmen aus der Konserve und extrem lebhaften Erkältungserregern nebst Bekämpfungsmedikamenten entstanden ist.
*OK — ich bin ein Transvestit im besten Sinne. Wenn ich frei habe, trage ich Frauensachen, wenn ich arbeite, dann trage ich sie drunter — Ganz einfach.
Transvestit zu sein bringt es natürlich mit sich, sich intensiv mit Frauen und deren Verhalten auseinander zu setzen und natürlich auch deren Bild in Gesellschaft und Öffentlichkeit. Ich neige -von Berufs wegen - dazu Menschen nicht nach ihrem Geschlecht zu beurteilen, sondern als Personen, die zufällig das eine oder das andere Geschlecht haben. Geschlechtlichkeit an sich sorgt für viele Verhaltensmuster, die vor allem einen dienen: "Erhaltung der Art".
In der Vergangenheit war es nicht in Ordnung, dass Frauen aufgrund der Tatsache, dass sie Kinder zur Welt bringen, diese erziehen und zu mündigen Menschen machen, benachteiligt und unterdrückt wurden. Das und nichts anderes ist der Grund — denken Sie selbst einmal darüber nach.
Frauen sind körperlich schwächer und mit anderen Fähigkeiten ausgerüstet als Männer; sie haben die größere Empathie, sind per se besser organisiert und können dies auch besser als Männer. Sie können besser kommunizieren und besser mit anderen auskommen — zumindest um den Frieden in ihrer Umgebung zu erhalten.
Um es kurz zu machen, Frauen sind in der modernen die Gesellschaft die "Macher", weil sie Zwischenmenschlichkeit besser beherrschen und weil sie besser für die Informationsgesellschaft gerüstet sind, da Information nur mit Kommunikation möglich ist.
Der Mann, so wie wir ihn kennen, ist ein Auslaufmodell. Keiner braucht heute mehr den Jäger oder das technische Talent der Männer: Wir haben die Technik in Formeln gepackt und so universell anwendbar gemacht — wer ist wir? Die Männer, die Wissenschaftler, die mit ihrem Forschungsgeist alles universell nutzbar gemacht haben —geschlechtsspezifisches Können und Talente (vom Kinder zeugen und —kriegen abgesehen) sind Allgemeingut.
Nun sitze ich hier mit zwei Herzen in der Brust (und einem profanen Schupfen im Kopf) und sinniere darüber nach, ob wir heute noch einen Weltfrauentag benötigen. Ich meine "Nein"! Frauen haben es überall hin geschafft und in vielen Bereichen sind sie überrepräsentiert: Bildung, öffentliche Verwaltung, Gesundheitswesen usw"¦
Was wir brauchen ist ein Welt-Respekt-Tag!
Egal, welches biologische-, gefühlte- oder angenommene Geschlecht eine Person, egal welche Haut- oder Haarfarbe, welchen Beruf oder Herkunft, welche Vorlieben ein Mensch hat, er soll überall, immer und von jedem gleich behandelt und respektiert werden und gleiche Chancen bekommen und so leben, wie es seine Bestimmung ist.
Bevor ich es vergesse:
Natürlich gehört uns Trans*-Menschen die Zukunft, wenn alle "Karriere"-Frauen aufgrund posttraumatischer Belastungsstörungen, Burnouts und chronischer depressiver Störungen nicht mehr arbeitsfähig sind. Dann beginnt unser Zeitalter: denn wir haben das Beste von beiden Geschlechtern!
*Interpretationsanleitung:
Nehmt mich und Euch nicht zu ernst, das gilt auch für den Text, der unter dem Einfluss von nebenher laufenden Filmen aus der Konserve und extrem lebhaften Erkältungserregern nebst Bekämpfungsmedikamenten entstanden ist.