Berlin liebt! Respekt macht’s möglich. Noch 'ne Kampagne?
Verfasst: Mi 2. Mär 2011, 23:16
Eine Kampagne, die nicht nur auf Wohlwollen trifft. Viele Betroffene finden sich in den Inhalten nicht wieder.
Trotzdem sicherlich ein Fingerzeig und es bleibt zu hoffen, dass von der Aktion nicht nur diejenigen profitieren, die daran verdienen, sondern eben auch Betroffene.
Mehr Vielfalt für Berlin
Im April 2009 hat das Berliner Abgeordnetenhaus die Initiative "Berlin tritt ein für Selbstbestimmung und Akzeptanz sexueller Vielfalt" beschlossen. Der Senat hat dazu im Februar 2010 ein Maßnahmenpaket verabschiedet. Die Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales, Landesstelle für Gleichbehandlung gegen Diskriminierung (LADS) setzt die Maßnahmen in die Tat um. Auch andere Senatsverwaltungen, insbesondere die Bildungsverwaltung, sind dabei aktiv beteiligt. Ein Bestandteil der Initiative ist die Kampagne "Berlin liebt! Respekt macht's möglich." Ziel der Kampagne ist ein positiver Wandel in der Berliner Gesellschaft hin zu mehr Toleranz, Akzeptanz und Respekt für Lesben, Schwule und trans- und intergeschlechtliche Menschen. Die Kampagne will einen Dialog in der Gesellschaft herbeiführen und dazu beitragen, dass Vorurteile, Diskriminierung und Gewalt aufhören.
http://www.berlin.de/lb/ads/sub/blk/kamp/index.html
Trotzdem sicherlich ein Fingerzeig und es bleibt zu hoffen, dass von der Aktion nicht nur diejenigen profitieren, die daran verdienen, sondern eben auch Betroffene.
Mehr Vielfalt für Berlin
Im April 2009 hat das Berliner Abgeordnetenhaus die Initiative "Berlin tritt ein für Selbstbestimmung und Akzeptanz sexueller Vielfalt" beschlossen. Der Senat hat dazu im Februar 2010 ein Maßnahmenpaket verabschiedet. Die Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales, Landesstelle für Gleichbehandlung gegen Diskriminierung (LADS) setzt die Maßnahmen in die Tat um. Auch andere Senatsverwaltungen, insbesondere die Bildungsverwaltung, sind dabei aktiv beteiligt. Ein Bestandteil der Initiative ist die Kampagne "Berlin liebt! Respekt macht's möglich." Ziel der Kampagne ist ein positiver Wandel in der Berliner Gesellschaft hin zu mehr Toleranz, Akzeptanz und Respekt für Lesben, Schwule und trans- und intergeschlechtliche Menschen. Die Kampagne will einen Dialog in der Gesellschaft herbeiführen und dazu beitragen, dass Vorurteile, Diskriminierung und Gewalt aufhören.
http://www.berlin.de/lb/ads/sub/blk/kamp/index.html